19. Juni 2006

Der Blog Mob gegen Callboy Torsten aus Berlin

In der Sache des Callboy Torsten aus Berlin tobt sich wieder einmal mehr der BLOG MOB aus.
Unser Walther, Fachredakteur für verspottete gesellschaftliche Randgruppen, hat spontan eine Soli T-Shirt Aktion ins Leben gerufen:

Das T-Shirt kann für fantastische 18,90 Schoggonen in unserem hauseigenen Tele Shop erworben werden.
ACHTUNG: Wenn weg, dann weg.

Callboy Solidarität von Kampfkuschler Walther

Bild: Walther wünscht Torsten alles Gute gegen den tobenden Blog Mob.

Schoggo-TV hat sich öfters über die unreflektierte, dabei schädigende Tobsucht der Blogger geäußert, z.B. HIER, und spart sich deshalb jeden weiteren Kommentar.

Schoggo-TV am 25. Mai 2006 zum vorbildhaften Verhalten der Blogosphere gegenüber Callboy Torsten, hier:
Callboy Torsten und die geilen Streamnutten der Blogosphere

84 Kommentare

1. ela schrieb am 19. Juni 2006 um 22:10

nun ich habe ihn noch nicht erwähnt, gestehe aber das es in den fingern juckt es zu tun, vielleicht weil er so schlecht schreibt, lernschwäche ja oder nein mal dahingestellt.
es ist halt wie ein rollender stein und mit jedem mal wo er sich aufregt wird der nächste beitrag folgen und noch einer und immer so weiter…..
bis entweder bloggersdorf sich sagt * ach was solls* oder er aber vielleicht endlich mal anfängt ein normales gespräch mit den **tätern* zu suchen

2. Wilhelm Entenmann schrieb am 20. Juni 2006 um 04:58

@Ela: Wer ist die Blogosphere, daß sie sich anmaßt zu tun, was sie tut?
Ist sie der leibe Gott, besser, der Götter Olymp?
Was wäre dieser Haufen narzistischer Selbstdarsteller und Hetzjäger, wenn es Google nicht gäbe?

Wenn man die Schreiben von Torsten liest, dabei von seinen Schreibfehlern absieht, sich wirklich einmal darauf einläßt zu hören und zu verstehen, dem wird offenbar, was er möchte.

Bloggersdorf, das sich sonst so für sein Mitgefühl für soziale Ungerechtigkeiten und schwächere Menschen rühmt, offenbart sein wahres Gesicht.
Torsten hat in seinem Schreiben an das Amtsgericht auf den Artikel im Spiegel hingewiesen. Ein Artikel, der sehr gut das Hetzpotential des Internets und der Bloggerszene darstellt.
Tortsen ist nicht so blöd, wie man ihn hinstellt.

Würde man ihm zuhören, so müßte die Blogosphere sich der Selbstkritik zuwenden und auch endlich der eigenen Verantwortung stellen.

3. ela schrieb am 20. Juni 2006 um 10:26

ok es gibt unzählige trittbrettfahrer die den fahrenden zug nutzen um sich in den statistiken nach oben zu pushen.
da wo es begann, wenn ich mich recht entsinne in der krambox, wird es vielleicht auch ein ende nehmen.
nein das maß aller dinge ist keiner von uns, doch selbst wenn man objektiv berichten wollte, was zugegeben schwer ist, und mancher es auch nicht kann….
wenn ich sage mir juckt es fingern über ihn zu schreiben dann sicherlich nicht weil ich gern mitfahren will auf dem zug sondern weil ich seine seite und sein *angebot* für eine frau
eher unansprechend finde, das darf ich dann aber wieder nicht zum audruck bringen weil ich ihm damit dann schade?
man sollte vielleicht auf beiden seiten so etwas wie niveau halten

4. Dieter Petereit schrieb am 21. Juni 2006 um 08:44

Einspruch. Mitgefühl in Bloggersdorf?? Kenn ich nicht. Nie gesehen. Im Gegenteil. Wüsteste verbale Schlägereien. Man kann bloß froh sein, dass das alles nur virtuell ist, sonst würde man ständig mit Schlauchbootlippen rumlaufen.

@ela: Klar kannst Du sagen, dass seine Seite der letzte Mist ist und Du niemals mit jemandem poppen würdest, der nicht mal in der Lage ist, seinen eigenen Namen fehlerfrei zu buchstabieren. Darum geht´s hier ja nicht…

5. Dieter Petereit schrieb am 21. Juni 2006 um 08:47

Eins noch, hihi. Das T-Shirt mit der Aufschrift “Verleubner” finde ich schon irgendwie witzig…

6. Dieter Petereit schrieb am 21. Juni 2006 um 09:20

Und weil es hier besonders gut passt: Gerade bei SpON gelesen

7. Wilhelm Entenmann schrieb am 21. Juni 2006 um 15:58

@Dieter: Auch wenn ich inzwischen eher als Neocon oder Neolib verschrieen bin bzw. die Vorzüge unserer freien Gesellschaft entdeckt habe, so regt sich eben doch hier und da mein altes Sozialarbeiterherz, wenn ich etwas sehe, das unfair ist.
Ich kann mich dann besonders ärgern, wenn derlei Dinge von Menschen verbrochen werden, welche sich sonst über die kleinste Ungerechtigkeit aufregen bzw. für die Schwachen Partei ergreifen.

Deinem Statement gegenüber Ela kann ich mich anschließen:
es geht in der Sache von Callboy Torsten um etwas völlig anderes -
der Spiegel bzw. der Artikel, den Du verlinkt hast, trifft das gemeinte auf den Kopf.
Torsten hatte diesen Artikel übrigens dem Amtsgericht als Lesehinweis gegeben.

8. BMG schrieb am 21. Juni 2006 um 18:56

Also, ich kann den Torsten schon teilweise verstehen, und sehe das ähnlich wie Du.
Wenn der Internet-Mob am toben ist, kann man sich nur schwer dagegen wehren.
Ich hatte mal eine eigene Internetseite über mich selber veröffentlicht, mit der ich auf der
“Ultimativen Müllseite” gelandet bin.
Selbstkritisch muss ich natürlich sagen, dass meine Seite nicht dolle war (mit Frontpage an
einem Abend erstellt, daher waren auch ein paar kleine Fehler drin), aber an die Reaktionen
in meinem Gästebuch kann ich mich heute noch gut erinnern…

9. BatzLog - Noch etwas Salz? » Holzapfel sei wachsam schrieb am 21. Juni 2006 um 20:21

[…] Aber mal im Ernst, wenn es Grimmepreiswürdig ist sich über Ditsche zu amüsieren - warum wird dann rumgezettert , wenn die realen Ditsches sich im Netz die Blöße geben. Rubrik: TagesBatz — Reaper-Batz um 20:00 am 21, 6, 2006 Verwandte Artikel No Related Posts […]

10. Thomas Nolte schrieb am 21. Juni 2006 um 21:41

Ging es bei “CbT” aus B. nicht auch um kleine Mädchen (Chat)?
Ich habe etwas dagegen, wenn Täter zu Opfern aufgeplustert werden.
Und wer sich so dumm gibt wie “CbT”, der sollte im Internet-Meer wirklich nicht so weit rausschwimmen und sich anschließend beschweren, dass ihn die Blogger-Haie fressen.

11. Thomas Nolte schrieb am 21. Juni 2006 um 21:44

@ BatzLog
Zwischen Dittsche und “CbT” liegen aber nun wirklich Welten, wenn nicht sogar Galaxien.

12. Wilhelm Entenmann schrieb am 21. Juni 2006 um 22:14

@Thomas: So weit meine Erinnerungen reichen, ist zu Anfang der Geschichte mit Torsten keine Rede wegen Sex mit Minderjährigen o.ä. gewesen. Dies scheint erst im Verlauf der letzten Wochen aufgekommen zu sein.
Ob es sich dabei um Wahrheit oder aber um die Verdichtung von Hinweisen zu Grüchten handelt, dies weiß ich nicht. Wie so oft in solchen Fällen, weiß man am Ende nicht, was Wahrheit und Fiktion ist. Wenn es denn aber so wäre, dann möchte ich einen derartigen Täter nicht in Schutz genommen wissen.

Meine Kritik, meine vehemmente Mahnung, gilt der mittelalterlichen Prangerstunde der Blogger allgemein, welche bei Torsten wieder einmal mehr offen zu Tage tritt.
Aber, selbst wenn eine Straftat bei Torsten vorliegen sollte, so ist es fraglich, ob Privatpersonen das Recht haben, diese Dinge in das Netz zu stellen.
Meines Wissens tun dies nur Behörden in den USA, wenn sie Namen von (nachgewiesenen!!!) Kinderschändern ins Netzt stellen.
Gegen diese Praktik der USA mag man uneinnig sein - aber, Privatpersonen sollte diese Art von Lynchjustiz nicht zustehen, wenn nichts eswiesen ist.

NOCHMALS: Der Ausschlag für die Diskussion um Torsten ist ein völlig anderer gewesen. Alles was danach gekommen ist, gilt es zu überprüfen bzw. zu belegen.
Meine Kritik gilt zunächst der privaten Prangermentalität und Lynchjustiz der Blogger.

btw ich bin nicht so ein TV Gucker, auch wenn es der Blogname andeuten mag, … aber: wer ist Dittsche und wie haben ich diesen in diesen Kontext einzuordnen?

13. Wolfram schrieb am 21. Juni 2006 um 22:35

@ Wilhelm,

das Engagement für diesen Bellboy in allen Ehren, aber so wie ich es jetzt mitbekommen habe, ging er wohl von Anfang an auf Konfrontation, als er in einem Blog (ich glaube Krambox)auf’s Korn genommen wurde. Danach ging dann so richtig die Post ab und der gute Mann wurde wohl zum Dauergast auf dem Polizeirevier um so ziemlich jeden, der auch nur ansatzweise seine Website (die wirklich grottenschlecht ist, allein die Rechtschreibfehler für einen “Wehrber” aus der “Wehrbebrange sind schon schmerzhaft)nannte, wegen “Verleubnung” anzuzeigen.
Der Höhepunkt war wohl, das er bei einem Richter Gehör fand. Allerdings hat er die Rechnung nicht ohne die “Blogger” gemacht, denn so ein Held ist er nicht. Auf seinen Internetseiten hat er diverse Chatprotokolle veröffentlicht, wo es nicht um den Tausch von Paninnibildchen ging, sondern um Nötigung. Der Bellboy wollte nämlich das die Mädels mit denen er im Chat war, auch mal ein bißchen lieb zu ihm sind und sollten sie das verweigern, er das Chatlog veröffentlicht (die Mädels waren laut Angabe zwischen 13-15 Jahre alt). Man sollte schon genau hinschauen wem man seine Sympathien schenkt. Meine hat er gewiß nicht.

Viele Grüße
Wolfram

14. Thomas Nolte schrieb am 21. Juni 2006 um 23:21

@ Wilhelm
“Dittsche” ist Oliver Dittrich, der in einer Commedy-Serie des WDR-Fernsehens einen Bier trinkenden und über B**D-Zeitungsinhalte schwadronierenden Arbeitslosen spielt, der allerlei Verschwörungstheorien anhängt. Diese Lichtgestalt aber mit “CbT” in Verbindung zu bringen, der sich von Bloggern “verleubnet” fühlt, grenzt schon an “Verleubnung” zu Ungunsten von Dittsche ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Dittsche

15. Princo schrieb am 11. Juli 2006 um 00:26

Ich will mich gar nicht lange aufhalten, aber das dürfte Sie interessieren:
http://www.   xxxichsuchedichx.de/blogg/callboytorstengericht.htm

Anmerkung des Blogbetreibers: Ich habe den obigen Link entschärft, da ich nicht auf die Seiten von Callboy Torsten dirket verlinken möchte.

16. schadenfreude schrieb am 11. Juli 2006 um 00:50

Hehe!
Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Listung bei Calldussel Torsten *gg*
Immernoch davon überzeugt, dass das alles Nonsens ist, was die Blogger erzählen? *gg*
Man sieht sich - vor Gericht :-D

17. Wilhelm Entenmann schrieb am 11. Juli 2006 um 16:17

@Princo: Vielen Dank für den Hinweis, den ich bereits meinen Referrern entnehmen konnte.

@schadenfreude: Meine Kritik galt und gilt der Blogger Szene und wie diese mit Menschen umgeht, welche ihnen nicht in den Kram passen.
Davon werde ich selbst jetzt nicht abweichen.

Im Gegensatz zu den meisten Bloggern differenziere ich die Dinge, d.h. auf der einen Seite meine Kritik an der Blogger Szene (siehe oben) und auf der anderen Seite meine persönliche Meinung zu dem Callboy Torsten.
Meine persönliche Meinung zu dem Callboy Torsten habe ich jedoch nicht in die Öffentlichkeit gebracht.
Ebenso habe ich den Callboy Torsten an keiner Stelle verlinkt.

Alles weitere ich ist eine Sache zwischen mir und Callboy Torsten, welche die Öffentlichkeit nichts angeht.

@Alle: Meine persönliche Haltung zu “persönlichen Nennungen” (den Begriff Diffamierung möchte ich nicht verwendet wissen) sowei Verlinkungen fremder Personen, sollte den meisten Bloggern bekannt sein.
Auch ich habe mich, wie Callboy Tortsen, gerichtlich gegen einen Blogger zu Wehren versucht, der mich, meiner Meinung nach, in meinem Ruf geschädigt hatte. Ich unterlag vor Gericht - okay.
Zugleich wurde ich, eben so wie Callboy Torsten jetzt, von einem dummen Blogger Mob diffamiert und durch Google gejagt … . Ein Mob, der sich keiner Stelle die Mühe gegeben hat, meine Motive zu verstehen - dummes Blogger Volk!

18. Telegehirn schrieb am 11. Juli 2006 um 17:22

“Alles weitere ich ist eine Sache zwischen mir und Callboy Torsten, welche die Öffentlichkeit nichts angeht.”

Ich wußte es doch immer! Ihre offene Homophobie ist nur Tarnung!

“Im Gegensatz zu den meisten Bloggern differenziere ich die Dinge, d.h. auf der einen Seite meine Kritik an der Blogger Szene (siehe oben) und auf der anderen Seite meine persönliche Meinung zu dem Callboy Torsten.
Meine persönliche Meinung zu dem Callboy Torsten habe ich jedoch nicht in die Öffentlichkeit gebracht.”

Welche Meinung vertreten Sie denn hier, wenn nicht Ihre eigene?
Werden Sie von ausserirdischen Mächten gesteuert.

btw: Ich kann mir eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Übrigens: Ich stehe nicht auf der Liste!

19. Wilhelm Entenmann schrieb am 11. Juli 2006 um 18:53

@Telegehirn: Wie immer bestechen Sie durch die Logik Ihres “fernen Hirn”.
Gewiß habe ich eine Meinung zu Ihrer Person, welche ich, im Gegensatz zu Ihren Unterstellungen, hier nicht posten werde.
Kann man eigentlich wegen Beleidigung von Bloggern, welche sich hinter Ihrer Anonymität verstecken (wie Sie es tun), angezeigt werden?
Wie ich bereits gegenüber dem ehemaligen “Soggnjus”, welcher vielleicht aus Mannheim stammen könnte und sich heute “Mjus” nennt und meiner Meinung nach S*** heißt, erwähnt habe, bin ich zu kontroversen Diskussionen, welche auch die Person einbeziehen, nicht bereit, wenn sich mein Gegenüber hinter der Anonymität versteckt bzw. aus dieser heraus gegen andere Personen “schießt”.

Aber mit der Anonymität ist es so eine Sache …., gell?

20. labormaus69 schrieb am 11. Juli 2006 um 20:23

Das “dummes Blogger Volk!” von Ihnen habe ich mal dezent überlesen - man kann nicht alle Blogger über einen Kamm scheren - auch wenn ich mich mit einigen aus ihrem angeblichen “Blogger Mob” gut verstehe und auch teilweise deren Verhalten verstehen kann. Ich selbst habe nicht über die bestimmte Person gebloggt. Gebranntes Kind scheut das Feuer…kann ich in ihrem Fall vielleicht auch verstehen, aber sie haben deswegen nicht das Recht die ganze Bloggergemeinde zu beschimpfen. In dem Fall haben sie verbal wohl eindeutig gegen den Falschen geschossen…

21. Wilhelm Entenmann schrieb am 11. Juli 2006 um 20:40

@labormaus69: Okay, die Verallgemeinerung nehme ich zurück, bleibe jedoch dabei, daß es sich, ohne nun Namen zu nennen, stets um die gleichen Blogger handelt, welche im Rudel alles nieder machen und gemeinschaftlich durch den Dreck ziehen, was ihnen nicht in den Kram paßt. Dabei wird, meiner Meinung nach(!), unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit, mehr als nur selten das Recht der Persönlichkeit verletzt. Aber ich denke, daß ich mich wiederhole und mein Anliegen im Prinzip klar ist:
Es müßen endlich Verhaltensstandards her, welche, neben der freien Meinungsäußerung, auch das Recht des Individuums vor Schmutz und Verleumdung schützt (selbst wenn letztere oftmals als Meinung und Konjuktiv getarnt wird.

22. labormaus69 schrieb am 13. Juli 2006 um 21:37

Dieses Rudel von Bloggern ist mir persönlich noch nie begegnet - naja…sie werden wissen von was sie reden. Das mit den Verhaltensstandards kann ich teilweise nachvollziehen, ist aber im Internet so gut wie unmöglich wegen der Meinungsfreiheit. Ich gebe zu, dass Entdeckungen und Ereignisse gern in den Weblogs etwas hochgeschaukelt werden - habe ich auch schon desöfteren festgestellt. Wenn dann aber noch in einer bestimmten Weise auf den Blog-Postings herumgehackt wird, dann macht es das nicht unbedingt besser. Alles beruhigt sich irgendwann wieder - es sei denn es wird nicht dauernd provoziert (und das war in dem aktuellen Thema dauernd der Fall - ob das nun Blogger waren oder eine bestimmte Person). Außerdem ist wieder ein heisser Sommer. Ich habe das Phänomen erlebt, dass gerade bei diesem Wetter in manchen Foren der Bär tobt - klingt komisch, ist aber so. Und wenden wir uns mal von den Weblogs ab und gehen auf die Straße (angenommen es gäbe das Internet nicht): Was mache ich als Frau z.B. wenn ich von einem Mann oder einem Rudel Jugendlicher auf der Straße blöd angemacht werde? Schützt mich da jemand vor Schmutz und Verleumdung? Habe ich eine Möglichkeit mich dann dazu zu äußern? Nein…
Im Internet kann ich mich aber drüber auslassen. Da ist es mir dann egal ob mich jemand im Nachhinein dumm anmacht. Ich hoffe das war nun nicht allzu wirr, aber ich denke man versteht was ich meine. Das Thema ist so breit gefächert - da fällt es einem schwer genau auf den Punkt zu kommen. Diesen Text hatte ich am 11. Juli schon geschrieben - konnte ihn aber nicht mehr abschicken weil der Passwortschutz für die Kommentarfunktion während meiner Tipperei eingeschaltet wurde….naja…

23. Telegehirn schrieb am 14. Juli 2006 um 09:58

[…] Ich wollte ja nicht mehr jeden Furz von Torsten und die darauffolgenden Reaktionen bestimmter Blogger wiedergeben und kommentieren. Irgendwie schien es langweilig zu werden. Torsten erstellte eine Verleubnerliste, über die ich auch schon berichtete, und er hatte diese in den letzten Tagen Schritt für Schritt erweitert. Darauf finden sich Blogs mit und ohne Impressum. Besonders lustig finde ich, daß auch Wilhelm Entenmann auf der Verleubnerliste steht. Er war einer der wenigen Blogger die Torsten in Schutz nahmen. Entenmann stört sich vor allem an meiner teilweisen Anonymität. Auf der Liste steht sogar die Seite eines Blogcounters. Auch yigg ist dort vertreten! Jeder Blog und jede Seite scheint von ihm beanstandet zu werden, die etwas über Torsten schreibt bzw. er hat die “Metasuchmaschine” Google bemüht. Wobei man sagen muss lieber Torsten, daß Google mitnichten eine Metasuchmaschine ist. MetaGer ist z.B. eine solche, aber Torsten hat sich bisher in den seltensden Fällen mit störenden Details beschäftigt oder sich von der Realität beeindrucken lassen. […]

24. Wilhelm Entenmann schrieb am 15. Juli 2006 um 07:30

@Labormaus: Vorab; Es geht mir weniger um den konkreten Fall von Callboy Torsten, als um das allgemeine Verhalten/Prinzip.

Weshalb sollte die Einführung eines verbindlichen Verhaltenscodex für Blogger nicht möglich sein? Das Grundgesetz gewährt Meinungsfreiheit, nennt aber im gleichen Artikel zugleich die Grenzen dieser Meinungsfreiheit: das Recht auf den Schutz der Persönlichkeit.
Und auch bei den Vertretern der Profi Presse gibt es einen gewissen Verhaltenscodex - die BILD sollte jetzt nicht zur Rechtfertigung von Entgleisungen bei Bloggern benutzt werden (vor allem dann, wenn man im nächsten Moment gegen BILD wettert oder das BILD Blog liest und verlinkt).
Selbst bei Amateurfunkern (UKW und Kurzwelle) muß eine Prüfung abgelegt und ein bestimmtes Verhalten gezeigt werden.

Im Hitze des Gefechtes und des Sommers mag man viel sagen, aber das Gesagte bleibt in Google eine lange Zeit erhalten.
Es gibt nicht wenige Arbeitgeber, welche nach Stellenbewerbern im Internet googeln.

Auch auf der Straße kann einem viel passieren, aber dort hat man, bezüglich Rufmord oder sonstiger Gewalt, zumindest rechtlich die Möglichkeit zur Gegenwehr - das Internet ist leider immer noch Wild West, was von den einen, wie den anderen reichlich ausgenutzt wird.

Es besteht Handlungsbedarf nicht nur gegen den Abmahnmahn sondern auch das öffentliche und durch Google verbreitete Schmierbrett der Blogger.
Hätten wir Regeln, welche den Konflikt zwischen Meinungsfreiheit und Schutz der Persönlichkeit im Internet (Blogger-, Forenszene, … weitere?) klären würden, so hätte der Fall des Callboy nicht eskalieren können - für beide Seiten!

Ein guter Anfang wäre vielleicht, daß man nur Personen des öffentlichen Lebens (Politiker, Künstler, Manager, … VIPs und der ganze Promihaufen) mit ihrem vollen Namen nennt.
Privatpersonen oder Selbstständige sollten nur mit Abkürzungen genannt werden und, zur Vermeidung der Unterlaufung dieser Regelung, nicht auf deren Seiten (zwecks Verifikation) verlinkt werden dürfen.
Des weiteren bin ich für eine volle Impressumspflicht: es kann nicht sein, daß anonyme Schmierer andere Menschen ggf. diffamieren und (s.o.) via Google an den Pranger stellen (beruflich bzw. geschäftlich schädigen), aber selbst nicht greifbar sind.

25. Telegehirn schrieb am 16. Juli 2006 um 12:07

Ich als “anonymer Schmierer” möchte mich mal zu Wort melden.

1. So anonym wie Sie behaupten bin ich gar nicht. Ich nehme an, daß Sie Technorati kennen und bedienen können. Dann wissen Sie ja schon meinen Namen. Auch mancher Kommentar in manchem Blog ist mit meinem Namen versehen.

2. Wieso sollte es Sie oder einen anderen interssieren wo ich wohne? Politiker in Netz verstecken sich hinter ihren Wahlkreisbüros. Selbst auf den Wahlzetteln steht dann nur die “Scheinadresse”. Ausserdem: welche Gewissheit haben Sie, daß die Daten in einem Zwangsimpressum auch stimmen? Ich könnte mich auch hinter Freunden und Verwandten verstecken. Dann verklagen sie doch meine Schwägerin in Weißrussland…Es gibt immer Ausweichmöglichkeiten.

3. Mir hat noch niemand eine Mail geschrieben und mich nach meinen Daten gefragt. Ich habe auch oft genug deutlich gemacht, warum ich kein Impressum habe. Auch habe ich immer deutlich gemacht, daß wenn mich jemand verklagen will, ich ihm gerne die Adresse meines Anwalts gebe. Es gab ja bisher noch nicht eine Beschwerde-Mail, daß dieses oder jenes in meinen Blog die Rechte Dritter verletzen würde. Dagegen wären die negativen Folgen einer Offenlegung z.B. meiner Adresse extrem. Nehmen Sie solch einen Spinner wie “ca”. Der und seine Claquere würden doch einen Terror gegen mich starten und mich vielleicht noch körperlich angreifen. Von fanatischen Moslems möchte ich gar nicht reden. Wer kommt den für die Folgen auf? Ein Hilfsfond für Blogger?

4. Ein Verhaltens-Kodex ist durchaus eine interessante Idee, aber eines darf man nie vergessen: das netz ist anarchisch strukturiert. Wer etwas anonym verbreiten will, der kann das auch machen. In den USA wird anonymes bloggen als Grundrecht betrachtet. Wenn ich ein Buch schreibe und veröffentliche, dann muss ich auch kein Impressum zufügen. Selbst wenn ich politische Bücher schreibe. Wollen Sie jetzt auch Impressen(?) für Bücher und wenn nein, warum nicht? Es wird zwar ein Verlag angegeben, aber da steht auch nur die Firmenadresse drin. Wie überhaupt Firmen bevorteilt werden. Diese “verstecken” sich auch hinter Firmenadressen. Zum Kodex: Dieser kann natürlich nur auf Basis von Freiwilligkeit funktionieren. Mit diesem Kodex müsste offen als Qualitätsmerkmal geworben werden. Aber man müsste dann Sanktionen verhängen können und vor allem verhindern, daß jemand einfach vorgibt nach dem und dem Kodex zu handeln. Dann müssen sie gleich einen Bloggerverband gründen.

5. Warum soll nicht der Name von Callboy Torsten genannt werden. Denn wenn jemand seinen Namen z.B. in einem Impressum oder Kommentar oder sonstwo nennt, dann ist diese Preisgabe ja freiwillig erfolgt und das Internet ist ja ein öffentlicher und freier Raum. Ausserdem verkennt Torsten vollkommen die Rechtslage. So wie Sie auch. Verstehe ich Sie richtig, daß Sie wollen, daß niemand auf Ihre Website verlinkt? Oder wie soll ich das verstehen:

“Privatpersonen oder Selbstständige sollten nur mit Abkürzungen genannt werden und, zur Vermeidung der Unterlaufung dieser Regelung, nicht auf deren Seiten (zwecks Verifikation) verlinkt werden dürfen.”

Sie kennen doch das Paper-Boy-Urteil? Auch alle Gerichte in den USA haben auf Linkfreiheit entschieden. Ich kann schon verstehen das die Niederlage gegen Marcel Bartels Sie schmerzt, aber deswegen gleich die Freiheit des Internet nachhaltig zu beschneiden. ja sie faktisch abzuschaffen ist ja wohl nicht Ihr ernst?

Genau wegen Leuten wie Ihnen, die bei jeder Gelegenheit eine leichtfertige Klage anstreben könnten, wenn ihnen ein Furz quer sitzt und weil sie sich über irgendweine Belanglosigkeit in einem anderen Blog ärgern, habe ich kein Impressum. Aber wie gesagt, sie können mir auch eine Mail schreiben, wenn Ihnen was nicht passt und ich verweise Sie an meinen Anwalt weiter.

26. Wilhelm Entenmann schrieb am 16. Juli 2006 um 12:56

@Telegehirn: … warum sollte ich sie verklagen wollen?

Die Freiheit des Internets möchte ich nicht beschneiden, aber ich möchte auch nicht die Freiheit bzw. die Rechte des Individuums durch das Internet beschnitten sehen.
Diese “Schnitt”stelle zwischen der Redefreiheit und der Unverletzlichkeit der Person gilt es zu füllen”, sprich zu regeln -
dann gäbe es endlich Klarheit für alle Seiten.

27. labormaus69 schrieb am 16. Juli 2006 um 17:01

“Auch auf der Straße kann einem viel passieren, aber dort hat man, bezüglich Rufmord oder sonstiger Gewalt, zumindest rechtlich die Möglichkeit zur Gegenwehr - das Internet ist leider immer noch Wild West, was von den einen, wie den anderen reichlich ausgenutzt wird.

Es besteht Handlungsbedarf nicht nur gegen den Abmahnmahn sondern auch das öffentliche und durch Google verbreitete Schmierbrett der Blogger.”

Ich verstehe sie und kann ihre Argumente auch absolut nachvollziehen :-)
Dennoch rennt auf der Straße keiner mit “Adressschild” um den Hals rum. Somit kann ich auf der Straße nur Anzeige gegen unbekannt stellen wenn mir sowas passiert. Einen Blogger werden sie in den Weiten des Internets meistens finden mit allen Daten die sie brauchen.
Das einzige was ich im Internet vor allem anprangere sind die Schandtaten die in öffentlichen Chats getrieben werden. Sexuelle Belästigung etc.
Ich lege mich da nun auf keine Person fest sondern wollte es mal allgemein ausdrücken. Da ist es sehr schwer jemanden zu finden der einen vor so etwas schützt oder an den man sich wenden kann wenn etwas passiert ist. Und nun lasse ich alles mal so stehen…ich will keinem meine Meinung aufdrücken…

Grüße
labormaus69

28. Wilhelm Entenmann schrieb am 18. Juli 2006 um 10:09

@labormaus69: Gewiß rennen die meisten Gewalt- sowie überhaupt alle Straftäter nicht mit einem Namensschild durch die Straßen, … aber:
derart reale Täter sind meist zu recherchieren (Fahndung) und es gibt Mittel zu derem Stop (Gesetze). Das Internet ist hingegen ein Raum ohne Gesetze …. .

29. Carsten Dobschat schrieb am 18. Juli 2006 um 14:00

“Das Internet ist hingegen ein Raum ohne Gesetze …. .”

Huch? Wirklich? Ja aber warum haben sich dann die Polizisten mit den Anzeigen von einer bestimmten Person beschäftigt? Warum haben sich Richter mit den Klagen einer bestimmten Person beschäftigt? Wenn das Internet ein Raum ohne Gesetze wäre, dann wären die doch gar nicht zuständig… *wunder*

30. Wilhelm Entenmann schrieb am 18. Juli 2006 um 23:01

@Carsten Dobschat: Inversion! Die fehlende Möglichkeit zur Falsifikation des Anliegens ließ Polizei und Richter sehr wahrscheinlich handeln. Hätte es aber eine klare gesetzliche Regelung gegeben, dann hätten vielleicht bereits die Polizisten abgewunken. So aber schwammen diese in der Rechtsunsicherheit.
Von einem befreundeten Polizeibeamten weiß ich, daß dessen Dienststelle sich gut mit Internetbetrugssachen auskennt, aber mit Blogs bzw. speziellen Sachverhalten, die sich aus der Internettechnologie” ergeben, wie z.B. Links, Google, Framing (im psych. Sinn), … nichts anzufangen weiß.
… und was macht man, wenn man unsicher ist und eine Person vielleicht heftig auf eine Anzeige besteht?
Ähnliches gilt wohl auch für Richter …. .

FAZIT: Die rechtl. Unsicherheit ließ vielleicht gerade handeln.
Eine gesetzl. Regelung würde nicht nur Personen sondern auch die Blogger sowie alle Seitenbetreiber vor Belästigungen schützen.

31. Carsten Dobschat schrieb am 19. Juli 2006 um 09:36

Was Polizisten machen wenn sie unsicher sind? Anzeige aufnehmen und weiter geben (Staatsanwaltschaft z.B.) zur weiteren Bearbeitung/Entscheidung.
Aber noch mal: das Internet ein Raum ohne Gesetze? Die normalen Gesetze zur Beleidigung, Rufschädigung, Verleumdung, Betrug usw. gelten also nicht im Internet? Ganz deutlich: Quatsch. Die Gesetze gelten natürlich auch für Veröffentlichungen im Internet und es gibt keinen Grund für spezielle “Online-Gesetze”.

32. Wilhelm Entenmann schrieb am 19. Juli 2006 um 09:45

@Carsten Dobschat: Nochmals. Würde es klare Regelungen für den speziellen Bereich Internet geben, dann würden z.B. Anzeigen gegen Blogger (wie im aktuellen Fall) gewiß nicht entgegengenommen werden - mag ich mal vermuten. Hierzu müßte man einmal eine Befragung unter Polizeibeamten vornehmen.

Gaäbe es klare Regelungen für das Internet bzw. könnten die bestehenden Gesetze eins zu eins auf das Internet übertragen werden, so hätte es gewiß nicht so viele Prozesse bzw. rechtl. Streitigkeiten in den letzten Monaten gegeben.
Das Internet hat, ob seiner techn. Möglichkeiten, doch eine völlig andere Dynamik als die normale Öffentlichkeit im Leben oder in den klassischen Medien. Ich bingeneigt zu behaupten, daß in diesem Bereich der spezielle Inhalt die Struktur bestimmt, weshalb bisherige gesetzl. Strukturen nicht greifen können.

33. ixy schrieb am 19. Juli 2006 um 10:27

Ich muss mich auch mal zu Wort melden und zähle mich nicht zu dem Personenkreis, der sich an der Hetzjagd beteiligt hat.
Wenn, dann habe ich versucht, sachlich darüber zu berichten.
Es gab Gespräche mit CT. Es gab Mailverkehr zu der Sache.
Bis heute habe ich nur eine Vermutung, was er eigentlich will. Wie soll ich auf eine Vermutung reagieren?
Kann er sich nicht normal artikulieren?
Anscheinend nicht, denn er kam ja gleich mit einer Strafanzeige. Und da hört der Spaß bei mir auf.

Außerdem vermute ich bei ihm doch eine gewisse Freude an der ganzen Sache. Oder wie soll man denn die ständigen Provokationen werten? Ich brauche nur in die letzten Kommentare bei mir zu gucken.
Völlig am Thema vorbei provoziert er dort immer mal wieder, obwohl der eigentliche Artikel gar nichts mit ihm zu tun hat.

Ich selbst wurde auch schon mal mit einem Beitrag durch den Kakao gezogen. Na und. Mittlerweile ist Gras über die Sache gewachsen und kein Hahn kräht mehr danach.
Die angebliche Hetzjagd hat CT entscheidend mitgestaltet. Also stellt ihn bitte nicht als den armen Rufjungen hin. Das ist er mitnichten.

34. Blimp, Böse Worte schrieb am 19. Juli 2006 um 11:01

“…sprich zu regeln” Guten Morgen Deutschland! Das wäre ja gelacht wenn das Internet ein “ungeregelter” Raum wäre. Nun dann man mal hurtig liebe Politikerlein. Hier gibt es mal wieder was zu “regeln”. Denn nur wo “geregelt” ist können die “Regelwarte” ihren Dienst versehen.

35. Andreas schrieb am 19. Juli 2006 um 12:29

Nein, die Chatprotokolle sind nicht erst ein Thema der letzten Wochen sondern der letzten zwei Monate. Wenn jemand in einem Chat von sich gibt, dass er eine 13 und eine 15-jährige massieren und dabei fotografieren möchte, dann ist bei mir nicht die erste Reaktion: “Der arme Torsten wird niedergemobt”.

Im Gegenteil.

In den Chats übt Torsten nämlich selbst erheblichen Druck auf die Chatpartner aus - bzw. versucht es zumindest. Torsten veröffentlicht “Gesprächsmitschnitte” auf seiner Homepage, die er erst bei “Wohlverhalten” löschen möchte. Er ist derjenige, der Privates in die Öffentlichkeit bringt.

Ganz anders ist allerdings der Anlassfall gelagert. Torsten hat über sich selbst *veröffentlicht* - unter anderen jenen auslösende Disclaimer, in dem er sich “unerwünschte Verlinkung” verbat.

Wenn jemand (Torsten) etwas *veröffentlicht*, dann muss er oder sie sich damit abfinden, dass man sich mit dieser Veröffentlichung auseinandersetzt. Es handelt sich nicht um ausgegrabene Schularbeiten aus den frühen 80ern oder Fotos aus der Kategorie “Betrunkene dekorieren”.

Es handelt sich um *seine* Veröffentlichungen. Um Veröffentlichungen eines erwachsenen Mannes. Und damit muss man sich auseinandersetzen können. *Das* hat etwas mit Meinungsfreiheit zu tun.

Und ich denke nicht, dass Meinungsfreiheit über die Intelligenz desjenigen über den man eine Meinung, hat eingeschränkt ist.

Torsten wollte keine “unerwünschte” (kritische) Verlinkung bzw. Berichterstattung über seine Veröffentlichung und versucht das jetzt mit Gerichten durch zu setzen. Und dieses (sein) Verständnis von Meinungsfreiheit ist auf jeden Fall wert, kommentiert zu werden.

Dass man sich stellenweise über seine Deutschkenntnisse auslässt, ist zwar nicht nett jedoch angesichts des im Glashaus sitzenden aber Steine werfenden Callboys verständlich.

Unkritisch sehe ich natürlich nicht, dass es einige Blogger gibt, die weder durch Klagen betroffen sind noch sich mit der Materie eingehend auseinandersetzen und mehr oder weniger durch Kommentare a la “mein Gott, wie cool ist das denn” oder “was für ein XXXXX” auffallen. Aber Idioten gibt es hier wie dort.

Was ich mir allerdings verbiete ist, mich mit diesen Idioten in einen Topf zu werfen.

36. Wilhelm Entenmann schrieb am 19. Juli 2006 um 12:32

@ixy: Ich habe Deine Geschichte mit CT (komisch, man traut sich schon gar nicht mehr den Namen zu schreiben … ) so nach und nach gelesen bzw. mitverfolgt und ich nehme auch gerne den Blog Mob in dieser Sache zurück:
Mea culpa!
Auch meine Emails wurden in einer, ich darf mal annehmen, ähnlicher Weise beantwortet.
Auch den, vielleicht erweckten Eindruck eines armen CT möchte ich zurücknehmen:
Mea culpa maxima
Gleichwohl mag ich nicht spekulieren, was dahinterstecken könnte - IT technisch kenne ich mich zu wenig aus und psych. Einschätzungen einer Person sind online nur schwer möglich und zugleich (für mich) tabu.

Ich bin aber dennoch der Meinung, daß der Fall CT gezeigt hat, daß dieser ganze “Online Kruschd” auf sehr wackeligen rechtlichten Grundlagen basiert.
Ich weiß aber auch, daß nicht wenige Freaks den Internetbereich als Raum der Freiheit betrachten und jedweder Regelung eine kategorische Absage erteilen.
Gäbe es klare Regelungen, welche auf die speziellen Gegebenheiten des Internets Rücksicht nehmen, … ich wiederhole mich.

@Blimp, Böse Worte: Solche Blogwarte gibt es bereits heute. Viele nennen sich Anwälte und können gerade deshalb ihre, zuweilen auch nicht beauftragten Dienste vollziehen, weil es keine spezifischen regelungen gibt.

37. Wilhelm Entenmann schrieb am 19. Juli 2006 um 12:39

@Andreas: … sorry, Du hast Deinen Kommentar vor mir abgeschickt, weshalb ich ihn in meiner hiesigen Antwort von 12:32 nicht berücksichtigt habe.
Ich muß leider off, dennoch auch Dir mein
Mea culpa (siehe oben)
welches ich wirklich ernst meine.
Später mehr, Will

38. Blimp, Böse Worte schrieb am 19. Juli 2006 um 13:29

@Wilhelm : Ich erlaube mir einen klienen Widerspruch. Meiner Meinung nach profitieren gerade die Abmahnanwälte von der Reglungswut. So ist z.B. das TDG eines der liebsten Abmahninstrumente. Das TDG nun wiederum ist das Ergebnis der Regelungswut der Deutschen.

Wir sollten aufpassen, dass wir den Dolch nicht selber schmieden, den wir demnächst in den Rücken bekommen.

39. Sebastian schrieb am 19. Juli 2006 um 22:01

Ok, ich gebe zu ich verfolge das Thema mit einer gewissen Erheiterung.
Ok, CT ist Legastheniker. Oder er war dauernd Kreide holen… oder sowas…

Aber jemand zum Opfer zu erklären der, zugegeben Zielscheibe Nr. 1, mit Anzeigen um sich wirft ist meiner Meinung nach NICHT die Aufgabe der Blogosphäre. Das ist kein Haufen von Gutmenschen mit dem Drang zur Weltverbesserung. Alle sind mündige Bürger die auf CT unterschiedlich, im Rahmen ihrer Ambitionen, reagieren.

Die Hexenjagd war von der Hexe erbeten….

Und das Sprichwort: ” Der klügere gibt nach” ist zwar schön und gutherzig gemeint aber in punkto Strafanzeigen genauso blöd wie daneben…

Sebastian

40. Wilhelm Entenmann schrieb am 20. Juli 2006 um 09:10

@Sebastian: Woher wissen wir, daß tatsächlich eine Legasthenie vorliegt?
Widerlege die Alternative, daß diese nur Teil einer Kampagne, d.h. “gespielt” (gewesen) ist.
Mit unklarer Sprache kann man zuweilen Verwirrung stiften und eben diese für die eignen Zwecke nutzen.
Ich bin halt ein Skeptiker … . ;-)

@Blimp, Böse Worte: Ich weiß leider zu wenig über das TDG bzw. wie Anwälte damit umgehen. Wenn dem so ist, daß dies Gesetz als Lizenz zum ungerechtfertigten Geld drucken genutzt wird, so sollte da etwas geschehen.
Zum anderen, … gäbe es eine Regelung darüber, WIE und WELCHE Informationen über Privatpersonen im Internet verbreitet werden dürfen, dann hätte CT von Anfang an keine Chance gehabt.

ALLE: Wie ich jetzt erst lese, gab es die erste gerichtliche Niederlage von CT;
Dobschats Weblog am 19.07.2006 um 12:03 Uhr
Callboy Torsten scheitert vor dem Amtsgericht

41. Sebastian schrieb am 20. Juli 2006 um 20:53

stimmt, eine verbindlicher beweis der legasthenie ist so nicht erbringbar :)

Nur was soll der Zweck einer Verstellung sein?

Wenn man die Staatsanwaltschaft zu Zwecken des Marketings benutzt gibt das meines Vermutens Ärger…

Von einer Regelung “Wie und Welche” halte ich überhaubt nichts und das gleich aus vielerlei Gründen:

-da wäre Orwell zu nennen
-das Wie bestimmt ein Duden mit, sowie bestehende (und sich frei entwickelnde) Darstellungsstandarts
- es wurden nur von CT gelieferte Informationen verbreitet bzw. interpretiert (und das fällt unter Meinungsfreiheit)

…nebenbei, er handelte nicht als Privatperson sondern gewerblich und wurde lediglich in seinem Verhalten und Geschreibsel bewertet…

Ja ich merke selber das alles hat die unangenehme Note eines Mobbings aber CT ist a:) nicht verpflichtet mitzumachen und b:) hält er “den Stein am rollen” …

Ich denke, CTs Psyche würde ( und danach wird ) einen check-up brauchen und selbst wenn es darauf hinaus läuft das er sich mal in Ruhe ausquatschen kann.

Sebastian (eine vernünftige Kontroverse immer begrüßend^^)

42. Sebastian schrieb am 20. Juli 2006 um 21:00

und das mit der Prangermentalität unterschreib ich in zwei Fällen komplett. In den anderen jedoch nicht, denn Sie haben wohl das Recht ein sie betreffendes Thema auf ihren Seiten anzusprechen.

Das bedenkliche an meinen ersten 2 Fällen ist, das einer erst nach Beginn der “CT-Affäre” fix ein Blog eröffnet hat ( mittlerweile für CT gesperrt) und erst um eine Anzeige bettelte um danach sich darüber zu echauffieren…
und das in einem recht selbstherrlichen Tonfall…

43. Wilhelm Entenmann schrieb am 21. Juli 2006 um 08:56

@Sebastian
Allgemein: Ich habe die Erfahrung gemacht, daß nicht wenige meiner früheren Klienten froh und stolz über einer psychiatrische Diagnose gewesen sind: sie konnten danach so manches Verhalten auf ihre vorgebliche “Krankheit” abschieben, d.h. sich der Verantwortung entziehen.
Mit undeutlicher Sprache bzw. Schrift kann man (vielleicht) “Durcheinander” und Verwirrung darüber schaffen, was man möchte und sich dadurch mehrere Optionen offen halten.
Man kann auch hier etwas wie Verantwortungsdiffusion schaffen.

Regelungen: Ja, mit Orwell ist man schnell bei Hand - manchmal wohl auch zu recht.
Aber es ist doch so, daß ich im “normalen” Leben weitestgehend als Urheber meiner Taten ausgemacht und in die Verantwortung (s.o.) gezogen werden kann, im anonymen Internet jedoch nicht.
Ich hätte keine Probleme mit einer anymen Paralellwelt, wenn gewährleistet wäre, daß deren BewohnerInnen andere Personen, dabei solche der Realwelt, nicht schädigen könnten.
An diesem Punkt ist selbstverständlich zu fragen, was eine Schädigung ist, d.h. ob eine solche objektiv zu definieren ist:
Gestaltung des Textes, Wortwahl, “Tonfall” und, ganz schwer zu fassen, die mögliche Wirkung für den Betroffenen in der realen Welt.

Beispiel, in meiner Erinnerung wiedergegeben: Gerade klagt nun ein Blogger gegen CT. Er begründet die Klage gegen CT damit, daß die Äußerungen (Prangerseite von CT) dazu geeignet sind, den Blogger in seinen geschäftlichen Beziehungen zu schädigen.
Ein potentieller Kunde des Bloggers könnte via Google (sehr wichtiger Aspekt!) auf Aussagen des Beklagten stoßen, welche den Blogger schädigen könnten.
siehe: Warum ich Torsten verklage

Und es ist wohl so, daß nicht nur viele Arbeitgeber sondern auch Geschäftspartner über potentielle Arbeitnehmer bzw. Geschäftspartner googeln und diese dann eventuell in einem schlechten Licht vorfinden.
Gewiß ließen sich die vorgefundenen Ausagen (Darstellungen) relativieren, aber welcher Surfer (hier: Arbeitgeber oder Geschäftspartner) macht sich schon die Mühe zur weiteren Recherche?
Der Mensch ist ein kognitiver Geizhals, ihm reicht meist, was er an ersten, dabei kurzen Informationen erhält. Wenn diese Informationen dann auch noch wirr (somit schwer verständlich, s.o. Allgemein UND schwer widerlegbar) sind, dann reicht den meisten der erste Eindruck.

An dieser Stelle möchte ich einmal jeden Leser bitten, dies als Planspiel für sich selbst durchzuspielen. Bitte versetzt Euch dabei in die Rolle einer Arbeitnehmers bzw. Selbstständigen, über welchen ambiguente (s.o. durch unklare Sprache und Darstellung) Informationen im Internet kursieren …. .

Anmerkung: Eine Horrorvision ist indes die Möglichkeit der gezielten “Schädigung” eines Konkurrenten im Internet - will sagen, Firma A läßt anonym gegen Firma B bloggen, siehe:
Compashing: Wie der Fall Euroweb Arbeitsplätze schaffen könnte

Ich mache an dieser Stelle erst einmal eine Pause, da ich nicht weiß, ob ich ich Sebastians Beitrag verstanden habe und ggf. an der Sache vorbei schreibe.

HINWEIS: Meine Aussagen gehen über den Fall CT hinaus und beziehen sich auf die allgemeine Struktur.

44. Sebastian schrieb am 22. Juli 2006 um 00:14

Moin :)

zu dem Zitat : Ich hätte keine Probleme mit einer anymen Paralellwelt, wenn gewährleistet wäre, daß deren BewohnerInnen andere Personen, dabei solche der Realwelt, nicht schädigen könnten.
An diesem Punkt ist selbstverständlich zu fragen, was eine Schädigung ist, d.h. ob eine solche objektiv zu definieren ist:
Gestaltung des Textes, Wortwahl, “Tonfall” und, ganz schwer zu fassen, die mögliche Wirkung für den Betroffenen in der realen Welt.

stellungnehmend.

Die Ebene der Anonymität ist bestenfalls noch für Kommentatoren gegeben, sowohl CT als auch die verklagten Blogger sind nicht anonym und deren Probleme sind in beiden Fällen real.

Plump gesprochen: CT taucht ab ( und vermeidet sinnlose/teure Niederlagen ) und die betroffenen Blogger haben die Anzeigen vom Hals.. Schöne Idee, aber da ist ein Ego im Weg. Es gibt drei Ebenen:
die private: “Aufklärung,Ehre,Revanche”
die juristische: ” Beleidigung,Rechtssicherheit,usw”
und die psychische: “Macht, Recht haben und auch Ruhe”

und irgendwo dazwischen spielt sich das ab.

Auf die eventuelle Geschäftsschädigung mag ich kaum eingehen.
Ich behaupte das ein Softwareentwickler eher gefährdet ist als ein Callboy, weil wenn jemand nach Callboy googelt wird sie? eher auf die Hauptseite als auf einen Link klicken ( ist natürlich eine Vermutung; so würde ich es machen )

Nebenbei gehören meine Sympathien Carsten, ok geb ich zu und das auch weil er (zu) oft versucht hat zu deeskalieren (ohne Erfolg).

Im allgemeinen stimme ich dir natürlich zu; die Meinungsfreiheit ist ebenso gut wie gefährlich aber ich weiß das in dem Falle zumeist besonnen gehandelt wurde und das! mal “klar geht” (meiner Meinung nach).

Nebenbei, ich finde die offensive Übung für Meinungsfreiheit und diesen neu entstandenen Diskurs im Netz sehr gut, weil sich eine neue Form der Kommunikation entwickelt. Mißbrauch gibs gratis (auch im Fall CT) aber (da wären wir wieder bei Orwell) lieber entwickeln lassen als von vornherein regulieren)…

Und die allgemeine Struktur ist doch dynamisch…ich denke das die blogosphere ohnehin in wenigen Jahren ökonomisch durchgestylt ist und dann wird alles! reguliert sein..

45. Wilhelm Entenmann schrieb am 22. Juli 2006 um 12:24

@Sebastian: Die Definition dessen, was schädigend und beleidigend ist, könnte im Prinzip aus der gängigen Rechtsprechung, dabei unter Berücksichtigung der Spezifitäten des Internets, übernommen werden.
Ich sehe hier aber keine Veranlassung zur Übernahme des Jobs unserer PolitikerInnen.

Es gibt viele anonyme Blogger, gerade bei den diversen Blog Communities wird diese Möglichkeit gerne genutzt.

Gefährdet ist auch der ganz einfache Arbeitnehmer, wenn nicht sogar etwas mehr.

Deine Prämisse steht am Schluß: … Regulation bis in einigen Jahren.
Es ist nicht sicher OB, dabei WANN eine solche Regelung kommen wird und WIE weit diese reichen könnte.
Du gibst Dich lediglich einer vagen Hoffnung hin … .
Und selbst wenn vielleicht irgendwann etwas geschehen sollte, so wird bis dahin noch viel passieren.

Gerade las ich von den “Aktivitäten” des Antibürokratie Team - selbst die liberalen und libertären werden also wach.
Na ja, wenn es an die eigenen Fleischtöpfe geht … .

Schau, meine Befürchtung ist eher die, daß wenn keine Selbstbeschränkung bzw. Regelung durch Hoster einsetzt, die Sache derart eskalieren könnte, daß es sich der Gesetzgeber einfach machen könnte, … vielleicht sogar muß, weil die Dinge zu unübersichtlich geworden sind. Der Gesetzgeber könnte dann vielleicht äußerst strikte Regelungen einführen. Verständlich?

46. Dieter Petereit schrieb am 31. Juli 2006 um 15:24

Junge, Junge, ging´s hier ab. Und ich seh das erst jetzt. Warum hat mich denn keiner “GERUFEN”? Huarr huarr…

47. Wilhelm Entenmann schrieb am 31. Juli 2006 um 15:29

@Dieter: … Du bist wahrscheinlich zu teuer. ;-)

48. dieter petereit schrieb am 31. Juli 2006 um 23:42

Pass auf, dass ich Dir nicht Deinen hipschen Kringel verbleumne!

49. Wilhelm Entenmann schrieb am 03. August 2006 um 16:08

@Dieter: Danke für die verführerische Drohung - aber, ich bin nicht heterophob.

50. Schoggo-TV von Wilhelm Entenmann » Blog Archive » Politically Incorrect im Mobbing Visier der Gutmenschen schrieb am 04. August 2006 um 16:00

[…] Abermals ist es soweit, mitten in Kleinbloggersdorf: ein Blog Mob aus Linken, Gutmenschen und sonstigen (naiven?) Zeitgenossen hat sich zur diskriminierenden Hetzjagd auf ein Blog zusammengerottet, um dies durch die Gassen des kleinen Bloggersdorf zu treiben. Als Beute haben sich die Blogger Mobber das Blog Politically Incorrect von Stefan Herre aus Köln ausgesucht. Es scheint, daß die, sonst so toleranten Blogwarte schlicht Probleme mit der anderen Sichtweise von Politically Incorrect oder aber von Henryk M. Broder sowie Fakten und Fiktionen von Kewil haben. Es scheint, daß es nicht nur in Kleinbloggersdorf sondern auch und gerade in Deutschland wieder einmal so weit ist. […]

51. Callboy Torsten schrieb am 06. August 2006 um 02:16

1tens da überall mal so gelegendlich die Chats erwähnt werden - ich habe keine unter 16 angefaßt - 2tens ich verschicke auch keine Videos erotischer Art wie auch teilweise erwähnt wird
3tens Ihr solltet wissen warum ich bei *** die Klage abgewiesen wurde - dursch eine Klageabweisung von den Rechtsanwalt *** , der den Gericht eine Klageabweisung geschrieben hat , die zu 99 % aus unwahren Tatsachen besteht und der Rest ist *** selber schuld - die Klage wurde den LG Berlin übergeben
4tens ich lasse in Kürze die Klage von *** mit den eignen Waffen schlagen
5tens @ Schoggo - möchtest Du nen Artikel schreiben den noch keiner geschrieben hat ? wenn ja setze Dich per E-Mail mit mir in Verbindung

52. Wilhelm Entenmann schrieb am 06. August 2006 um 18:00

@Callboy Torsten: Zunächst einmal Willkommen auf meinem Blog.

Leider kann ich erst jetzt auf den obigen Kommentar bzw. die Frage nach einem Artikel beantworten.

Gerne würde ich einen Artikel schreiben, welcher die zurückliegenden Geschehnisse auf das wesentliche zusammenfaßt und für außenstehende Personen nachvollziehbar darstellt.

Schicke mir doch einfach einmal kurz eine Beschreibung, wie Du Dir (ich erlaube mir das Du jetzt einfach einmal) einen solchen Artikel vorstellst.
Aber bitte erst einmal keine Details sondern nur die Zielsetzung.

Ich werde es mir dann überlegen, ob solch ein Artikel vom Ausmaß möglich ist.
Gleichzeitig muß ich auch schauen, ob ich dafür Zeit frei habe.

Grüße, Wilhelm

53. Callboy Torsten schrieb am 06. August 2006 um 21:18

Mail ist gerade raus - gucke mal ob Du nen vernümftigen Artikel draus machst - der muß aber von Inhalt so bleiben . Ich grübel noch was mit meiner einen Domaine www. agbloggershausen.de los ist - finde den Fehler nicht und der Support von Speicherzentrum auch nicht :-( Da sind die *** drauf die gerne zum AG Berlin Hohenschönhausen möchten

54. Wilhelm Entenmann schrieb am 07. August 2006 um 00:54

@Callboy Torsten:
Danke für die Email.
Aber ich glaube, daß da ein Mißverständnis vorliegt.
Ich habe eigentlich verstanden, daß ich einen unabhängigen Artikel über die Geschehnisse verfassen sollte.
So wie ich das Email verstehe, soll ich lediglich einen Artikel bzw. den Text des Emails veröffentlichen.
Ich glaube nicht, daß wir auf dieser Basis zusammenkommen werden.

Ich werde dennoch noch einmal darüber nachdenken.

55. Callboy Torsten schrieb am 07. August 2006 um 03:38

den Text aus der Mail kannst Du zu nen Artikel machen - es sei denn Du hast bissel Angst weil da einige erwähnt werden die unwahre Tatsachen über mich verbreiten - insbesondere der Rechtsanwalt Herr *** - brauchst aber keine Angst haben - das machen die nicht mehr lange - ich bereite gerade Klagen vor - diesmal nicht einzeln , sondern einen nach den anderen - mann kann AG Berlin Hohenschönhausen wirklich dann AG Bloggershausen nennen

56. Wilhelm Entenmann schrieb am 07. August 2006 um 20:47

@Callboy Torsten:
Oh, wer Tatsachen veröffentlicht braucht wohl keine Angst zu haben.

Ich habe mir Deine Email angeschaut und muß Dir leider sagen, daß ich diese so nicht veröffentlichen kann.
Ich kann selbst auch nichts schreiben, das nur in Deinem Sinne wäre.

Zu einer ausgiebigen Recherche Deines Falles und dessen objektiver Darstellung habe ich jedoch im Moment keine Zeit.
Bitte habe dafür Verständnis.

Aber, ich habe einen mir bekannten Fernsehredakteur kontaktiert und ihn auf die Vorgänge im Internet hingewiesen.
Er will sich die Sache einmal anschauen.
Vielleicht macht der Fernsehredakteur über die Blogs und so weiter einen TV-Bericht, wenn die Geschichte sein Interesse weckt und er auch die nötige Zeit dazu hat.

Mehr kann ich von dieser Stelle aus nicht für Dich tun.

Ich wünsche Dir nochmals viel Erfolg für Dein Anliegen.
Wilhelm

57. Callboy Torsten schrieb am 07. August 2006 um 22:19

wenn keine Technichen Probleme wären dann wäre auf der Seite www. agbloggershausen.de ein Blid von AG Berlin Hohenschönhausen , mein Spendenbanner von Paypal und dann die Liste die gerne das Gebäude von innen als Angeklagte sehen wollen - 12 berechtigte Klagen sind vertig und ich lasse nach Möglichkeit über einen bestimmten Richter diese verhandeln - dieser Richter weiß das ich dursch den Dreck von einigen Bloggern gezogen werde

58. Callboy Torsten schrieb am 08. August 2006 um 14:23

ich war schon fleißig - *** Klage abblitzen lassen und dann habe ich dursch Zufall ne schöne Domaine gemacht

59. callboy Torsten schrieb am 13. Juni 2007 um 23:18

Leute die gibt es nicht - erst verbreiten diese Lügen über mich , nach Aufforderung telefonich löschen sie das nicht , dann zeige ich diese an , wobei diese dann einen neuen Artikel der verlogen ist schreiben und dann wollen se noch Geld für die Lügen die diese verbreiten ??? weiter sind diese zu feige sich der öffentlichen Presse zu stellen , wobei mehr Leserinen und Leser wären - ich schreibe über [EDIT]XYZ[EDIT] [EDIT]( VVV.ABC.?? )[EDIT]

EDIT: Kommentar [EDIT] und URL des Kommentators [DOT] wurde editiert am 14.06.2007 um 8:02 Uhr.
Wilhelm Entenmann

60. callboy Torsten schrieb am 14. Juni 2007 um 11:39

@ Wilhelm - das hättest Du ruhig so stehen lassen können - hätte mann lesen können das der betreffende Blogger seine Leserinen und Leser anlügen tut - verscheinlich fahre ich heute noch zu einen bestimmten Blogger und erkläre den was

61. Wilhelm Entenmann schrieb am 14. Juni 2007 um 15:42

@60. callboy Torsten:

Ich mußte den Namen sowie deren Internet-Adresse editieren, da Du Dinge über diese Person geschrieben hast, welche wohl nicht bewiesen sind und deshalb lediglich Behauptungen darstellen dürften.
Lasse ich den Namen und die Adresse stehen, so könnte die Person mich verklagen (Forenhaftung) - so ist meines Wissens die Rechtslage.

Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, was nun wieder, ein Jahr nach dem Beginn der Geschichte um Deine Person und den anderen Bloggern, los sein könnte.

Ich möchte das auch nicht (mehr) wissen, da mich die Streitigkeiten in und über Blogs inzwischen nerven.
Aktuell gibt es übrigens einen Fall, der dem Deinen etwas ähnelt. Schau mal nach auf:
blogkiller.de

Mein Tipp: Lasst es einfach sein.
Ihr macht Euch selbst und andere kaputt.
Einen Sieger kann es dabei nicht geben.

Leb wohl!

62. callboy Torsten schrieb am 14. Juni 2007 um 18:24

@ Wilhelm - das kann ich beweisen - ich komme gerade von einen anderen Blogger - Lügen können die alle online stellen - aber wenn mann mit netten Worten mit den reden möchte hauen se einen die Tür vor der Nase zu

63. karsan schrieb am 14. Juni 2007 um 22:47

Der andere Blogger, bei dem CT heute war, bin ich. Tatsächlich habe ich CT die Tür vor der Nase zugemacht - mache ich immer, wenn jemand nach Qualm stinkt und mich stört. Erst recht, wenn derjenige offenbar eine Profilneurose hat - war wohl schon etwas still um CT? :-)

64. Wilhelm Entenmann schrieb am 14. Juni 2007 um 23:05

@63. karsan:

Ja, ich hatte auch schon lange nichts mehr gehört, weshalb mich sein jüngster Kommentar gewundert hat.

Wie ich in Deinem Blog gerade schnell mal drübergelesen habe, wurdest Du von ihm persönlich besucht(?).
Das bekommt eine neue Qualität, die es vor einem Jahr nicht gegeben hatte.
Ich bin da aber auch ratlos, was man tun sollte/könnte.
Mach’s am besten so, wie Du es Dir vorgenommen hast, fällt unter das Stichwort Stalking, was inzwischen bei den Behörden sehr ernst genommen wird - zumindest hier in Mannheim, Links:

ZI-Mannheim: Forensische Psychiatrie

Mannheim: Pilotprojekt “Stalking”, eine Kooperation von Polizei und ZI

65. karsan schrieb am 14. Juni 2007 um 23:17

@Wilhelm:

Ja, tatsächlich stand er vor der Tür. Ich war auch ein wenig überrascht, mache mir aber deshalb keine echten Sorgen - der Tipp mit dem Stalking hilft sicherlich und ansonsten weiß ich mir zu helfen. ;-) Ich glaube nicht, dass er so dumm ist, nochmal hier aufzutauchen - und seine Kommentare kann ich wegstecken.

Jedenfalls “droht” er nunmehr mit den Medien. Da bin ich durchaus gespannt, gebe dem aber nicht wirklich eine Chance. Wie auch immer - danke für den Tipp!

66. Callboy Torsten schrieb am 15. Juni 2007 um 11:31

@ Kassan - Du beweißt in meinen Augen bloß das Du kein Popo in Deiner Hose hast wenn mann Dir sagt das Du falsche Tatsachen durschs Netz schickst und wenn mann Dich damit kronfontiert

67. HansiHerrmann schrieb am 08. August 2007 um 21:59

Ich beschäftige mich auf meiner Webseite u.a. mit Online-Recht. Und da bin ich auf der Suche nach Links zum Thema “Unerwünschte Verlinkung” hierher geraten…

In der Ziwchenzeit bin ich 2 Stunden älter - schlauer ;)
Nun weiß ich, dass ich nicht der einzige “Verrückte” im Web bin! :) Es gibt da noch einen Callboy Torsten.

@Callboy Torsten: Ich bin immer auf Stress aus (spätestens ab 19 Uhr) - und wohne in Berlin-Neukölln. Wenn du mal Bock zum Quatschen hast, komm einfach vorbei…

68. Callboy Torsten schrieb am 09. August 2007 um 06:52

@ HansiHerrmann - ich hatte nie was gegen eine Verlinkung gehabt - das ist ne Erfindung von www.pangerbox.de oder www.krambox.de

69. Callboy Torsten schrieb am 09. August 2007 um 06:53

@ HansiHerrmann - ich hatte nie was gegen eine Verlinkung gehabt - das ist ne Erfindung von www.pangerbox.de oder www.krambox.de und im Augenblick habe ich keine Zeit

70. Callboy Torsten schrieb am 09. August 2007 um 07:39

möchtest Du mit mir nen Lifeinterview machen @ Hansi oder was soll ich bei Dir ?

71. HansiHerrmann schrieb am 10. August 2007 um 08:00

@ Callboy Torsten,

ich wollte mal endlich jemanden kennen lernen, der noch ein bisschen verrückter ist als ich ;)
Bei dieser Gelegenheit könnten wir dann ja mal die vielen Rechtschreibfehler von deiner Webseite entfernen… Das würde ich für dich gern + kostenlos tun. Ich würde auch deine sonstigen Ergüsse korrekturlesen, wenn du sie mir schickst, bevor du sie unters Volk schmeißt.

72. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 08:56

@70. Callboy Torsten:

Ich habe den Eindruck, dass es HansiHerrmann mit seinem Angebot ernst meinen könnte.
Ich kenne HansiHerrmann zwar (persönlich) nicht näher, aber er erweckt nicht den Eindruck, dass er Dich veräppeln möchte.

So, ich klinke mich hier wieder aus dieser Diskussion aus.

73. Callboy Torsten schrieb am 10. August 2007 um 16:56

@ Hansi - derzeit sind 5 Domainen wegen paar Serverprobleme nicht erreichbar - Fehlersuche und Behebung meines Providers ist in Arbeit
@ Wilhelm - ich bin nicht voreingenommen was das wirkliche Helfen betreffen tut - ich nehme auch nur gut gemeinte Ratschläge an von welchen die keine Prangerseiten erstellen oder sozusagen zur Schau stellen was andere über einen schreiben
Das Angebot meiner seits mit den Lifeinterwievs mache ich nur bei welchen die keine Prangerseiten haben .

74. HansiHerrmann schrieb am 11. August 2007 um 16:10

Hallo Torsten,

nichts für ungut, aber was hätte ich von einem Live-Interwiev mit dir? ;) Sooo berühmt bist du nun auch wieder nicht. Und ich bin kein Journalist. ;)
Ich habe so viel über dich gelesen, dass es mich interessieren würde, welcher “Mensch” hinter all dem steckt.

Und mein Angebot steht: Ich nehme die gröbsten Schreib-Pannen von deiner Seite, wenn du das möchtest. In deinem Gewerbe wirkt das doch etwas seriöser (aber vielleicht ist es auch vollkommen Wurscht, weil deine Qualitäten ja auf einem ganz anderen Gebiet liegen ;) )

Gruß Hansi

75. HansiHerrmann schrieb am 11. August 2007 um 20:41

@ Torsten,

da siehst du mal, wie der Umgang den Menschen formt:
Kaum kommuniziere ich mit dir, schreibe ich “Interview” ebenfalls falsch - wiev statt view ;)

Könntest du mir (auch wenn ich keine deiner potentionellen Kundinnen bin) evtl. die Zugangsdaten zu deinen Pics geben?
Ich gebe sie garantiert nicht weiter! Ich schwöre bei meiner Ehre als Neuköllner. :)

An deiner Pics-Seite müsste dringend was gemacht werden…!

Vorschlag: Antworte mir an kontakt(at)hansi-im-web.de, dann geht das alles etwas einfacher.

Gruß Hansi

76. HansiHerrmann schrieb am 11. August 2007 um 21:00

Entschuldigung, ist mir fast peinlich, dass ich schon wieder hier bin (aber wo soll ich hin, wenn ich meinen Wohnugsschlüssel verloren habe? ;) )…

@ Wilhelm Entenmann, du verlinkst in #61 blogkiller.de
Also, diese Seite ist ja gegen CTs Seite eine echte Katastrophe!

@ Torsten, gucke dir diese Seite an, dann weißt du, dass dir Unrecht getan wird. Es gibt Andere, die schlimmer sind als du. ;)

77. Callboy Torsten schrieb am 11. August 2007 um 22:33

@ Hansi - das siehst Du falsch - blog.schoggo-tv , elawblogg , der Blogg von Dr Engel , meine Aufklärung sind welche wo mann es als Meinungsfreiheit ansehen kann - der Rest sind Prangerblogger die nichts besseres zu tun haben als Lügen auf deren Prangerseiten zu posten

78. HansiHerrmann schrieb am 12. August 2007 um 08:50

@ Wilhelm Entenmann: Kannst du mir sagen, warum jede Benachrichtigungsmail dieser Seite von 1&1 als Spam behandelt wird, obwohl ich denen jedes Mal sage, dass es keiner ist?!
Vielleicht bringt es was, wenn du als Webmaster denen mal schreibst…?

@ Torsten: Leider beantwortet dein wortreicher Beitrag nicht meine Beiträge #74 + #75. Von daher hättest du die Voraussetzung, in die Politik zu gehen - wenn du mal körperlich nicht mehr in der Lage sein solltest, deinem jetzigen Job nachzugehen. ;) ;)

79. Wilhelm Entenmann schrieb am 12. August 2007 um 12:09

@78. + 76. HansiHerrmann:

Weshalb die Benachrichtungsmails als Spams behandelt werden, …nun, das weiß ich auch nicht. Vielleicht weil eine Benachrichtigung an mehere Personen rausgeht und dies dann unter Massenversand läuft.
Ich glaube nicht, daß mein Wort als Webmaster da etwas hilft - ist mir ehrlich gesagt auch zu zeitraubend.
Sorry, daß ist eine der Sachen, mit denen man leben muß.

Zur Story von Blogkiller bitte hier schauen und auch den dort verlinkten Artikel bei Princo sowie die Kommentare beachten.
Leider ist der Blogkiller nicht mehr aktiv.
Schade eigentlich, ist ne nette Idee gewesen.

80. Callboy Torsten schrieb am 12. August 2007 um 13:36

@ Hansi - sorry für Politik interesiere ich mich wenig und das den Benutzernamen und Paßwort nicht öffentlich schreibe liegt daran das Prangerblogger wie YYY [EDIT: Sorry, habe ich weggeYt, sonst sagt der betroffene Blogger, daß hier Beahuptungen über ihn ausgespochen werden, welche nicht stimmen. Das kann mir, als hiesiger Blogbetreiber, viel Ärger machen. W.E.] meine Pics koppieren und diese verunstalten - bei den Interwiev kann ich Dir nur sagen das Du dann die Wahrheit weißt und viele Prangerblogger nichts besseres zu tun haben als Lügen zu posten , diese zu koppieren auf ihren Prangerblöggen und wenn mann mit den in den Kontakt treten tut mit netten Worten - egal in welcher Form ( Telefon , Mail oder persönlich ) nicht mal mir zu höhren tun sondern neues entsteht das ich mit den entsprechenden in den Kontakt getreten bin und das was zu bemängeln bei den entsprechenden wäre nicht überarbeitet / gelöscht wird . XXX - ein Meißterpragerblogger ist sogar der Meinung , wenn mann zu seiner Prangerseite XXX [EDIT: Sorry, habe ich weggeXt, siehe oben. W.E.] eine Gegendarstellung macht mit Links zu den entsprechenden Artikeln dies irgendwie umzuleiten auf Persönlichkeitsstörungen bei Wigginger oder wie die eine Seite heißt . Meine persönliche Meinung zu XXX [EDIT: Sorry, habe ich weggeXt, siehe oben. W.E.] ist das er von anderen auf der Strasse gemoppt wird und dies auf andere auf seiner Prangerseite XXX [EDIT: Sorry, habe ich weggeXt, siehe oben. W.E.] übertragen tut . Auch hat er soviel lange Weile das der so viel Müll auf seiner Prangerseite geschrieben hat über mich .
Von vielen Bloggs wenn mann Komentare sozusagen Abboniert hat landent dies bei vielen Anbietern in Sparm - nicht nur bei schoggo-tv .

Anmerkung: Bitte tauscht solche Dinge untereinander via Email oder auf Euren Seiten aus. Mir macht dies Arbeit, da ich für den Inhalt meiner Seiten hafte. Danke! W.E.

81. callboy Torsten schrieb am 12. August 2007 um 17:24

hättest meins ruhig so lassen können und übrigends die Domain xxx gibt es auch

82. HansiHerrmann schrieb am 12. August 2007 um 22:39

@ Torsten, ich gebe es auf…!

Erstens habe ich kaum etwas von deinem Beitrag verstanden.
Deine privaten Querelen mit irgendwelchen Leuten sind mir schnuppe - und darum ging es mir auch nicht, ich wollte dir eigentlich nur helfen, deine HP etwas auf Vordermann zu bringen. Darauf bist du mit keinem Wort eingegangen…

Zweitens hatte ich dich ja gebeten, mir Benutzername und Passwort an meine E-Mail zu schicken. Du hättest die also nicht veröffentlichen müssen!
Aber, lass es sein. Für mich ist das Thema erledigt.

Gruß Hansi

83. callboy Torsten schrieb am 12. August 2007 um 23:12

ich habe nicht nur eine HP sondern xxx Domainen und dann benötigt mann ja die FTP Zugänge - im Augenblick baue ich an nen Fetischpalast und wegen den Pics - entschuldige bitte das ich die nächsten Tage neue Pics machen wollte - aber da Du drängelst ……

84. callboy Torsten schrieb am 30. September 2007 um 14:50

zu:

(www.hastenedgesehn.de/2007/09/30/drthodt-liest-callboy-torsten-i/)

Liebe Leserinen und Leser ! Dieser Artikel wurde von irgend jemand nachgesprochen der eine ähnliche Stimme wie ich hat , er entspricht der Wahrheit , so wie er von mir veröffentlicht ist auf der Unterseite: (www.agbloggershausen.de/artikel/geschichte.html).

Ich werde es mir nicht nehmen die Prangerblogger als Lügner darzustellen , was diese auch sind und im Rahmen der Meinungsfreiheit über jeden einzelnen berichten auf meiner Domain, wo dann jeder einzelne Verlinkt auf
(www.agbloggershausen.de/menue/navi2.html),
sowie Indexseite wird .

XXX seine Prangerseite wurde mal von AG Berlin Hohenschönhausen von einen Richter als sehr bedenklich wegen des hohen Streitwertes eingestuft . Ich kann nur allen Leserinen und Lesern bitten wenn diese Artikel über mich lesen auf nicht meinen eignen Seiten diese nicht zu kommentieren wenn Beleidigungen , Urherberrechtsverletzungen , üble Nachrede ( das ich angeblich XXX mit unter YY jährigen suche ) und Verleubnungen ( das ich angeblich keine Verlinkung wünsche ) .
Auch gibt es nur die Domain:
(www.agbloggershausen.de)
wo ich wahrheitsgemäß berichte und nur ein Teil der Kommentare bin ich selber auf anderen Seiten .