Olympia 2012 in London durch Ramadan bedroht
Wird die Olympiade London 2012 in Großbritannien wohl ausfallen oder aber zumindest gravierende Änderungen in deren Regelwerk erfahren, darf man sich wohl fragen, wenn man weiß, daß die olympischen Spiele 2012 in London für den 27. Juli bis 12. August geplant sind und Ramadan, der Fastenmonat der Muslime, gemäß derem Mondkalender vom 21. Juli bis 20. August 2012 dauern wird. Bereits gibt es erste Stimmen, welche diesen Clash (Sports meets Koran), sowie dessen Nachteile, welche sich dann für, während des Tages hungernde muslimische Athleten ergeben würden, in der britischen Presse monieren. - weiter:
They would not have organised this at Christmas. It is equally stupid to organise it at Ramadan. Wird der Vorsitzende der Islamic Human Rights Commission, Massoud Shadjareh, im Daily Mail zitiert
.

Schoggo-TV meint: Na toll!
Da handicappen sich Sportler mit rituellen Hungerkuren selbst und deren Vertreter fordern frech einen gerechten Ausgleich für diese Selbstschädigung.
Was kommt als nächstes?
Der Burkazwang für Sportlerinnen aus dem Westen, damit muslimische Sportlerinnen, sofern es solche überhaupt geben darf, bei olympischen Spielen fortan einen fairen Ausgleich erhalten, weil sie selbst nur in voller Muslima Montur als BMO (Black Moving Objects) über die Aschenbahn stolpern dürfen?
Wie? Glaubt Ihr uns nicht?
In dem ehemals stolzen Großbritannien ist bezüglich der Anbiederung an Muslime alles möglich - aktuell wurde einer Mitarbeiterin der British Airways das Tragen eines Kreuzes verboten, während diese Fluglinie ihren Mitarbeitern das Tragen eines Kopftuches oder Turbans erlaubt
.
Die tägliche Portion Wahnsinn könnt Ihr bei Kewil auf Fakten und Fiktionen nachlesen
.
Rule, Britannia! Britannia, rule the waves: Britons never shall be slaves.
Volkslied, aus einem Land vor unserer Zeit
.
Am schönsten in der Version von Margaret Rutherford als Miss Marple in dem Film Mörder ahoi! (Murder Ahoy)
.
Los!
… alle jetzt alle mitsingen, so lange dies noch von den Muslimen erlaubt wird:
BBC Symphony Orchestra, Last Night of the Proms, Live 2000, (4:27min, ca 4MB, MP3-Datei)
.
Trackback
RSS Feed



24 Kommentare
1.
Hubbe schrieb am 15. Oktober 2006 um 11:58
Legt das Kopftuch ab! …kommt doch viel besser.
2.
Wilhelm Entenmann schrieb am 15. Oktober 2006 um 12:57
@Hubbe:
“Netter Versuch” von der BILD, aber sehr halbherzig und zu plump - denn jedem halbwegs informierten Journalisten sollte klar sein, daß da mit braven Aufforderungen nichts zu erreichen sein wird, wenn das “Tuch der Unterwerfung” doch fundamentales Instrument der muslimischen Männer zur Kontrolle der Frauen (und somit des Sex und des Nachwuches) ist.
Auch Appelle an die Freiwilligkeit und Einsicht helfen da wenig.
3.
way of Life 1427 schrieb am 15. Oktober 2006 um 16:38
hallo mal wieder
Muss sagen : wird ja immer schöner hier ..
euch zu liebe zihe ich mein Cappy auch nicht mehr an .
Gruss Moslem
4.
Wilhelm Entenmann schrieb am 15. Oktober 2006 um 18:38
way of Life 1427:
Danke! Finde ich auch, daß es hier immer besser wird.
Die Idee mit den Burkas für westliche Sportlerinnen, z.B. Hürdenläuferinnen, finde ich selbst genial.
Gerne können Sie Ihr Cappy auflassen, wenn Sie das darunter nur etwas modernisieren würden - zum Beispiel schreiben wir das Jahr 2006 und nicht, wie von Ihnen verwendet, das Jahr 1427 nach dem islamischen Kalender.
Oder wollen Sie Ihr nächstes Flugzeug verpassen, nur weil Ihr Kalender “nicht richtig tickt”?
Das mit dem Flugzeug aber jetzt bitte nicht falsch verstehen, gell?!
5.
way of Life 1427 schrieb am 15. Oktober 2006 um 23:20
Ich halte Sie für einen sehr Inteligenten Menschen Herr Entenmann
hören Síe auf mit diesen Umfug
Islam ist nicht das was Sie versuchen hier zu vermitteln
Nein
Dies istviel mehr eine Copy der Vorgehensweise der Terorissten aus ihren verlinkten Radikal Islams War.
Stellen Sie sich nicht auf die selbe Stufe wie die.
6.
Wilhelm Entenmann schrieb am 16. Oktober 2006 um 00:51
@way of Life 1427:
Ich vermittle nicht, ich schreibe nur, was ich lese und, wenn möglich, selbst in Mannheim sehen kann.
Meine Intelligenz wird immer wieder dann mißachtet, wenn ich diese zur strikt logischen Argumentation benutze.
Stimmt! Ich bin ein Terrorist und ich werfe mit Schoggolinsen, um meine Mitgürger aufzuwecken.
7.
way of Life 1427 schrieb am 16. Oktober 2006 um 14:58
Es ist eine gesteuerte Medienpolitik die keinerle logische Argumentation beinhaltet.
Es ist eine Hetzkampanie gegen des Islam , hier geht es nicht um das ablegen von einen Stück Stoff , es geht viel mehr um eine Feindseligkeit gegenüber Andersdenkende.
Nur ein ganz kleiner Teil der Muslime sind feindselig veranlagt, und wegen dieser Minderheit tut mann den gesamten Islam verurteilen.
was ist dadran Logisch? Bitte.
8.
Wilhelm Entenmann schrieb am 17. Oktober 2006 um 05:33
@way of Life 1427:
Egal wie man es macht, man macht es (als Ungläubiger) immer falsch.
Jetzt habe ich mich, wohl durch die viele Beschäftigung mit dem Islam auf dessen Irrationalität in meiner Argumentation eingelassen bzw. dem (westlich) wissenschaftlichen Denken abgesagt, … und jetzt ist dies auch wieder nicht recht.
PS: Sie brauchen nicht ständig über Google nach diesem Eintrag schauen, wenn Sie sich hier für die Benachrichtigung über neue Kommentare eingetragen haben.
9.
Way of Life 1427 schrieb am 18. Oktober 2006 um 01:20
nix Irrational.
Islam ist das Rarionalste was es auf dieser Welt gibt.
Haben Sie den Koran eigentlich schon gelesen ?
Übrigens , im Cristentum sowie Judentum werde ich als Moslem auch als Ungläubiger und als Heide abgestemmpelt?
Warum soll es dann im Islam anders sein?
Glauben und Unglauben ist die Fundamentale (grundlegendste) aller Unerscheidungen.
ps.bin jetzt auf yahoo umgestiegen
10.
Schoggo-TV von Wilhelm Entenmann » British Airways verbietet Christin Kreuz bei der Arbeit und CSU fordert Boykott der British Airways schrieb am 18. Oktober 2006 um 10:47
[…] Schoggo-TV berichtete erst kürzlich über das zu Kreuze kriechen des einst so stolzen und mächtigen, vor allem aber christlichen Landes , und forderte seine Zuschauerschaft zum trotzigen Absingen der inoffiziellen Nationalhymne von Großbritannien, Rule Britannia auf (hier , mit MP3). Schoggo-TV möchte seine Zuschauerschaft nicht zum Boykott der British Airways aufrufen, zumal ein solcher Aufruf als Bedrohung der Arbeitsplätze von Muslimen bzw. Sikhs und somit als Rassismus verstanden werden könnte. […]
11.
Wilhelm Entenmann schrieb am 18. Oktober 2006 um 10:58
@Way of Life 1427:
Da liegt Ihr Problem; in der Bibel (altes wie neues Testament) können Sie als Muslim von Juden und Christen nicht als Heide abgestempelt werden, da es zur Zeit derer Niederschrift keine Muslims gegeben hatte.
So einfach ist Logik bzw. Rationalität.
Ich bin mehr und mehr der Überzeugung, daß Muslime sich zwanghaft beleidigt fühlen wollen, damit sie einen Grund für Ihr Tun haben bzw. immer mehr Rechte einfordern können.
Gerade wegen dem hohen Stellenwert der Ehre bei Muslimen sollten eben diese sich ihres Gejammeres einmal kräftig schämen.
12.
Way of Life 1427 schrieb am 19. Oktober 2006 um 04:56
Muslime sind zu Recht empört, wenn mann erst einmal den Sinn des Lebens einen Muslim kennt.
und Nein Herr Entenmann , Muslime gab es schon immer , den Muslim bedeutet nicht mehr und nicht weniger als : Gottergeben-er
Gottergebene gab es auch zu Zeit der Niederschrift des Neuen bzw Alten Testáment.
Nun zu meiner Frage
Wie werden die Gottergebenen Menschen die Nicht an die Dreifaltigkeit Gottes in der Biebel denn genannt?
Lukas 19:27 27 Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr K?nig werde - bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder!
Lassen Sie es uns doch einigen das diesen Anspruch auf die Orginalität ,alle Religionen beanstanden und nicht nur der “böse” Islam
13.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. Oktober 2006 um 05:21
Matthäus 7, 15 - 20 : Die Warnung vor falschen Propheten,
kurz bekannt unter der Weiheit:
“An ihren Taten, nicht an ihren Worten sollt ihr sie erkennen”
“15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind.
16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?
17 So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
19 Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20 Darum sollt ihr sie an ihren Früchten erkennen.”
Lieber Way of Life 1427, Christen machen heute niemanden “nieder”, weil man Jesus nicht König nennt.
Ganz im Gegenteil:
“Rund 80 Prozent aller Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. In 50 von 200 Staaten der Welt werden Christen bedrängt und verfolgt. Das sagte die Menschenrechtsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (CDU), bei einer Anhörung ihrer Fraktion zur weltweiten Christenverfolgung am 16. Oktober in Berlin.”
Quelle
Evangelische Nachrichtenagentur idea e. V.
Unionsfraktion: Christenverfolgung ist ein zentrales Problem
http://www.idea.de/startseite/nachrichten/sv-ss-topnews/article/47995/128/
Jesus hatte wohl recht, wenn er mahnt, daß man Mensche an ihren Taten und nicht an deren Worten messen soll.
btw
Wie ich sehe habe Sie technisch aufgerüstet und benutzen nun den Proxy der Technischen Universität Dresden - wohl über JAP.
Wie sie vielleicht wissen, werden die Daten dort dennoch gespeichert.
Wie Sie vielleicht auch wissen, könnte ich Sie bzw. Benutzer solcher Proxy Dienste via .htaccess von meiner Seite aussperren - was ich jedoch nicht tue.
Ich bitte darum, daß mein Vertrauen bzw. “Offenheit” nicht mißbraucht wird.
14.
Way of Life 1427 schrieb am 19. Oktober 2006 um 14:59
Das war ein Beispiel für das was uns Muslimen andauernd vorgewofen wird.,
meine Frage immernoch:
Haben Sie den Kor´an schon ganz gelesen?
Wir Muslime glauben an alle Propheten Gottes, im Kora´n sind 25 von ihnen erwähnt (Sura 2,136)
Da Sie ja nicht an den Kora´n glauben , gebe ich ihnen Beweise aus der Biebel wo die Ankunft des Propheten Mouhamed angekündigt wird.
Im Genesis 12 , 2 und 3 :Gott versprach Abraham seine Nachkommen zu einen Grossen gesegneten Volk zu machen
Das Genesis lehrt uns auch das Araham eine Frau namens Sara hatte die keine Kinder geberen konnte
daraufhin (Kapitel 16 )sagte sie ihm er soll zu Hagar gehen.Hagar wird schwanger und Gott gibt daraufhin folgendes Versprechen Vers 10 .Die Nachkommen so Zahlreich zu machen das mann Sie kaum zählen kann
15.
Way of Life 1427 schrieb am 19. Oktober 2006 um 15:02
das Volk Ismael
Sara bekamm auch ein Kind : Isaak
Im Genesis (17, 19 und 20) .. was Ismael agehet erh?re ich dich und machte die Nachkommen zu 12 Fürsten.Die Namen des Stammbaum der Ismaeliten Genesis (25,12)
Im Genesis (21,9)Auf verlangen von Sara lies Sie den Sohn Ismael fortziehen.
Die Hager liess sich in folgenden ORT nieder.(Vers 20,21): Wüste Paran.
Wir Muslime glauben das dieser Ort eine Eindeutung für die Heilige Stadt Mekka.
Der Kora´n lehrt uns das die Grundmauern der Kabba von Abraham und Ismael erbaut wurden.
Sp?ter wird auchg das Gebirge Paran erw?hnt , auf der h?hsten Stelle sich die H?hle Hira befindet wo der Prophet die erste Offenbarung bekam.
Es besteht kein zweifwel das der Stammbaum des Propheten Mouhammed (Fride und Segen auf Ihn)
bis nach Israel reicht.
Unter den Ismaelitan erschien niemals ein Prophet ausser Mouhammed (Ffreide und Segen auf Ihn)
Im 5 Buch Mose (33,2und 3)Hier wird auch das Gebirge Paran genannt und die Offenbarung zu Mose.
Und auch im 5 Buch Mose (34,10)steht das Niemals Wieder im Israel ein Prophet wie Mose erscheinen wird.
Auch 5 BuCh Mose (18,18) Hier wirden die Worte :wie dich , und unter ihren Brüdern erw?hnt.
Hierbei ist auch nicht der Jesus gemeint , warum ? Weil 1.die Worte wie Dich im Vergleich zu Moses , Jesus und Mohammed , Mouhammed diesen Worten viel mehr entspricht.
Und die Worte unter Ihren Brüdern deutet an die S?hne Abrahams Isaak und Ismael
Ja Araber und Juden sind Brüder.Genesis (16,12)
Dies wird auch in den Alten Testament Bewiesen Das Gebet Habe kuk (3,3): Der Heilige Kommt von Gebirge Paran.Der Heilige von Paran ist der Prophet Mouhamed (Friede und Segen auf ihn)
Im alten Ausgaben der Biebel wird dies Best?tigt Ausgegeben im London im Jahr 1844
Leider wurden bestimmte W?rter durch die Ubersetzungen verloren . denn hier wird ganz klar der Prophet Mouhammed (F und S auf Ihn)gemeint.
Im Hohelied(5,16)wird dies ganz deutlich denn das W?rt als Hochgepriesene wie es hier übersetzt wurde
heisst im Hebr?ischen Orginal ( Muhammedin) In der Deuschen Ubersetzung heisst es alles ist Wonne an ihn.
Sie müssen zugeben es wurde viel durch eine falsche Ubersetzung verloren.
Im Orginaltexten ist sogar das Wort Mouhammed zu h?ren
16.
Way of Life 1427 schrieb am 19. Oktober 2006 um 15:03
Nix Falscher Prophet.
Gruss Moslem
17.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. Oktober 2006 um 19:00
Ich bin, wie schon so oft gesagt, kein gläubiger Christ, werter Way of Life, und Sie suchen in mir den falschen Diskussionspartner, wenn es um theologische Wahrheiten geht.
Wenn ich aus der Bibel zitiere so nur, um zu zeigen, daß ich mit religiösen Aussagen alles beweißen oder aber abstreiten kann, wenn ich nur möchte.
Vielleicht sind Ihnen die Rastafaris auf Jamaika bekannt?
Diese tiefreligiösen Menschen behaupten von sich, daß sie die wahren Kinder Israeliten seien und daß zum Beispiel das Rauchen von Cannabis durch die Bibel nicht nur erlaubt sondern durch Gott, welcher “Jah” genannt wird, gewollt ist.
Alles eine Sache der jeweiligen Auslegung eines jeweils anderen Buches, welche aber ale von sich behaupten, daß sie die Wahrheit, dabei die einzige Wahrheit künden.
ABER: ich bekenne mich zu unserer christlich geprägten westlichen Zivilisation und werde diese, und somit auch meine Freiheit, jederzeit verteidigen, wenn es denn einst nötig werden sollte.
Auf diese Prophezeiung können Sie sich verlassen!
18.
Way of Life 1427 schrieb am 19. Oktober 2006 um 23:07
Warum fühlen Sie sich immer angegriffen durch den Islam.
Die Tasache das es viele Sekten und abgeirrte Gruppen gibt , ist kein Grund meine Religion mit anderen Augen zu betrachten .
Es gibt nur den einen richtigen Islam
Jede abgeänderte Form ist eine Sekte.
Diese Reinheit findet mann nur in den Islam der so Verstanden werden muss wie uns der Prophet es beigebracht hat. so ist mann auf den richtigen Weg.
Einen Gott und einen den mann in dieser Anbetung folgen soll.
Es ist ihre Sache , ihre “angebliche” Freiheit zu verteidigen .
Nur der Islam hat sich bisher IMMER im Frieden verbreitet , so das Sie nicht viel zu tun haben werden Herr Entenmann.
Es sei denn Sie gehen in die Ofensive, so ist des den Muslimen erlaubt
sich zu Verteidigen , und die ist keine Prophezeihung sondern Realität.
Möge Allah uns alle Rechtleiten und uns den Frieden geben.
Inneren sowie den Weltlichen Frieden.
19.
Wilhelm Entenmann schrieb am 20. Oktober 2006 um 06:54
@Way of Life 1427:
Ich fühle mich durch den Islam nicht angegriffen -
ich sehe was in seinem Namen getan und gefordert wird:
ich werde bedroht, in meiner Existenz und in der Art und Weise meiner Lebensführung, welche mir Islamisten & Muslime in Deutschland diktieren wollen.
Nochmals mein Hinweis: religiöse Aussagen und Bekundungen, wozu auch Prophezeiungen gehören, sind für mich Schall und Rauch.
Bitte suchen Sie sich zu deren Diskussion gläubige Personen der verschiedenen Religionsgemeinschaften oder Sekten:
Buddhisten, Juden, Hindus, Christen, Sikhs, Scientologen, Atheisten, Naturvölker, … .
20.
Way of Life 1427 schrieb am 20. Oktober 2006 um 13:16
Ich Versichere ihnen das Sie sich Irren.
Ihr Leben gehört ihnen , ganz davon abhängig was Sie daraus machen.
Selbst wenn Sie in einen Islamischen Land leben würden , könnten Sie ihre Lebensführung so gestallten wie Sie möchten .
Wir haben uns Tag täglich an verschiedene Regeln zu halten , sei es in Verkehr oder bei der Arbeit oder im Privatleben.
Im Islam ist es so ähnlich. Keiner ist zu irgendwetwas gezwungen.
Mann hält sich an Regeln die unser Leben Positiv beeinflüssen.
Aber wir Leben ja in keinen Islamischen Land ,von daher können Sie tun und lassen was das Gesetzbuch hierzulande hergibt.
Wenn wir friedlich miteinanderleben wollen , müssen wir auf die Gefühle anderer achten oder zumindest Respectieren und nicht gerade , Provozieren und daraufrumtrammpeln.
Das sagt uns doch nicht nur die Demokratiesche Geselschaftsordnung sondern auch der Gesunde Menschenverstand.
Ales gute. Herr Entenmann
und ja ,ich versuche Tag täglich mit Christen , Andersgläubigen oder Atheisten über den Islam zu diecutieren, ich finde es nur schade wenn die gegenseite , unsachlich, sogar unlogisch Versucht mir Vorurteile der Islam nahezulegen.
21.
Greta Koch schrieb am 04. September 2007 um 12:12
Sehr geehrter Herr Entenmann!
Weder argumentiere ich hier aus der Perspektive der Muslime noch der ChristInnen. Es gibt also keine persönliche Betroffenheit, da ich mich nicht emotional angegriffen fühle. Dennoch scheint mir Ihr Beitrag zu “Londinistan 2012″ hetzerisch und islam-feindlich. Das Argument mit Weihnachten sollte nämlich zu denken geben: wieso ist dieses Fest höher anzusehen als der Fastenmonat Ramadan? Die polemische Äußerung zu Selbstschädigung (Kultur hat auch mal mit Verzicht zu tun, unabhängig, welcher Religion mensch angehört oder eben nicht) lässt auf Ignoranz bzw. unvollendete Gedankengänge schließen. Offenbar ist hier der olympische Gedanke nicht verstanden worden; es geht um kulturübergreifenden Wettkampf, mit- und gegeneinander Sport zu treiben, wodurch die Jugend (also junge, sportliche Leute) der Welt einander näher kommt, was gerade diese Grenzen überschreitet. Eine große Chance für den Frieden also. Dabei kommt es besonders darauf an, auf kulturelle Unterschiede wertschätzend Rücksicht zu nehmen. Ein Verschiebung wäre demnach doch ok, oder nicht?
Bitte versuchen Sie erst, in Ruhe über meinen Einwand nachzusinnen, Sie brauchen sich nciht sofort verteidigen. Ein Angriff soll das nicht sein, nur ein Plädoyer für mehr Denken vor ungefilterten Veröffentlichungen.
MfG, Greta C. Koch
P.S.: über Burka-Tragen auch bei westlichen Frauen sollte wohl tatsächlich nachgedacht werden, wenn ich sehe, wie hier mit Worten wie “Titten” um sich geschmissen wird oder Frauen unter den Rock geschaut wird und noch gepriesen, dass der Betreffenden ihre knappe Unterwäsche auch nichts mehr bringt. Schließlich hat die Burka ursprünglich den (angeblichen, es ist leider oft auch Mittel der Unterdrückung!) Sinn, Frauen vor den Blicken von Männern zu schützen - und wenn ich das hier so lese, leg ich mir vielleicht auch bald eine zu im Tausch gegen meinen Minirock!
Also, nichts für Ungut, aber mehr denken, dann erst schreiben!!!!
22.
Wilhelm Entenmann schrieb am 04. September 2007 um 15:21
@21. Greta Koch:
Nur ungern beantworte in Kürze einen Kommentar, bei welchem ich Interesse und Engagement verspüre.
Für mich ist allerdings die Zeit der Diskussion über und vor allem mit den Islam vorbei, ich empfehle die Lektüre von:
DOKUMENTATION: Der Brief von Giordano im Wortlaut
23.
Greta Koch schrieb am 19. September 2007 um 16:59
Sehr schade, Herr Entenmann, dass Sie Ihre Reflexionen einfach beenden. Ich denke, es darf keine endgültigen Urteile geben; über Dinge nicht, und noch viel weniger über Mitmenschen, beispielsweise eines anderen Geschlechts oder Glaubens als Sie, Herr Entenmann!
Nun gut, es ist Ihre Entscheidung, von Ihrer Fähigkeit zum Denken, die ich Ihnen als Mensch und damit vernunftbegabtes Wesen unterstelle, nicht Gebrauch zu machen. Ich finde das sehr bedauernswert.
24.
Nur Thatcher mit Demenz? - Schoggo-TV schrieb am 24. August 2008 um 16:01
[…] Man darf gespannt sein, wie weit die britische Demenz bis “London 2012″ fortgeschritten sein dürfte und ob dann, wie bereits im Oktober 2006 ->hier angemahnt, Sportler in Burkas über die Hürden in Londinistan stolpern werden müssen. […]