10. November 2006

Personalauswahl und Personalentwicklung mit Psycho Physiognomik

Die Psychologie bietet ein breites Spektrum von Methoden, wenn es bei bei der Auswahl, Platzierung und Entwicklung von Personal um die Ermittlung von Fachkompetenz, sozialer Kompetenz und Führungskompetenz sowie um Persönlichkeitseigenschaften, die Intelligenz oder anderer kognitiven Fähigkeiten geht.
Assessment Center, Arbeitsproben oder klassische psychologische Testverfahren, dabei in Verbindung mit dem persönlichen Gespräch, werden von Personalabteilungen gerne genutzt, denn falsche Entscheidungen können teuer werden.
Aber absolute Sicherheit können diese wissenschaftlich abgesicherten psychologischen Methoden nicht geben und letztlich möchte ein Unternehmen ja auch stets der Konkurrenz einen Schritt voraus sein, wenn es um die Auswahl der besten Personen geht.
Warum denn nicht das Horoskop, den Kaffeesatz oder die Physiognomie des Bewerbers verwenden, wenn solche Methoden, welche sich leider der wissenschaftlichen Überprüfung entziehen, einen Vorteil versprechen?
Skorpione sollen ja auch die geborenen Psychologen oder Detektive sein - stimmt’s oder haben wir recht?

So ähnlich denkt wohl auch Andreas Engel, Leiter Personalrecruiting/-entwicklung bei der Kölner TÜV Rheinland Group / TÜV Kraftfahrt GmbH, welcher laut einem Bericht des Spiegel, auf die Psycho-Physiognomik des gelernten Fahrzeuglackierer Dirk Schneemann zurückgreift. Herr Schneemann gibt demnach an, daß er anhand der Kopfform, Nase, Stirn und Kinn auf den Charakter sowie Persönlichkeitsmerkmale eines Bewerbers schließen kann Personalauswahl per Gesichtsanalyse Verräterische Beule am Kopf.

Schoggo-TV bedauert seine Fehlinvestition in die Psychologie und möchte anhand der Physiognomie bzw. der Konstitutionstypen nach Ernst Kretschmer zeigen, daß zukünftig jede Bäckereifachverkäuferin über Eure berufliche Karriere entscheiden kann - hier: Weiterlesen