Essen mit Hundefutter bringt Feuerwehrmann aus Los Angeles eine Entschädigung in Millionenhöhe
Nach einer außerichtlichen Einigung mit der Stadt Los Angeles bekommt der Feuerwehrmann Tennie Pierce eine Entschädigung von 2,7 Millionen Dollar, da die Kollegen dem, nun 51-jährigen Dollarmillionär, Hundefutter unter das Essen gemischt hatten.
Die Welt schreibt: Er habe „einen großen Bissen zu sich genommen und bemerkt, dass andere Feuerwehrleute lachten“, führte Pierce in seiner Klage an. Niemand habe ihn darüber aufgeklärt, dass drei Kollegen Hundefutter unter seine Spaghetti-Mahlzeit gemischt hatten. Nach dem Vorfall sei er noch über ein Jahr lang gehänselt und erniedrigt worden
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Einmal Spaghetti Bolognese mit echtem Pansen und wertvollen Mineralstoffen kann teuer werden, wenn …, ja wenn der Esser von schwarzer Hautfarbe ist und am Arbeitsplatz einer weiteren, dabei zahlenmäßigen Minderheit angehört.
Die FAZ schreibt über den Kontext der “Tat”: Über die Hälfte der 3600 Feuerwehrleute in Los Angeles sind weiß. Schwarze Brandbekämpfer machen nur 12 Prozent des Einsatzteams aus. Frauen sind mit 2,7 Prozent die kleinste Gruppe. Anfang der 90er Jahren waren viele Diskriminierungsvorwürfe, vor allem von Schwarzen und Frauen, laut geworden
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Die Netzeitung liefert das Zauberwort für die schamlos überteuerten Spaghetti: Ein Anwalt der Feuerwehrleute sprach von einem “harmlosen Streich”, der nichts mit der Hautfarbe des Mannes zu tun gehabt habe. Die Anwälte von Pierce führten dagegen Rassendiskriminierung als Motiv an
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Der Kontext Minderheit und das Zauberwort Diskriminierung könnten demnächst auch einen unserer Redakteure stinkereich und Schoggo-TV selbst bitterbettelarm machen - hier:



