16. November 2006

Oskar Lafontaine möchte Ministerpräsident im Saarland werden

Oskar Lafontaine, Vorsitzender der Fraktion der Linkspartei im Bundestag in Berlin, will wohl wieder Ministerpräsident vom Saarland in Saarbrücken werden. Bei der Landtagswahl 2007 möchte Oskar Lafontaine als Spitzenkandidat für die Linkspartei im Saarland antreten. Die gemeinsame Liste von WASG und Linkspartei, früher PDS, ganz früher SED, errang bei der letzten Bundestagswahl im Saarland 18,5% der Stimmen. Oskar Lafontaine kündigte seinen Plan bei einem Empfang von Personal- und Betriebsräten am Mittwoch in Bildstock mit.
RP Online berichtet: Vor mehr als 200 Zuhörern sprach sich Lafontaine demnach für politische Streiks in Deutschlandwie in den meisten europäischen Staatenaus. So seien in Frankreich durch einen Generalstreik Eingriffe in den Kündigungsschutz verhindert worden Lafontaine will saarländischer Ministerpräsident werden.

Oskar Lafontaine, Buchautor, Intellektueller, weil studierter Physiker, ehemaliger Oberbürgermeister von Saarbrücken und langjähriger Ministerpräsident des Saarlandes, welchen man mit der Rotlichtaffäre in Verbindung gebracht hat und dessen Vorliebe für Frankreich bekannt ist Oskar Lafontaine - viele nannten ihn den Napoleon von der Saar Der Napoleon von der Saar kommt zurück - möchte es wohl nochmals wissen und bläßt an der Spitze seiner Linkspartei Linkspartei zu einer möglichen Neuauflage von Waterloo Waterloo, welches diesmal, in Form eines Generalstreik Generalstreik, nicht nur Preußen Preußen die Flanke brechen könnte.

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