25. November 2006

Gesellschaft trotz Sozialarbeit und Sozialpädagogik im freien Fall

Was bringt eigentlich die soziale Arbeit und deren Methoden aus Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Erziehung und Pädagogik für die Gesellschaft? Gewalt, Sucht, Rassismus und Desintegration von Ausländern sowie Probleme in der Schule und im allgemeinen sozialen Umfeld nehmen, trotz der vielfältigen Angebote aus Sozialarbeit und Sozialpädagogik, in den letzten Jahren rapide zu.
Die soziale Arbeit, welche man früher Fürsorge nannte, erlebte mit den 68ern, in deren Nachfolge heute die Grünen, SPD und Linkspartei, kurz Gutmenschen stehen ihren antiautoritären Umbruch. Neue Methoden und ein anderes Menschenbild sollten u.a. Rassismus und Nationalsozialismus, kurz Nazis, verschwinden lassen.
Das Gegenteil ist, auch in anderen Feldern der sozialen Arbeit, trotz massiver Finanzierung und Intervention von Sozialpädagogik und Sozialarbeit eingetreten. Was ist da falsch gelaufen, und, hat man den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben versucht? Hat der Geist, welcher stets das Gute will, das Böse geschaffen? Sind wieder alte Werte und Methoden angesagt?

Schoggo-TV möchte sich in nächster Zeit, dabei in lockerer Folge, dem Versagen der sozialen Arbeit, deren Trägern, u.a. aus der freien Wohlfahrtspflege, Fachhochschulen, und Mitarbeitern aus Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Pädagogik widmen - selbstverständlich auch mit den zwinkernden Seitenhieben von unserem Walther, welcher als körperlich und geistig anders begabtes Kuscheltier für diese Rolle voll qualifiziert ist.
Ich, der Autor, werde auch ein bißchen aus dem Nähkästchen der sozialen Arbeit plaudern, und wer Beiträge beisteuern möchte, ist jederzeit willkommen.

Ein Alarmsignal - Interview mit zwei Jugendrichtern:  Tagesspiegel - 23.11.2006 : Zivilisatorische Standards gelten nicht mehr Zivilisatorische Standards gelten nicht mehr.
Bereits gepostet: Schoggo-TV - 17.11.2006 : Auch die AWO Mannheim dürfte über neues Bleiberecht für Ausländer begeistert sein Auch die AWO Mannheim dürfte über neues Bleiberecht für Ausländer begeistert sein.