Sexuelle Verwahrlosung von Kindern durch Pornos und Sex
Verrohen unser Kinder in Sachen Sex? Führt der Genuss von Pornos und ähnlichem Material mit sexuellen Inhalten zu einer sexuellen Verwahrlosung von Kindern? Oder aber ist dies nur alles eine Sache der Betrachtung: Haben wir die sexuellen Bedürfnisse von Kindern falsch eingeschätzt?
Schon Kinder gucken Pornos, auf Schulhöfen kursiert der “Arschficksong”, Jungs vergewaltigen ihre Schwester …
der Stern berichtet in einer Artikelserie über eine drohende sexuelle Verwahrlosung von Kindern und stellt hierzu den Artikel Sexuelle Verwahrlosung - Voll Porno
aus seinem Heft 06/2007 online.
Aus unserer gängigen moralischen, wissenschaftlichen und vielleicht auch rechtlichen Sicht scheinen unsere Kinder zu verrohen und sich dem zu entfremden, was wir Liebe nennen.
Wir müssen uns aber stets vor Augen halten, dass Moral und Gesetze stets das Produkt eines gesellschaftlichen Prozesses ist, und selbst die Wissenschaft einem steten Wandel unterliegt.
Einst hat man den Begriff Kinder nicht gekannt und sah diese als kleine Erwachsene - ebenso hielt man Homosexuelle für krank und pervers. Den Begriff der roantischen Liebe kennt man erst seit den Zeiten des aufkommenden Bürgertums.
Heute gelten Kinder als Kinder und die Wissenschaft findet selbst bei Tieren Beweise, dass Homosexualität völlig normal, weil natürlich sei.
Könnte es sein, dass wir uns heute bei der Einschätzung der kindlichen Sexualität irren? Dass die derzeitigen Exzesse lediglich die Natur von Kindern offenlegen, welche wir bislang unterdrückt und missachtet haben?
Feuert der Stern lediglich eine Hysterie an oder sind Pädophilen nun Tür und Tor geöffnet
?
Am 17. Februar 2007 um 16:48 Uhr
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