09. August 2007

Brüssel Verbot der Demonstration gegen Islamisierung

Der Bürgermeister von Brüssel, der Sozialist Freddy Thielemans, hat die, für den 11.09.2007 vor dem EU-Parlament in Brüssel geplante Demonstration von PAX Europa für die Freiheit und gegen die Islamisierung Europas verboten.
Begründung: In Anbetracht so vieler Muslime in der europäischen Hauptstadt könne er nicht für die Sicherheit garantieren und man wolle muslimische Gemeinschaften nicht stören! (1)

Demonstrationen in europäischen Städten, welche, wie Brüssel, über große muslimische Gemeinschaften verfügen, stellen also eine Gefährdung der Sicherheit dar, wenn wir für unsere Freiheit demonstrieren möchten, welche wir eben durch die Islamisierung gefährdet sehen.

Und was ist jetzt mit dem Männeken Pis?

Abgesehen davon, dass der Sozialist Freddy Thielemans mit der Begründung seines Verbotes der Demonstration am Jahrestag von 9/11, dem feigen Terroranschlag auf das World Trade Center in New York, im Prinzip unsere Befürchtungen der Bedrohung von Freiheit und Demokratie durch den Islam teilt, ja, bereits als Realität anerkennt, zeugt seine Logik nicht nur von Feigheit und Unterwürfigkeit, sondern lässt den Schluss zu, dass man inzwischen nicht mehr für Bürgerrechte demonstrieren darf, sobald zahlreiche Gegner von Freiheit und Demokratie zu erwarten sind.

Also Kapitulation und Unterwerfung in jeder größeren europäischen Stadt, welche eine muslimische Gemeinschaft besitzt?
Eine Art Entschuldigung, dass ich Sie störe, wenn ich für meine Rechte eintrete, wie es dies die Homosexuellen beim letzten CSD in Hamburg gegenüber der dortigen Gemeinschaft bereits geübt haben? (2)

jetzt: Männeken Schiss

Das Wahrzeichen von Brüssel, das frech urinierende Manneken Pis, erschaffen vom Brüsseler Bildhauer Hieronimus Duquesnoy im Jahr 1619, verkörpert den rebellischen Geist der Brüssler Bürger, (3) sagt man, …sagte man, …bisher.

Das Männeken Schiss aus Brüssel

Bild: Das Männeken Pis Schiss aus Brüssel.

Dem Männeken Schiss Sozialist Freddy Thielemans sei gesagt, dass vor den feigen 9/11-Attentaten von Terroristen muslimischen Glaubens auf das World Trade Center in New York sowie das Penatagon in Arlington (4) niemand demonstriert hatte!

Man könnte angesichts der fehlenden Demonstrationen vor 9/11 auch behaupten, dass unser Lebensstil, unsere Freiheit und Demokratie die feigen Mörder muslimischen Glaubens zu ihren Anschlägen provoziert habe, da der Islam und dessen Koran eben im dauerhaften Konflikt mit unseren Bürgerrechten stehen mag.

Eben deshalb, Herr Sozialist Freddy Thielemans, wegen dem Erhalt unserer Bürgerrechte, wollten wir am 11.09.2007 in Brüssel demonstrieren.

Anmerkung des Autors: Ich sprach im Beitrag wiederholt von wir, da ich seit gestern ordentliches Mitglied von PAX Europa e.V. bin, Link:

PAX Europa e.V.

Quellen:
1) Pax Europa e.V. - Akte Islam
2) Hamburger Abendblatt - Schwulen-Parade: Mehr Politik, weniger Show
3) Wikipedia - Menneken Pis
4) Wikipedia - Terroranschläge am 11. September 2001
-) HLN.be: belgie - Burgemeester verbiedt anti-Islambetoging in Brussel

Bildquellen:
Manneke Pis by Walter
Demonstration Brüssel (Plakat) Pax Europa e.V.

Mannheim, den 09.08.2007, 23:30 Uhr.

40 Kommentare

1. GeistesWelt :: Demo 9/11 gegen die Islamisierung Europas verboten! :: August :: 2007 schrieb am 10. August 2007 um 01:17

[…] So wie es sich anhört kann er für die Sicherheit der Demonstranten in der multiethisch geprägten Stadt nicht garantieren. Weitere Informationen unter der folgenden Linkliste: 10.August 2007 SIOE: The EU staggers! What of our citizens rights? Gates of Vienna: “We Cannot Protect You” Phanari: Mayor of Brussels Blackballs 9/11 SIOE Rally Pajamasmedia: Brussels Mayor Denies SIOE Permit for 9/11 Demonstration Winds of Jihad: Cowardice and Dhimmitude in Brussels, Belgium Dhimmiwatch: Anti-Sharia Rally banned in Brussels Deislamification: Brussels Bans Demo Against Islamisation of Europe Beer’n Sandwiches: Brussels Mayor Bans Peaceful Protest Gaelle Mann: Le maire de Bruxelles interdit une manifestation contre l’islamisation de l’Europe Jillosophy: Citizens of Brussels Are Thrown To The Islamic Wolves Schoggo-TV: Brüssel Verbot der Demonstration gegen Islamisierung […]

2. anaximander schrieb am 10. August 2007 um 16:12

Kann man überhaupt je für die Sicherheit von Demonstranten garantieren? - Ich meine: Nein.
Vielleicht kommt ja jemand auf die Idee für die Islamisierung Europas zu demonstrieren. Damit der Bürgermeister Sicherheiten abgeben kann…

3. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 16:29

Na ja, aber ausgerechnet mit dem Ulfkotze paktieren? Ich weiß nicht…

4. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 16:36

@2. anaximander:

Irrsinn, der absolute Irrsinn, ist das.

Dieser Männeken Schiss Sozialist von Bürgermeister gibt offen zu, dass von Muslimen Gewalt zu erwarten ist, wenn man für die Freiheit Europas demonstrieren möchte.
Dabei eine Demonstration in der de facto Hauptstadt der EU.

Da man die eigentlichen Gewalttäter nicht stoppen möchte, bremst man jene aus, welche friedlich Druck machen wollen.

Ich sehe mich in meinem Beitritt zu PAX Europa mehr denn je bestätigt und hoffe, daß in Europa eine breite Front wachsen möge.

@3. Dieter Petereit:

Wer macht denn sonst noch die Klappe auf?

5. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 16:42

Na ja. Das ist ja das Problem. Immer stellen sich die Falschen, die Verbrannten ans Ruder neuer Bewegungen. Daher wird es auch keine breite Front geben.

6. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 16:55

5. Dieter Petereit:

Weshalb die “Falschen”?

Vielleicht ist auch unser Blick für bestimmte Personen falsch.

Ein Blick, der so “eingestellt” ist, daß wir Personen, welche von “konservativen Werten” etc. sprechen, sofort ins rechte Eck schieben, wobei “rechte Ecke” natürlich sofort mit Nazi, Rassist und/oder Faschist gleichgesetz wird.

Ein Blick, der sich dank jahrelanger Manipulation der öffentlichen Meinung in der Gesellschaft festgesetzt hat.

Ein Blick, der Personen wie Dr. Ulfkotte oder Geert Wilders sofort anfeindet, aber zugleich gegenüber den tatsächlichen Faschisten die Klappe nicht aufbekommt.

7. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 17:02

Wer verbrannt ist, taugt nicht mehr als Integrationsfigur. Ich meine das durchaus wertfrei.

8. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 17:05

@7. Dieter Petereit:

Weshalb sollte Dr. Ulfkotte “verbrannt” sein?
Überhaupt, was bedeutet “verbrannt” in Deinem Wortverständnis?

9. anaximander schrieb am 10. August 2007 um 17:56

Vielleicht ist damit das “verbotene” Buch gemeint “Krieg in unserer Städten”. Damals war Ulfkotte Redakteur bei der FAZ, heute ist er in den Augen vieler “NUR” selbständig ;-)
Ich hab nix gegen Ulfkotte, aber ich könnte seiner Org so wenig beitreten wie einer Partei. Ich will meine eigene Meinung vertreten und mich in dieser Beziehung nicht einer Disziplin beugen müssen

10. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 18:12

@9. anaximander:

Nur in einer Gruppe kannst Du etwas bewegen.

Okay, Du kannst zwar informieren und selbst gewisse tun oder lassen, aber damit bewegen wirst Du nichts.
Man muß aktiv etwas tun.

Die Entscheidung des Männeken Schiss Sozialist Freddy Thielemans, vor allem aber seine Begründung haben mir gezeigt, wo wir inzwischen stehen.
So geht das für mich nicht weiter, ich will jetzt etwas tun, gegen diesen Islam sowie dessen grüne und linke Türöffner nach Europa.

Überall machen die Blogger in wilder Euphorie ihr Maul gegen Schäuble auf, beklagen die Bedrohung der individuellen Freiheit, aber hier, zu diesem Thema bekommen sie ihre feige Klappe nicht auf.
Ist ja auch kein Wunder. Ein deutscher Innenminister hat noch keinen seiner Kritiker mit einem Messer bedroht.

11. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 18:40

Verbrannt bedeutet, dass sich einer in den Augen der Öffentlichkeit als sachlicher, ernst zu nehmender Gesprächspartner diskreditiert hat. Ulfkotte ist das durch sein og. Buch, welches hauptsächlich aus Indizien und Vermutungen versucht, Beweise zu stricken, nachhaltig gelungen. Deshalb muss eine Initiative, geschweige denn Partei, die Europa vor einer Islamisierung schützen soll, was ich ja nicht für abwegig, sondern eher begrüßenswert halte, von jemand anderem angeführt werden. Von jemandem, der sich nicht hitzköpfig und spekulativ in die Debatte eingebracht hat.

13. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 18:54

@11. Dieter Petereit:

Ich kenne das Buch von Dr. Ulfkotte nicht - und was in der linkslastigen Wikipedia steht, das mag ich, speziell in politischen Dingen, nicht ungeprüft übernehmen.

Ich weiß aber auch, daß Herr Ulfkotte von islamischer Seite bedroht worden ist - er bdroht(e) indes niemand mit dem Leben.

Bislang kenne ich ihn nur aus TV-Diskussionen.
Bei diesen war er in meinen Augen sehr sachlich.

Dr. Ulfkotte hat übrigens erklärt, daß er nicht unbedingt Parteivorsitzender werden möchte, wenn ich mich denn recht erinnere. Er bringt die Sache einer Parteigründung lediglich ins Laufen. PAX Europa ist bislang lediglich ein e.V.

Ach ja, und den, welchen Du unter
12. Dieter Petereit
verlinkt hast, schau Dir einmal, was der im Origianal über Dr. Ulfkotte und uns von PAX Europa geschrieben hat.
Das Original findest Du in Google als DOC-Datei.

Dieter, Du und ich wissen, wie man versucht Kritiker via Denunziation mundtot zu machen.
Heute mundtot, morgen tot.

Ach, am rande.
Wenn Du schon mutig das Buch von Dr. Ulfkotte kritisierst, dann tue dies doch bitte auch einmal öffentlich mit dem Buch des Kaufmannes Mohammed aus Mekka, inkl. der Person des Autors.
So bis in ein Wochen wirst Du den Unterschied bemerken… .

14. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 19:03

Nee nee. Ich habe das Buch nicht kritisiert, sondern lediglich charakterisiert. Ulfkotte gibt das übrigens selber zu.

Dann habe ich den Hoff nicht unterstützen wollen, sondern lediglich zum Ausdruck gebracht, dass man als Vertreter einer wichtigen Sache juristische Kleinkriege und Abmahnereien vermeiden sollte.

Solche Dinge brauchen kühle Denker, keine Hitzköpfe (zu denen, wie ich Deinem letzten Kommentar entnehme, indes auch zu gehören scheinst ;-) ).

15. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 19:12

@14. Dieter Petereit :

Im Moment bin ich ziemlich stinkesauer, das ist korrekt!

Hey Mann, hier geht es um Freiheit, auch jene zur Meinungsäußerung.
Eine Freiheit, die mir von dem Männeken Schiss Sozialisten Freddy Thielemans genommen wurde.
Ich reagriere da inzwischen sehr empfindlich.

Ich bin aber auch, ja, vielleicht sogar etwas mehr, sauer auf die linken und grünen Schreihälse, welche immer über die Einschränkung der Meinungsfreiheit etc. laut jammern und poltern, aber in diesem Fall ihre Klappe halten.

Kann sich noch wer an die Demos der Muslime erinnern, bei welchen Plakate mit eindeutigen Drohungen hochgehalten wurden…?
Meinungsfreiheit für Muslime trotz deren Gewaltdrohungen.
Maulkörbe für das bürgerliche Lager.
Toll!

16. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 19:19

Du hast mich immer noch nicht richtig verstanden. Ich finde die Entscheidung des Männeken auch falsch. Vor allem finde ich die Begründung entlarvend. Soweit stimme ich Dir vollkommen zu.

Ich bezog mich in meiner Kritik lediglich auf Herrn Dr. Ulfkotte, welchen ich für den Falschen halte, eine schlagkräftige Initiative anzuführen. Ich würde an seiner Stelle zB auch Wert darauf legen, rechtsradikale Tendenzen aus so einer Initiative raus zu halten. Ulfkotte sieht das aber wohl ziemlich umgekehrt. Deshalb können solche Leute niemals die breite Masse im bürgerlichen Lager erreichen, was im Grunde schade, aber mit Blick auf die Person dann doch wieder richtig ist.

17. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 19:37

@16. Dieter Petereit:

Gut, dass wir wieder zum Ausgangspunkt zurückkommen.

“Rechtsradikal”, was ist das für Dich?
Das gleiche wie “Rechtsextrem”, denn nach meinem Verständnis dieser beiden Begriffe , welche ich sehr deutlich trenne, vermag ich bei Dr. Ulfkotte keine “rechtsextremen” Positionen/Tendenzen zu erkennen.

Persönlich schätze auch ich mich (bezüglich meiner Werte) als radikal rechts ein.
Was ist so schlimm, wenn man eine klare Position inne hat und vertritt?

18. anaximander schrieb am 10. August 2007 um 20:21

Heute wird einer, der eine Sache vertritt, sofort zum Problem gemacht. Es ist ja auch einfach: man muss ihm nur die Worte im Mund verdrehen - und schon ist es passiert. Wenn einer dann noch Aussagen macht, die von Rechtsextremen übernommen werden, wird er sofort in einen Topf mit ihnen geworfen und zum Rassisten gestempelt. Das ist berüchtigte linksgrüne Mache.
Aber in meinen Augen ist es sehr wichtig, dass es Menschen gibt, die zu einer Sache eine klare Meinung haben.

19. GeistesWelt schrieb am 10. August 2007 um 20:24

verbrannt? So einen Quark habe ich seit dem Völkerball nicht mehr gehört… Hier eine Petition für die Demo zu 9/11!

20. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 21:04

@18. anaximander:

Ich glaube manchmal, daß die breite Masse nur noch Töne von “Links” gewohnt ist, weshalb abweichende Töne befremdlich erscheinen und leicht als rechtsextrem zu diffamieren sind.

@19. GeistesWelt:

Hab’ ich doch schon längst,
10.08.2007 17:04h:
“Your signature number for this petition is 48.” ;-)

…und Männeken Schiss Sozialist Freddy Thieleman hat von mir auch schon eine kurze persönliche Email bekommen.

21. GeistesWelt schrieb am 10. August 2007 um 21:25

“Für ein Europa der Demokratie, Freiheit und Menschenrechte.”

Manchmal glaube ich Du hast zuhause mehr Bildschirme offen als CNN… :)

22. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 21:28

@21. GeistesWelt:
…haste Du ‘ne Webcam bei mir, …umguck’, nein. ;-)

23. GeistesWelt schrieb am 10. August 2007 um 21:52

@22 Wilhelm: Ich mach das per Onlinedurchsuchung! ;)

sind jetzt bei 500 Unterzeichnern der Petition, vielleicht sind es ja in einer Woche 10.000 die Männeken Schiss sich unter das Kopfkissen legt, mit Deinem Brief… -hoffentlich nicht ungelesen…

24. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 22:51

@23. GeistesWelt :

Symbolische Akte.
Aber, diese geben den Unterzeichnern das Gefühl, daß sie nicht alleine stehen.

Ich mußte mich heute, nach all dem anderen (PI-Hack, Artikel in Der Welt Morddrohungen wegen Dialogs mit den Muslimen) mit dem Video von Mojo Open Season, dabei im CAIR remix abreagieren.

Insider und Kenner des “Who is who” der Anti-Islamphobie-Szene munkeln angeblich, daß der Hack von PI mit einem Dauerbeschuss der Bigberta geführt worden sei. ;-)

25. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 22:56

Ihr solltet Euch mal einem kollektiven Lese-Verständnis-Test unterziehen.

Außer Geisterwelt. Bei dem wäre das rausgeschmissen Zeit und Geld.

Kostenloser Reim am Abend.

26. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 23:01

Habe mir auch mal das CAIR-Ding reingepfiffen. Seid vorsichtig, dass Ihr nicht übertreibt… Die eigene geistige Gesundheit sollte Verschwörungstheorien vorgezogen werden.

27. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 23:04

Noch einen nachgeschoben. Ich würde mich als radikalliberal bezeichnen. Manche meiner Positionen würden vom Mob als links, andere als rechts bezeichnet werden. Die Kunst ist, nicht einer Ideologie, sondern den Geboten der Vernunft zu verfallen. Und die ist mit Sicherheit nicht strikt rechts oder strikt links.

28. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 23:07

@25. Dieter Petereit:

Was für ein “Lese-Verständnis-Test”?

Das Video Open Season - CAIR remix finde ich mehr als passend, vor allem wenn man sich den Vorspann anschaut.
Die Gewalt geht nicht von uns aus. Wir reagieren jetzt nur.

Ach ja, gerade bei Kewil gefunden:
“Die deutschen Politiker haben Angst vor Anschlägen von radikalen Islamisten. Aber sie bringen sie nicht unter Kontrolle, und sie legen sich auch nicht mit ihnen an. Stattdessen fallen sie auf die Fassade der Islamisten hinein, sobald die Anzug und Krawatte tragen und geschult sprechen.”
Quelle und weiterlesen

29. GeistesWelt schrieb am 10. August 2007 um 23:08

@Wilhelm: Da ich ja vom Staatsbürgerunterricht ausgeschlossen bin, werde ich mir auch noch mal “Open Seasons” reinziehen… *gut nächtle* :)

30. Dieter Petereit schrieb am 10. August 2007 um 23:11

Ich darf mal fragen: Welche Gewalt? Wer in Deutschland ist betroffen? Wo sind die ganzen radikalen Muslims, die unsere Straßen terrorisieren?

Man muss die Dinge mit Augenmaß, aber konsequent vorantreiben. Hysterie, dabei unberechtigte, hilft keinem weiter. Den Clash gewinnt nämlich immer der mit der geringsten Hemmschwelle, weshalb Gewalt für den zivilisierten Menschen keine Lösung sein kann.

31. anaximander schrieb am 10. August 2007 um 23:17

Hm, dieser 9/11 scheint der Tag der Demos zu sein. Dann soll nämlich auch die Grossdemo für die Wahrheit über 9/11 stattfinden - in Brüssel.

32. anaximander schrieb am 10. August 2007 um 23:19

Ach ja, der Link zur:
Internationale Grossdemonstration für 9/11-Wahrheit in Brüssel

33. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 23:26

@30. Dieter Petereit:

Wir hätten die Gewalt, wenn wir unseren Mund aufmachen würden. Dies hat Männeken Schiss Sozialist Freddy Thielemans, der Bürgermeister von Brüssel schon richtig erkannt.

Erinnerst Du Dich noch an den Feldzug von Israel gegen die Hisbollah im letzten Sommer?
Zu jener Zeit konnte ich bei uns in Mannheim viele junge Araber in den Straßenbahnen sehen, welche ihrem Gott huldigten und Sachen sagten, die in Bezug auf Israel nichts gutes verhießen.
Ich wollte mir zu jener Zeit einen Israel-Button ans Jacket heften - meine Partnerin hat mich davor zurückgehalten, aus Angst, daß mir dann in der Brust noch etwas anderes heften könnte.

Wir halten die Klappe, deshalb gibt es noch keine offene Gewalt durch Muslime - während diese mehr und mehr Platz nehmen.

Aber ich habe noch nie meine Klappe gehalten.
Mein Stil ist gewiß ein anderer als auf PI, aber nicht weniger deutlicher.
Selbst die Homosexuellen hatten beim CSD in Hamburg St. Georg “Schiss”:
Schwulen-Parade: Mehr Politik, weniger Show

34. Wilhelm Entenmann schrieb am 10. August 2007 um 23:34

@32. anaximander:

So sehe ich die drei Fraktionen der Zukunft.
“Die Allianz der Freiheit”, “Die Bruderschaft der Umma” und “Die Dhimmi-Union”.

Der einzige Grund, weshalb Menschen ihrer eigenen Bezugsgruppe mit Verschwörungstheorien in den Rücken fallen kann doch nur Angst sein.

35. Dieter Petereit schrieb am 11. August 2007 um 11:27

Passt aber auf, dass Ihr nicht aus Versehen zur “Bruderschaft der Dumma” oder zur “Dummi-Union” werdet.

36. Wilhelm Entenmann schrieb am 11. August 2007 um 12:34

35. Dieter Petereit:

Feel the difference:

dass Ihr nicht aus Versehen zur “Bruderschaft der Dumma” oder zur “Dummi-Union” werdet.

Would you please repeat that for the islamic world?

An den Reaktionen wirst Du den Unterschied erkennen. ;-)

37. Dieter Petereit schrieb am 11. August 2007 um 12:40

Auch in Deutschland findet Du genügend Einheimische, die auf solche Sprüche nicht mildtätig reagieren würden. Da brauchst Du gar nicht erst Muslims zu provozieren.

Aber nochmal: Die Gefarh einer potenziellen Islamisierung zu sehen ist für mich nicht abwegig. Es ist auch in Ordnung, Prophylaxe zu betreiben. Nur eben im normalen demokratischen Diskurs und nicht unter Zuhilfenahme Ewiggestriger.

38. Wilhelm Entenmann schrieb am 12. August 2007 um 12:25

@37. Dieter Petereit:

Die Reaktionen mögen gleich sein, die Gründe allerdings unterscheiden sich und dies ist der Punkt.

Was heißt “Ewiggestrige”?

Wir in Deutschland sind schlicht nicht mehr gewöhnt, daß es neben der großen Mitte auch noch eine rechtes Lager gibt.

Mit dem linken Lager hat man scheinbar kein Problem, weshalb mit einem rechten?
Ist denn konservativ, also rechts automatisch “ewiggestrig”(?) - und wir wissen, was dies “ewiggestrig” bedeuten soll.

Nach jahrelangem Dauerbeschuss von linken Medien ist man inzwischen so weit, daß alles rechts von der Mitte “ewiggestrig” ist.

39. Muslime in Belgien: Verbot der Ostereier und Christbäume - Schoggo-TV schrieb am 24. August 2007 um 22:44

[…] Nach dem Verbot der Demo für Freiheit und Demokratie gegen die Islamisierung in Brüssel am 11.09.2007 durch den dortigen Bürgermeister, den Sozialisten Freddy Thielemans, welcher die potentiellen 9/11-Demonstranten in die Nähe von Kriminellen rückt, zugleich aber nichts gegen eine Demo von radikalen Muslimen zu haben scheint (Überblick bei Politically Incorect) dürfte Frau Badia Miri, dank der sozialistischen Sozialisations- und Entwicklungshelfer für die Unterdrückung der Frauen und Verfolgung der Homosexuellen, wohl gute Chancen haben, wenn es darum geht, die letzten Symbole unser christlich geprägten Kultur aus unserem Alltag zu verbannen. […]

40. Brüsseler Spitzen: Männeken Pis pinkelt im Sitzen - Schoggo-TV schrieb am 15. September 2007 um 11:16

[…] Spätestens seit dem Verbot der Demonstration gegen Islamisierung in Brüssel, welche von dem Brüssler Bürgermeister Freddy Thielemans (”Fat Freddy”) eingefädelt worden war, wissen auch Nicht-Urologen, um es spitz auszudrücken, daß viele belgische Männer Probleme haben, wenn es um Dinge der Vorsorge geht. […]

Schreibe einen Kommentar

Folgende Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>