9/11 WTC New York - Narbe

Where were you…

when the world stopped turning that September day…

Video: Alan Jackson - Where Were You YouTube - 10.09.2006 : Alan Jackson - Where were you when the world stopped turning.

New Yorker Feuerwehrmann vor den Resten des World Trade Centers

Bild (Quelle): New Yorker Feuerwehrmann vor den Resten des WTC.

Die Welt dreht sich weiter, aber in unseren Herzen wird eine schmerzhaft tiefe Narbe verbleiben. May God bless you, brave American people. Kerstin & Wilhelm.

Mannheim, den 11.09.2007, 09:11 Uhr.

7 Reaktionen zu “9/11 WTC New York - Narbe”

  1. Matthias

    —Bedächtiges Schweigen—

  2. In Trauer um die Terror-Opfer von 9/11! » Terror, World Trade Center, Islam, Islamisten, Anschläge

    […] blog.schoggo-tv.de/2007/09/11/911-wtc-new-york-narbe/ (9/11 WTC New York - Narbe - Where were you… when the world stopped turning that September day.) […]

  3. Sentinel

    Darmstadt forderte am 11. September 1944 11.000 Tote!

    Wer gedenkt diesen, von Amerikanern ermordeten Zivilisten, während man doch während des Bombenangriffes kriegswichtige Industrie wie Merck, Schenck und noch einige andere im Westen der Stadt einfach stehen ließ - ja, das Angriffsgebiet 50 m vor dem Hauptbahnhof von Darmstadt endete?

    Es ist Heuchelei für die Toten einer Mörderbande ein Gedenken zu veranstalten, während man unbewaffnete Zivilisten in der Geschichte unbeachtet läßt.

    So etwas ist nur armselig! Als ob Amerika die Welt wäre - nein, es ist nur der Arsch derselben.

  4. xconroy

    Mord an Zivilisten ist nie gut, Sentinel.

    Es bringt nur leider niemandem etwas, Tote gegen Tote aufzurechnen. Sorgt nur für vorhersehbare ideologische Beißreflexe (der Amihasser kommt mit Aufrechnung und Verschwörungstheorien, der ach so gutmenschliche “konservative Transatlantiker” oder wtf, zu dessen Dunstkreis der Blogbetreiber ja wohl gehört, kommt dann halt mit NaziAntisemitismus-Rot-Braun-Grüner-Muselfreund-Vorwürfen.

    Ziemlich sinnfrei, das.

    Für mich ist eher traurig und erstaunlich, daß nach sechs Jahren, und jenseits aller Verschwörungstheorien, immer noch so viel ungeklärt ist, zumindest was die Öffentlichkeit betrifft.

  5. Wilhelm Entenmann

    @4. xconroy:

    Ich weiß zwar nicht, ob ich einer Schublade zugehörig bin und wie man diese nennen mag, ich wähle lediglich die individuelle Freiheit, zu welcher auch das Recht gehört, meine Gefühle auszudrücken.

    Wer mich kennt, bzw. einige Beiträge hier gelesen haben mag, der weiß, daß ich, trotz meines deutschen Nachnamens, verwandschaftliche Bezüge nach New York habe.
    Schon mal darüber nachgedacht, daß ich vielleicht Angehörige in New York verloren haben könnte?

  6. xconroy

    @ 5

    Für mich ist dein Blog relativ neu. Weil ich es über die Blogroll einer in besagte “Schublade” passende Seite gefunden habe, schätze ich es prophylaktisch halt erst mal so ein. Schubladen sind ganz gute Startpunkte, wenn man sich orientieren will. Mehr nicht.

    Nein, nicht drüber nachgedacht, ob du Angehörige verloren haben könntest. Woher soll ich das wissen? Ich bin neu hier, sagte ich ja schon, und jährlich am 11. 9. werden nun mal auch diejenigen immer ganz betroffen, die sich ansonsten über die “Betroffenheit” anderer gerne lustig machen.

    Wenn es so sein sollte, tut es mir natürlich leid, gar keine Frage.

  7. Wilhelm Entenmann

    @6. xconroy:

    Ist okay. ;-)
    Manchmal ist die Welt ein Nest und man tritt in “Fettnäpfen”, welche man nicht erwartet hat.
    Alles schon vorgekommen.

    Die Zeit vergeht und heilt, aber es bleibt eben eine 9/11-Narbe bei uns beiden.

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