29. September 2007

Afghanistan: Karsai will mit Taliban klüngeln

Der Präsident von Afghanistan, Hamid Karsai, will mit dem Führer der muslimischen Terrorbande Taliban, Mullah Omar, verhandeln. Hamid Karsai kann sich sogar einen Ministerposten für die Taliban in Afghanistan vorstellen.

“Holt unsere Jungs von der Bundeswehr aus Afghanistan raus!”

“Pack schlägt sich, Pack verträgt sich”, Herr Karsai zeigt seine muslimische Ader.
Das Blut der Moslemsbruderschaft ist eben doch dicker als das Wasser der Freiheit und Demokratie. Das Blut deutscher Soldaten ist für Afghanistan einfach zu schade.

Bereits der Fall des Konvertiten Abdul Rahman Abdul Rahman (Konvertit) offenbarte die mittelalterliche, weil eben muslimische Blutgsbande in Afghanistan.
Abdul Rahman hatte es gewagt vom Islam zum Christentum zu konvertieren und wurde 2006 von der Justiz in Afghanistan, welche (immer noch!) die islamische Scharia als Grundlage hat, mit dem Tode bedroht: “Pfui!”

Quelle:
stern.de - Afghanistan: Karsai will mit Taliban verhandeln

Mannheim, den 29.09.2007, 15:39 Uhr.

9 Kommentare

1. Falk schrieb am 30. September 2007 um 08:35

Das wirft für mich wieder einmal die Frage auf, wen ich jetzt wählen würde. Einerseits bin ich schon dafür, in anderen Ländern in Richtung auf demokratische und freizügige Verhältnisse hinzuwirken. Andererseits sollte es sich dabei um effektive Maßnahmen handeln. Mit abrechenbaren Ergebnissen und ohne, die eigenen Leute zu gefährden. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint. Im Moment sind es ja nur ein bis zwei Parteien im Bundestag, die sich recht deutlich gegen weitere Einsätze ausgesprochen haben 8)

Gibt es eigentlich eine Partei, die im Hinblick auf die gedeihenden Mohnfelder die Verwendung von Napalm unterstützen würde? 8)

2. Wilhelm Entenmann schrieb am 30. September 2007 um 09:08

@1. Falk:

…das Dumme ist, daß sich jene Parteien, welche sich gegen den Einsatz aussprechen (wohl Linke und Grüne), dies aus anderen Gründen fordern, als ich dies tue.
Mein Horror ist, daß Afghanistan aufgebaut wird, dann aber in die Hände von Talibans oder anderen spinnerten Muslimen fällt.

Der Fall des Konvertiten Abdul Rahman (Link oben im Text) ist für mich Lehrbeispiel und Warnung - auch dafür, daß Demokratie in einem Land, in welchem immer noch die Scharia ausschlaggebend ist, einfach keine Chance hat.

Dirk Niebel wollte jüngst den Mohnbauern die Ernte abkaufen:
Deutschland soll Afghanen Mohn abkaufen (Link)

3. Falk schrieb am 30. September 2007 um 17:51

Das hatte ich auch gelesen. Bei euch in Mannheim nicht mit den Sprayern kuscheln wollen aber mit den Mohnbauern in Afghanistan. Die scheinen ihre Libido eher auf exotische Objekte auszurichten 8) Sollte man mal analysieren. Vielleicht so etwas in die Richtung, dass sie das Unerreichbare anstreben *grübel* 8)

4. anaximander schrieb am 30. September 2007 um 17:53

Es ist schon interessant: je länger die türkischen Abklärungen dauern, desto mehr wird aus harmlosem Betatschen; jetzt ist es bereits eine waschechte Vergewaltigung.

5. Wilhelm Entenmann schrieb am 30. September 2007 um 18:15

@ 3. Falk & 4. anaximander:

Sagt mal, habt Ihr beiden zu viel Mohnkuchen gegessen?

Falk meint, daß wir Mannheimer mit afghanischen Backwarenzulieferern kuscheln würden und anaximander kommentiert in Sachen Marco W. im falschen Beitrag. ;-)

6. anaximander schrieb am 30. September 2007 um 18:23

AchMist, Kommentar im falschen Thread - sorry, der SchweizerWahlkrampf

7. Wilhelm Entenmann schrieb am 30. September 2007 um 19:27

@ 3. Falk:

Bezüglich anaximander mußt Du wissen, daß am 21.10.07 in der Schweiz irgendwelche Wahlen sein werden, weshalb die Schweizer zur Zeit voll aus dem Häuschen sind.

Die Schweiz ist ein Land, welches man auf der Landkarte als Appendix von Baden findet und von 5 Personen sowie 601.084 Rindviechern bevölkert wird.
Eine diese Personen kommentiert ab und an hier. ;-)

8. anaximander schrieb am 30. September 2007 um 19:57

Schoggo, du hast die Politiker vergessen, die Hunde, die Pressefritzen und die über 7 Mio Rindviecher auf 601.084 eingedampft

9. Wilhelm Entenmann schrieb am 02. Oktober 2007 um 09:25

@8. anaximander:

“Oops!” :oops:
…da habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt. Bevor jetzt hier beleidigte Alpen-Taliban losschlagen, eine entschuldigende Erklärung:

“Liebe Schweizer, mit den 601.084 Rindviechern sind tatsächlich jene Lebewesen gemeint gewesen, welche das Rückgrat Eurer Wirtschaft bilden.”

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