Bischof Huber für Moscheen und Religionsfreiheit für Muslime
Bischof Huber spricht sich für Bau von Moscheen und das Recht von Muslimen auf Religionswechsel aus. Religisonsfreiheit als universelles Menschenrecht gelte auch für Muslime. Zahl der Moscheen in Deutschland wächst und Radio Muezzin hat eine Frage.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, welcher sich bereits für einen aufrichtegeren Dialog mit dem Islam ausgesprochen hat, gesteht nun, im Rahmen der Menschenrechte, den Muslimen den Bau von weiteren Moscheen zu und fordert zugleich das Recht auf Religionswechsel von Muslimen ein, denn Religionsfreiheit sei ein universelles Menschenrecht.
Universelle Annahmen im Namen des Glaubens

Radio Muezzin, der Sender für universelle Annahmen über das Morgenland von Morgen in diesem Land, hat so einige Gedanken zu den Annahmen des Bischofs:
Die Forderung von Bischof Huber nach dem freien Bau von Moscheen im Rahmen der Religionsfreiheit basiert vermutlich auf der Annahme, daß die Weltanschauung des Islam ausschließlich eine Religion im spirituellen Sinn sei und, in Folge, die Moscheen nur dem Zweck des Gebetes dienen.
Bischof Huber geht wohl von der, gewiß religiösen Annahme aus, daß Nächstenliebe und Toleranz mit gleichem beantwortet wird, wenn das Gegenüber denn religiöse Toleranz besitzt.
Radio Muezzin hat die Annahme, daß hier erst einmal vieles zu beweisen ist, denn der Glaube allein reicht nicht zum Beweis von Annahmen aus.
Quellen und Hintergrund:
Netzeitung - Protestanten lassen Muslimen freie Wahl
Welt Online - Zahl der Moscheen und Gebetsräume steigt
zdf heute.de - Evangelische Kirche trifft Islam - die Streitpunkte bleiben
Mannheim, den 04.11.2007, 17:10 Uhr.
Trackback
RSS Feed



15 Kommentare
1.
Bloglinks am 04. November « Zennews’s Weblog schrieb am 04. November 2007 um 19:53
[…] Bischof Huber für Moscheen und Religionsfreiheit für Muslime bei Schoggo-TV […]
2.
Klaus Lelek schrieb am 04. November 2007 um 20:16
“Ihr habt aus meinem Haus eine Räuberhöhle gemacht”
Nun hat die evangelische Kirche im Kampf gegen den Islamfaschismus endgültig kapituliert. Ein Schlag ins Gesicht ist besonders der Satz Hubers, daß trotz der Unterdrückung bzw. Ausrottung der Christen in Ägypten, Türkei und Pakistan usw. den Islamfaschisten das Recht zugesprochen wird, ihre Machtzentren hochzuziehen. (Zuvor hatte ein Obermufti die Elisabetkirche in Marburg entweiht). Ich werde langsam richtig zornig!!!!!!
Wann gründen wir endlich die große parteiübergreifende antiislamistische Bewegung, die zigtausende auf die Straße bringt und nicht aus eitlen Wanderscholaren und Sesselpubsern wie Radatz und Ulfkotte besteht, die sich von echten Kämpfern wie Theo und Hirsi Ali distanzieren?
Wo bleibt der Widergänger Martin Luthers der “Neue Thesen” an die Portale dieser Schandorte, sprich Kirchen nagelt?
Solche dicken Nägel gibts in keinem Baumarkt.
Würde Jesus noch mal auf die Welt kommen, er würde mit einer Peitsche diese widerwärtigen bigotten verbeamteten Betschwestern aus den Kirchen prügeln und ihnen hinterherrufen:
“IHR HABT AUS MEINEM HAUSE EINE RÄUBERHÖHLE GEMACHT !!!
KLAUS LELEK
3.
Wilhelm Entenmann schrieb am 05. November 2007 um 00:47
@2. Klaus Lelek:
Irgend jemand hat sinngemäß gesagt, daß wir nach ‘45 das Schwert aus der Hand gelegt, aber zugleich das Kämpfen vergessen hätten.
4.
Klaus Lelek schrieb am 05. November 2007 um 02:22
Warum wir nicht mehr kämpfen können
Diesen Umstand verdanken wir der Zerschlagung Preußens, dem ersten Staat Europas, der seinen Bürgern Religionsfreiheit zuerkannt hat. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er vor allem von britischen Historikern als Quelle und Ausgangspunkt des NS-Regiemes denunziert und zum Abschuß freigegeben. Eine der vielen Angelsächsischen Lügen, mit denen man uns, die Nachkriegsgeneration vollgestopft hat. Dabei weiß jedes Kind, dass Hitler seinen Aufstieg nicht dem roten preußischen Berlin zu verdanken hat, sondern Bayrischen Bierschwemmen.
Ein weiterer Blick auf die Karte der letzten Reichstagswahl von 1932 zeigt weiterhin, daß die Nazis ihre Hochburgen nicht im Ostdeutschland, also östlich der Elbe, sondern im Gebiet der späteren Bundesrepublik hatten, allen vorran Hessen (Heute Hochburg der Gutmenschen), Schleswig-Holstein, Niedersachsen, sowie Franken und Baden.
Und nun kommt die geschichtliche Perversion:
Während die Gebiete der “NS-Gründer” von Amis und Briten gepuscht und hoffiert wurden, musten die Gebiete im Osten, also Preußen die Zeche bezahlen. Vergewaltigung, Vertreibung, zerschlagung einer Bevölkerung, die, obwohl sie fast zur hälfte slawischer Abstammung ist (Wie man schon an dem Namen “Klausewitz”, hören kann)stets für Deutschland die Kohlen aus dem Feuer geholt hat.
Sie war es, die dem chauwenistischen Traum eines Gallo-Fränkischen Großreiches, dem zwischen 1650 und 1814 (Ende der Napoleonischen Kriege) schätzungsweise zwei Millionen Deutsche, vor allem im Rheinland und der Pfalz, sowie Süddeutschland zum Opfer fielen, ein Ende bereitete.
(Dafür opferten sie sogar ihre Eheringe)
Preußen hat verhindert, dass Deutschland ein französischer Satelitenstaat wurde. Nach seiner Zerschlagung 1945 wurde Deutschland promt ein Amerikanische und russischer Satelitenstaat. Und wir werden bald ein Türkischer Satelitensaat sein, weil das Herz “Preußen” herausgerissen ist. Deutschland hat seine “Kriegerkaste” verloren. Wer soll es also beschützen.Narzistische, arrogante Oberlehrer und Wanderscholaren, die in Hinterzimmern ihre Bücher vorstellen und vor dem Islam warnen, hier mal ne Webseite eröffnen, dort mal ne obsruse Organisation gründen? Die Islamfaschisten lachen sich kaputt. Und dann genügt ein Telefonanruf und unsere “rheinischen Helden” scheißen sich in die Hose. Wer sich in seine Feinde hineinversetzen kann, weiß wie sehr sie uns verachten. Die evangelische Kirche, die 1933 vor den Nazis kapitulierte, kapituliert nun ein zweites mal vor den Islamfaschisten, wie eine Motte, die mit bereits versenkten Flügeln ein zweites Mal in den Scheinwerfer fliegt. den Hirtenlaufen die Schafe davon, also suchen sie sich (graue) Wölfe.
Ich hatte sehr viele Ideen, wie man diesem Treiben ein Ende bereiten könnte, aber meine Mitstreiter haben mich schmälich und feige im Stich gelassen. Zu einer Protestaktion auf dem evangelischen Kirchentag in Hannover kamen gerade mal 15 Leute, (die allerdings 5000 Flugblätter verteilten - Motto: Kein Schmusekurs mit Islamisten - Hilfe für verfolgte Christen)
Der Rest der Szene saß zu Hause am PC und pubste in die Sessel. Auch die Gruppe, um die es ging, die “Exilchristen”, Kopten , Armenier, Assyrer glänzten durch Abwesenheit.
Auch sie sind keine Krieger, sondern ein Krämervolk, dass glaubt seine Interessen durch eine Lobby durchsetzen zu können. dabei hätten 1000 Kopten oder Armenier diesen Kirchentag in einen Hexenkessel verwandeln können.
Nur die Mutigen machen Geschichte und beeinflussen damit ihr Geschick.
Klaus Lelek
5.
anaximander schrieb am 05. November 2007 um 15:55
Es scheint mir, als wäre es, wenn eine Moschee gebaut wird, wichtig, wo sie gebaut wird. Ich war neulich in der ältesten Moschee der Schweiz. Sie steht beim Balgrist, nähe des Spitals, einem sehr guten Wohnviertel Zürichs, in Sichweite der Kirche. Eine Gefahr für Verslumung besteht dort überhaupt nicht.
6.
Wilhelm Entenmann schrieb am 05. November 2007 um 16:14
@5. anaximander:
Die noch größte Moschee Deutschlands, welche Mannheim zu beherbegen die zweifelhafte Ehre hat und dabei den Namen eines blutigen Erobers trägt, steht im Jungbusch, der als Problemviertel gilt.
Keine Verslumung dort, warum auch.
Nur, eine Moschee ist eben mehr als nur ein Gebetshaus, gerade große Moscheen laufen der Integration zuwider.
btw. Am Wochenende wurde in Deutschland wie bekannt, von Türken und Kurden demonstriert.
Kaum beachtet, daß bei uns hier in Mannheim 5.500 Türken auf die Straße gegangen sind.
In Köln sind es nur 6.000 Türken gewesen; “nur”, wenn man die Relation Mannheim/Köln beachtet.
Erschreckung wie viele zu mobilisieren sind, da dürfte selbst der DGB bei seiner 1. Mai-Demo feuchte Augen bekommen.
Wer weiß, daß auch die hiesige Moschee von der DITIB getragen wird, wobei hinter der DITIB die staatliche Religionsbehörde der Türkei steht, der hat vielleicht eine Vorstellung, warum ich angesichts der hiesigen Moschee und Mobilisierung der Massen ein ungutes Gefühl habe.
ICH MÖCHTE DAS NICHT LÄNGER!
7.
anaximander schrieb am 05. November 2007 um 16:55
Krawalle in D? - Und ich hab nicht mal was mitbekommen. Ich hab Sol Gabetta, der baselbieter Cellistin, gelauscht.
8.
Wilhelm Entenmann schrieb am 05. November 2007 um 18:12
@7. anaximander:
Nein, gewalttätige Ausschreitungen hat es in Deutschland noch nicht gegeben, wenn man von den unschönen Randerscheinungen absieht, über welche PI mit eigenen Bildern aus Köln berichtet.
Man rechnet aber mit einem “Stellvertreterkrieg” für den Fall, daß die Türkei den Nordirak überfallen sollte.
Selbst Telepolis sieht dies kritisch und nennt auch die Lagerverteilung: Türken = rechts vs. Kurden = links.
In Deutschland leben 500.000 bis 600.000 türkische Kurden bzw. insg. 750.000 - 800.000 geflüchtete Kurden in Deutschland. Dem stehen 2.4 Millionen Personen türk. Abstammung gegenüber.
(Es ist schwierig genaue Zahlen zu bekommen. Auch die Sache mit Passdeutschen erschwert dies.)
…und ich habe den Scheiß vor der Haustür.
Mithin auch ein Grund, warum ich am Samstag die Innenstadt gemieden habe.
Ein falscher Blick, eine falsche Bemerkung (und ich kann nur selten die Klappe halten), … .
Mannheim ist nicht ohne.
Zwar eine Großstadt, aber eben nicht wie Köln oder Berlin, und doch, wenn man die Relationen berücksichtigt, ein Zentrum:
1994 haben sich hier zwei Kurdinnen selbst verbrannt.
Danach gab es eine Riesendemo der Kurden mit 30.000 Leuten.
Mannheim glich einem Hochsicherheitstrakt.
Verstehst Du?
Die sollen ihren Scheiß in der Türkei aushändeln.
Welche Rolle haben Moscheen bei der Organisation von solchen Aktionen bzw. möglicherweise anstehenden Auseinandersetzungen?
ICH WILL DAS NICHT IN MEINER HEIMAT!
9.
Gilbert schrieb am 05. November 2007 um 18:19
@2 Lelek: […Ausrottung der Christen in Ägypten…]: bist du dir da sich? Bei meinem letzten Ägyptentrip hab ich auch mit einigen Kopten Kontakt gehabt. Die meinten, das würde in Ägypten eigentlich ganz gut klappen. Und ein hier studierender libanesischer Student, selbst Christ, hatte für sein Land auch nicht viel zu meckern.
10.
Wilhelm Entenmann schrieb am 05. November 2007 um 18:39
@9. Gilbert:
Ägypten scheint zwei Seiten zu haben, eine für Touristen und eine für “Insider”.
Ich habe auch schon von Zwangsislamisierung, Entführung zwecks Ehe und Konversion zum Islam, Todesdrohungen und tatsächliche Ermordungen von Konvertiten zum Christentum gelesen, eine Auswahl:
Der Fall des Muslim Mohammad Hegazy
Hierzu ein Video der tagesthemen:
“Probleme für Konvertiten in Ägypten”
Videolink
Der Fall der Konvertitin Eman Muhammad el-Sayed
Hierzu Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
“Ägypten: Konvertitin nach Misshandlungen an Islamisten ausgeliefert”
Artikellink
oder noch dies, von 3sat:
“Zwangskonvertierung und Zwangsheirat -
Die Diskriminierung koptischer Christen in Ägypten”
Artikellink
Ob nun Verfolgung oder Zwangskonvertierung, beides führt zur Ausrottung der Kopten.
Auch der Umgang mit Konvertiten vom Islam zum Christentum spricht alles andere als eine tolerante Sprache.
Ein Spezial zu Konvertiten:
Interessant der Bericht und das Interview mit dem Konvertiten Nassim Ben Iman, der jetzt Christ ist:
Videolink
(off: Sorry, Gilbert, ich komme im Moment nicht zum Gegenposten, bei Dir steht noch eine Antwort von mir aus.)
11.
Gilbert schrieb am 05. November 2007 um 19:09
Konvertierung zum Islam scheint ja im Moment auch hier ganz gut zu laufen. Ich hab ja schon einiges Verständnis für die, die an den christlichen Kirchen nix mehr finden, aber was treibt die Leute zum Islam? Sind die wirklich so hohl, zu glauben, dass bei 5 Verbeugungen täglich eine Jungfrau garantiert ist oder was spielt sich da in den Köpfen ab?
12.
Wilhelm Entenmann schrieb am 05. November 2007 um 19:46
@11. Gilbert:
Schwierig zu sagen.
Viele konvertieren aus Gründen der Heirat, meist Frauen.
Die anderen, welche freiwillig konvertieren ist eine heterogene Gruppe, viele junge Männer aus “bildungsschwachen Schichten” (wir erinnern uns an die verhinderten Sauerland-Bomber), aber auch viele Frauen, dabei sehr viele Akademikerinnen.
Persönlich würde ich auch “Selbstunsicherheit” (nicht mit selbstwert verwechseln!) tippen.
So eine rigide Weltanschauung gibt den einen Struktur (tue dies, lasse jenes, lasse andere denken) und den anderen Ruhe nach der ewigen Sinnsuche (”Problemlösung durch das Verbot der Stellung von Fragen.”) Cat Stevens ist für mich ein Beispiel ein Beispiel für solch einen Sinnsucher.
Eine empirische Überprüfung dürfte nicht möglich sein.
Ja, und gewiß gibt es auch die Ausnahmen, welche ich dann aber in den diversen Untersekten bzw. Glaubensformen des Islam vermute, z.B. Sufismus, der eher mystisch ist.
Gewiß dürfte die, von mir vorgeschlagene Variable auch bei anderen Religionen zutreffen, aber ich vermute sie eben stärker beim Islam - dabei nur erst einmal auf Konvertiten bezogen, gebürtige Gläubige kennen es ja nicht anders.
Ich erinere mich an eine nicht publizierte Studie zum möglichen Zusammenhang “Selbstsicherheit” und Astrologie”.
Ist nichts rausgekommen.
In der Psychologie ist halt alles eine Frage der “Messung”.
13.
Klaus Lelek schrieb am 05. November 2007 um 21:52
Islamisierung nur durch öffentlichen
außerparlamentarischen Druck aufzuhalten
Die großen Erfolge, die Muslime bei der Mobilisierung ihrer Anhänger vorweisen können, haben mich zum Islamgegner werden lassen. Schockauslöser bei mir war die Machtdemonstration der Türken in Köln nach der Ermordung von van Gogh, Da gingen mehr als 20 ooo auf die Straße um auf verlogene Art und Weise für die “Friedfertigkeit” ihres Despotismus (Bitte vermeidet bei Diskussionen das Wort Religion) zu demonstrieren. Diese Demo hat mich aus dem Sessel gehauen.
Wieviel kriegen wir zusammen. Die Koptendemo in Frankfurt
belief sich auf knapp 100 Personen. Die Initiative in Berlin gegen Ahmadija hat 2000 zusammengekriegt. Diese Zahlen zeigen unsere Ohnmacht. Wir sollten uns die Demonstrationen der DDR-Bürgerrechtsbewegung in Leipzig zum Vorbild nehmen, sonst ist der Eu-Beitritt der Türkei so sicher wie das Amen in der Kirche. (Die unterstützt ihn übrigens auch)
Alle Parteien - auch die CDU - wollen langfrisig diesen Beitritt. Zwar gibt es einige mahnende Stimmen bei den Christdemokraten, aber die Wirtschaftslobbyisten, allen vorran Deutsche Bank treiben den Beitritt mit Riesenschritten vorran. (ich habe da Insiderinfos)
Also raus aus dem Sessel. Gelegenheit für Menschenrechte Flagge zu zeigen bietet sich am Samstag 17. November in Frankfurt 19.30Uhr bei einer “Mahnwache für Marco” an der Hauptwache. Also Thermin schon mal vormerken. Genaue Einzelheiten werde ich dem Betreiber dieser Seite noch zukommen lassen.
Bis bald
euer Mitstreiter Klaus Lelek
14.
Gilbert schrieb am 05. November 2007 um 21:54
Hm, und wo führt das Ganze schließlich hin? Integration klappt nicht, wenn die Leute in Massen auftreten, wie ein Blick auf das Mutterland der Toleranz und der Demokratie, die Verunreinigten Staaten von Amerika, zeigt: da läuft das Experiment seit fast 250 Jahren, und die haun sich immer noch in die Fresse. Irgendwie werd’ ich bei solchen Gelegenheiten die Rede vom ollen Goebbels im Sportpalast nicht los, nicht die Frage “wollt ihr..”, sondern die Parole, die er danach ausgegeben hat. Und irgendwie ist mir dann immer ein wenig mulmig zumute.
15.
Wilhelm Entenmann schrieb am 05. November 2007 um 22:48
@13. Klaus Lelek:
Bitte Die daten für die Mahnwache einfach per Kommentar hinterlassen oder per Email senden, falls mein Spamfilter wieder einmal unerwartet zuschlagen sollte.
Spätestens vier Tage vor dem Termin, dann klappts auf jeden Fall mit den Suchmaschinen.
—
@14. Gilbert:
Ja, was soll ich sagen(?), ab gewissen Gruppengrößen funktioniert das halt nicht so, wie sich dies menschliche Ideale erhoffen.
Ich sehe es hier in der Mannheimer Innenstadt recht gut, wie die einzelnen Gruppen nebeneinander her existieren.
Ab Kurpfalzbrücke bis Marktplatz migrantives Gebiet, bis zum Paradeplatz neutral (dort verläuft die imaginäre Grenze) und danach, bis zum Wassertum, die nativ speakers area.