U-Bahn-Schläger aus München vor Abschiebung: “Heimat”
Der türkische U-Bahn-Schläger Serkan A., welcher in München einen Rentner fast totgetreten hat, äußert Angst vor Abschiebung in die Türkei. U-Bahn-Schläger und Fast-Mörder nennt Deutschland seine Heimat. Roland Koch (CDU) will Deutsche vor kriminellen Ausländern beschützen und Claudia Roth (Grüne) wittert Populismus.
Der verhinderte Mörder und einschlägig bekannte Intensivtäter, der Türke Serkan A., welcher vor Weihnachten in der U-Bahn München einen 76-jährigen Rentner mit Tritten gnadenlos umbringen wollte, bekommt angesichts seiner drohenden Abschiebung in seine Heimat Türkei wohl mords weiche Füße und wimmert um Gnade.
Seinem Anwalt Oliver Schmidt sagte er: “Ich will nicht in die Türkei abgeschoben werden. Mein Heimatland ist Deutschland. Ich bin hier geboren und aufgewachsen.” (1)
“Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit.” (2)
Türke mit deutschen Heimatgefühlen will Deutschen ermorden
Wir erinnern uns, der türkische Intensivtäter und verhinderte Mörder Serkan A. bezeichnete sein Opfer, einen 76-jährigen Rentner aus München, als “Scheißdeutscher” und teilte einem Kumpel via Handy mit: “Jetzt wirst Du gerade Zeuge, wie ich einen Deutschen umbringe!” (3)
Der Türke Serkan A., welcher sein Opfer als “Scheißdeutscher” bezeichnete bzw. einen “Deutschen umbringen” wollte, damit seine Abscheu für Deutschland und die Deutschen zum Ausdruck brachte, behauptet nun, daß Deutschland sein Heimatland sei.

Bild: Ein bekannter Slogan der Polizei mahnt zur Zivilcourage.
Schutz der Deutschen in der eigenen Heimat
Politiker wie Roland Koch (CDU) wollen die Deutschen vor kriminellen Ausländern schützen und fordern u.a. die Ausweisung von straffälligen Migranten. (4)
Eine Forderung, welche u.a. von Claudia Roth (Grüne) als “Populismus” zurückgewiesen wird. (5)
Grüne haben keine Zivilcourage
Heutzutage bedarf es sehr viel Zivilcourage, wenn ein Politiker “Schaden vom eigenen Volk (”populus”) abzuwenden” versucht, damit sich Deutsche in der eigenen Heimat in Freiheit bewegen können.
Quellen:
1) Bild.de - U-Bahn-Schläger will keine Abschiebung in die Türkei
2) Wikipedia - Willy Brandt - Zitate
3) Welt Online - Raucher verprügeln Rentner - und bereuen nichts
4) Welt Online - Koch will kriminelle Ausländer loswerden
5) Focus Online - Jugendgewalt: Roth wirft Union plumpen Populismus vor
Mannheim, den 29.12.2007, 12:48 Uhr.
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10 Kommentare
1.
anaximander schrieb am 29. Dezember 2007 um 16:27
Sorry, aber der hat Angsthaben verdient. Der Typ denkt nur an sich selber. Jeden Gedanken an sein Opfer klammert er aus. Der muss abgeschoben werden.
2.
BlogCrunch schrieb am 29. Dezember 2007 um 17:56
Claudia Roth bitte gleich mit abschieben
3.
Wilhelm Entenmann schrieb am 29. Dezember 2007 um 20:10
@2. BlogCrunch:
Stimmt! Guckst Du Video hier.
—
@1. anaximander:
Ich habe die Nachricht heute Morgen auf dem Mannheimer Lindenhof in einem Zeitschriftenladen “aufgeschnappt”, als sich die Leute lautstark über den Fast-Mörder empörten.
Gerade las ich eine Meldung, wonach die Staatsanwaltschaft in München den Fast-Mörder und dessen Mords-Kumpel zum Psychiater schicken und auf ihre “Schuldunfähigkeit” prüfen lassen möchten.
Die einen möchten eine strikte Verschärfung der Gesetze und die anderen die bekannte Kuschelpädagogik bzw. Abschreckung durch die Polizei, wobei alles nicht funktioniert.
Persönlich plädiere ich für den dritten Weg zwischen Wegsperren und Therapie: Bootcamps!
4.
Asphyx schrieb am 29. Dezember 2007 um 20:39
Obwohl ich kein Koch-Freund bin, stimme ich ihm eindeutig bei seinen Aussagen zu. Tarek al-Wazir, der UB-Chef der Grünen für den Bereich Bergstraße, stimmt jedoch [EDIT: Bitte um Quelle für die hier ursprünglich gestandene Äußerung bzw. Behauptung.].
Ihm sind die hier Steuern zahlenden und gut arbeitenden Musels lieber als die Krach machenden, undankbaren Migrantenkids, die sich für jede Propagandaaktion hergeben! [EDIT: Bitte um Quelle für die hier ursprünglich gestandene Äußerung bzw. Behauptung.].
Fakt ist jedoch: Wir kriegen dieses Minderjährigengewaltproblem nur dann in den Griff, wenn endlich mal hart durchgegriffen wird. Auch würde ich Einreiseverbote für türkische Imame aussprechen und alle anderen dazu zwingen, nach Ablauf ihres Vertrages mit der DIB direkt auszureisen.
Wenn kein Aufhetzer mehr da ist, werden die Musels auch wieder ruhiger. Aber solange man Ihnen in unserem Land eine Paralellgesellschaft zugesteht, wird es nur noch schlimmer werden.
Koch hat Recht, obwohl ich weder links, noch rechts, geschweige denn bei der mittigen, sonst so islamophilen CDU stehe. Aber hier hat er ausnahmsweise mal die Wahrheit gesagt - klar das er dann auch gleich von links wieder angemacht wird - nur Ypsilanti schweigt! Vielleicht, weil sie seiner Argumentation Recht gibt?
MfG
5.
Eichbaum schrieb am 30. Dezember 2007 um 10:19
Herr Koch ist im Wahlkampf, seine Äußerungen dienen nur dem
kurzfristigen Stimmenfang. Er wird die nach seiner even-
tuellen Wiederwahl vergessen haben. Endgültig entlarvt hat
sich Kurt Beck, der schon Taliban für “moderat” hielt.
Herr Beck, welchen Grund gibt es, einen derat widerwärtigen
Schläger hier im Land zu behalten, wenn wir es nicht unbe-
dingt müssen ? Auch Sie haben mal geschworen, Schaden vom
Volk abzuwenden.
6.
Wilhelm Entenmann schrieb am 30. Dezember 2007 um 10:41
@5. Eichbaum:
Klar ist das Wahlkampf, da bedient jeder Politiker, gleich welcher Couleur, sein Klientel. Der eine fischt im aufgeschreckten bürgerlichen Lager und der andere bei den guten Menschen sowie den wahlberechtigten Einwanderern.
Der aktuelle Fall macht mich persönlich ärgerlich, da er den verlogenen Umgang mit der Migrantenkriminalität offenbart.
Allgemein bin ich in Punkto Jugend- bzw. Gewaltkriminalität der Meinung, daß es neben langen Hafstrafen (welche nichts bringen und die Häftlinge nu zorniger werden lassen) und den Therapiestrafen (welche teuer und ineffizient sind) noch einen dritten Weg geben muß: Bootcamps!
7.
Serkan A. darf ruhig gehen müssen | dpetereit.de schrieb am 30. Dezember 2007 um 13:59
[…] Auch wenn der U-Bahn-Schläger aus München angeblich Angst vor einer Ausweisung in die Türkei hat, sollte man diese Konsequenz ernsthaft in Erwägung und sodann durchziehen. Denn im Ergebnis ist es mir lieber, wenn der offensichtlich hochaggressive und dabei brandgefährliche Serkan Schiss hat, als der durchschnittliche Rentner beim Betreten der U-Bahn. […]
8.
Gilbert schrieb am 30. Dezember 2007 um 23:35
Moin, vorzeitig aus dem Kurzurlaub zurück erlaube ich mir folgenden Kommentar:
Ist euch schon mal aufgefallen, wie die Yilmaz, Gürün, Roth und sonstigen (angeblich) hier aufgewachsenen Deutsch-Türken argumentieren? Die haben zwar einen deutschen Pass, sprechen (angeblich) Deutsch als erste Sprache, sprechen von Deutschland aber immer wie über das Ausland, und zwar nicht wie über ein befreundetes. Trotz ihres Integrations-Gelabers WOLLEN die gar nicht zum deutschen Volk gehören. Schaut mal in andere Länder. Im allgemeinen sind die Immigranten dort deutlich nationaler gesinnt als die mit 400-jährigem Familienstammbaum, hier nicht. Hier geht’s immer ums Draufhauen auf die Eingeborenen.
Ein bischen kann ich die sogar verstehen. Ein Volk mit so wenig Selbstwertgefühl für sich selbst, da fällt’s mir auch schwer, noch dazu gehören zu wollen. Da ist Türkesein schon besser. Da darf man sich sogar aufregen, wenn man “fälschlicherweise” für irgendeinen “angeblichen” Völkermord an Armeniern beschuldigt wird. “Antitürkische Gesinnung” ist da schon gefängniswürdig, ein Traumzustand bezogen auf die heutigen Kämpfe der Grünen, das auch für “prodeutsche Gesinnung” durchzusetzen.
@ Wilhelm: Bootcamp unterstütze ich vorbehaltlos. Als Präventivmaßnahme sollte man sich ruhig auch mal über eine milde Form der HJ/Pfadfinder/Junge Pioniere Gedanken machen. Wer rechtzeitig ein Gemeinschaftsgefühl und den eigenen Körper kennen gelernt hat, macht sich weniger Gedanken ums Randalemachen. Warum so was nur der NPD überlassen?
9.
anaximander schrieb am 30. Dezember 2007 um 23:36
“Staatsanwaltschaft in München den Fast-Mörder und dessen Mords-Kumpel zum Psychiater schicken und auf ihre “Schuldunfähigkeit” prüfen lassen möchten.” Tja, wenn die Staatsanwaltschaft in die Politik hineinhandeln will, holt sie den Psychiater. Sie hofft, Muslim-Proteste zu verhindern.
10.
Wilhelm Entenmann schrieb am 31. Dezember 2007 um 06:19
Guten Morgen!
“Der frühe Vogel fängt den Wurm.”
@9. anaximander:
…und es wird sich gewiß ein Psychiater finden lassen, welcher irgendetwas entdecken, die Schuldunfähigkeit bestätigen und damit der Sache die Schärfe nehmen wird.
—
@8. Gilbert:
Vordergründig stimme ich Dir zu, daß Türken einen höheren Selbstwert haben, aber es ist eben nur ein vordergründiger Selbstwert.
Wäre der Selbstwert stabil (i.e. “echt”), so würden die Personen nicht aggressiv reagieren, wenn sie kritisiert werden.
Man muß hier zwei Variablen trennen bzw. getrennt beachten:
Selbstwert und Selbstsicherheit.
Genau hier setzt auch der Gedanke eines Bootcamps an.
Die aggressiven Kids sind meist Personen mit einem instabilen hohen Selbstwert (nebenbei bemerkt würden Personen mit einem niederen Selbstwert sich nie oder selten zu kriminellen, speziell gewalttätigen Taten trauen).
Instabil (= “selbstunsicher”) deshalb, da die Kognitionen über das eigene Selbst, deren Bewertung zum Selbstwert führt, kaum oder keine Basis besitzen.
In einem Bootcamp sollen solche Kids “auf den Boden der Realität gebracht” werden, stabiles Wissen über sich selbst erfahren und einen echten Selbstwert erwerben.
(Anmerkung: Wichtig ist auch, daß man die Kids vor die freie Wahl zwischen z.B. zwei Jahre Bootcamp und fünf Jahre Knast stellt.)
Es geht weder um Rache (Demütigung) bzw. Strafe, noch um Kuschelpädagogik (welche oftmals behauptet, daß diese Kids zu wenig Selbstwert besitzen und diesen dann auch noch künstlich pushen, was kontraproduktiv ist).
Ich bin niemand, der Leute einfach wegsperren möchte, aber auch nicht ewig therapieren möchte.
Knast bringt nichts, macht die Leute noch gefährlicher, und Therapie taugt nicht und kostet viel Geld.
Anmerkung: Ich habe hier einen schrecklich kurzen Abriß über das Selbstkonzept und die beiden Variablen Selbstwert und Selbstsicherheit geleistet, dabei nicht einmal den Unterschied zwischen impliziten und expliziten Selbstwert berücksichtigt.
Dies und dessen Anwendung auf Straftäter in Bootcamps bedarf eigentlich eines großen Beitrages.
Aber ich bin “müde”, denn die Leut wollen oder können solche Dinge oft nicht verstehen, warum sollte ich meine Perlen vor die Säue werfen, zumal ich mich mit dieser wissenschaftlich abgeicherten Sicht zwischen “Haudrauf” und “Kuschelweg” Politikern befinde(?).
Hier noch zwei Lesetipps:
Zum Unterschied bei Stolz und Selbstkritik, aus Der Zeit:
Nimm meine Schuld auf dich (Link)
Zugehörigkeit der Türken mit deutschem Pass, eine Schoggo-TV Produktion”
Einbürgerung Türken werden Deutsche (Link)
…jetzt setze ich unsere Silvestervorbereitungen aber fort.
Falls man sich nicht mehr lesen sollte, einen guten Rutsch!