Hart aber fair? Der leitende Oberstaatsanwalt von Berlin, Andreas Behm, verpasst dem Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch für die ARD-Talkshow “Hart aber fair” mit Frank Plasberg einen Maulkorb. Oberstaatsanwalt Roman Reusch darf nicht im Fernsehen bei Diskussion “Rechte Vorurteile oder linkes Tabu – der Streit um Gewalt durch jugendliche Ausländer” aussagen. Gutmenschen verwandeln Fernsehen in Erziehungscamp.
Der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch, “Deutschlands mutigster Oberstaatsanwalt” (Bild-Zeitung), welcher für seine geständigen Aussagen zur Jugendkriminalität bekannt ist und u.a. für die Ausweisung von Dauer-Kriminellen bzw. “Intensivtätern” (Gutdeutsch) eintritt, wurde von seinem Vorgesetzten, Berlins leitendem Oberstaatsanwalt Andreas Brehm, der Auftritt bei der ARD-Talkshow “Hart aber fair” zum Thema “Rechte Vorurteile oder linkes Tabu – der Streit um Gewalt durch jugendliche Ausländer” untersagt. (1)
Deutsche Justiz: Windelweich und unfair