16. Januar 2008

Schweiz: Cervelat-Wurst ohne Darm von Zebu-Rind am Ende

Der Schweizer Cervelat-Wurst droht vor Fussball-EM in der Schweiz das Ende. EU-Importverbot verhindert Nachschub von Darm des Zebu-Rind aus Brasilien, welches als BSE gefährdet gilt. Alternative Därme für Schweizer Nationalgericht Cervelat-Wurst nicht geeignet. Video zeigt letzte freie Schweizer Cervelat-Wurst.

Jetzt geht’s um die Cervelat-Wurst, denn nur noch wenige Vorräte an geeigneten Därmen von Zebu-Rindern aus Brasilien trennen die Schweiz vor einer nationalen Lebensmittel- und Identitätskrise. Die Cervelat-Wurst, gerne auch als “Waldfest” oder “Arbeiter-Cordonbleu” zubereitet, könnte den Schweizern noch vor Beginn der Fussball-EM ausgehen, da sich kein anderes Gedärm als Ersatz für den verwöhnten Schweizer Gaumen zu eignen scheint und selbst die Schweizer Pharmariesen, welche sonst allerlei gewinnträchtige Mittel gegen den Alarm im Darm bereithalten, keinen künstlichen Darm als Ausgang schaffen können.

Alles hat ein EU-Ende, auch die Schweizer Cervelat-Wurst

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NOKIA und BRAVO Newcomer 2008

BRAVO und Handy-Hersteller NOKIA suchen den BRAVO Newcomer 2008. Bewerber für den BRAVO Newcomer 2008 Award senden ihre Demo-Unterlagen bis zum 29.02.2008 an die BRAVO in München. Die wichtigste Vorraussetzung der Bewerber für BRAVO NOKIA ist, daß diese noch keinen Plattenvertrag besitzen.

Nachdem NOKIA mit der Schließung seines Handy-Werkes in Bochum bis zu 4500 Talenten den letzten Handy-Klingelton strategisch flexibel geläutet hat (siehe unser Bericht hier), sollten sich diese Personen vielleicht umgehend bei Deutschlands noch größter Jugendzeitschrift BRAVO als Newcomer 2008 bewerben.
Eventuell klappt’s ja mit einem Plattenvertrag für einen jungen arbeitslosen NOKIA-Mitarbeiter, womit die BRAVO ihren Ruf zumindest teilweise retten könnte.

Kein gutes Joint Venture: NO KIA!

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Nokia Handy-Werk Bochum: Rumänien ist auch EU

Schließung von Nokia Handy-Werk in Bochum trotz Subventionen und Schaffung neuer Arbeitsplätze in Rumänien. 2300 Arbeitsplätze in Nokia-Werk Bochum trotz Fördergelder weg und 1000 Leiharbeiter ohne Job, 1000 Stellen bei Nokia-Zulieferer und 200 bei DHL bedroht. Der Nokia-Werbeslogan wird wahr: Nokia verbindet Menschen, 4500 jetzt ohne Brot.

Der Handyhersteller Nokia aus Finnland schließt sein Handy-Werk in Bochum, denn man folge der “globalen Nokia-Strategie, die auf Kosteneffizienz und Flexibilität in der Logistik setzt”, so der Aufsichtsratschef der Nokia GmbH, Veli Sundbäck. (1)
Eine Manager-Logik, welche wohl eher mit EU-Subventionen zu tun haben mag: 4500 Arbeitplätze weg (2), weil es in Deutschland eben nichts mehr zu holen gibt.

Eine Manager-Motivations-Taktik besagt:
“Einen Verlust muß man positiv als Investition in die Zukunft sehen.”

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