Reisewarnung: China-Urlaub stornieren
Reisewarnung Tibet und China: Stornierung von China-Flug und Tibet-Urlaub nach Reisewarnung wegen Krieg in Tibet für China-Touristen, für deren Sicherheit im Hotel in China Gefahr besteht. Das Auswärtige Amt der Bundesregierung warnt deutsche Urlauber vor Reisen und Urlaub in China nicht, deshalb Reisewarnung von Ausland-Redaktion.
Für China-Touristen aus Deutschland besteht wegen Krieg in Tibet Gefahr im Hotel und auf der Strasse. Deutsche Urlauber sollten ihren China-Flug stornieren und ebenso eine Stornierung ihrer Hotel-Reservierung vornehmen.
Nachdem China gegen Tibet einen Volkskrieg ausgerufen hat, besteht für Urlauber und Touristen nicht nur in Tibet, sondern in ganz China Gefahr. Da Tibet nach Meinung der Chinesen ein fester Teil von China ist, herrscht in China Bürgerkrieg und vor Reisen in Bürgerkriegsregionen müssen Reisende gewarnt werden.
Reisewarnung für China: Dies ist kein CSD!
Deutsche Bundesregierung schützt deutsche Bürger nicht
Auf der Internetseite vom Auswärtigen Amt in Berlin können deutsche Bürger aktuelle Reisewarnungen und Sicherheitshinweise für solche Länder abrufen, in welchen Gefahr für Leib und Leben besteht, da dort z.B. ein Krieg bzw. Bürgerkrieg herrscht. Vor dem Urlaub in einem Land, für das eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht, wird allgemein abgeraten.
Am 16. März rief die Volksrepublik China einen Volkskrieg gegen die unbewaffneten Bürger von Tibet aus. Da Tibet nach Ansicht der Volksrepublik China ein fester Teil des “Reichs der Mitte” ist, haben die schwerbewaffneten Han-Chinesen den friedlichen Tibetanern den Krieg erklärt, weshalb von einem Bürgerkrieg in der Volksrepublik China zu reden ist.
Seit dem 17. März ist Tibet durch die aggressiven Han-Chinesen abgeriegelt, alle Ausländer mußten raus, damit die chinesische Volksbefreiungsarmee ungestört und ungesehen Jagd auf die Tibeter machen kann.
Obwohl in der Volksrepublik China Bürgerkrieg herrscht, warnt das Auswärtige Amt der Deutschen Bundesregierung (1, 2) auf seinen Internetseiten nicht vor dem dortigen Bürgerkrieg der Han-Chinesen gegen die Tibeter. Die letzten beiden Reisewarnungen datieren auf den 11. bzw. 18.03.2008 und beziehen sich auf Haiti bzw. Irak.
Chinese Soldier Style, …geil?

Bild: Christopher Sreet Day (CSD) in China: Chinese Street Day 2008?
Reisewarnung für China, vorraussichtlich bis 24. August 2008
Da sich unsere eigene Bundesregierung nicht um die Sicherheit seiner Bürger zu sorgen scheint bzw. die Volksrepublik China mit einer offiziellen Reisewarnung wohl diplomatisch nicht zu brüskieren wagt, liegt das Wohlergehen des deutschen Volkes wieder einmal mehr bei der Auslandsredaktion von Schoggo-TV:
Achtung, vor Reisen in das Bürgerkriegsland Volksrepublik China wird von Schoggo-TV ausdrücklich gewarnt. Seit dem 11.03.2008 ziehen Mörderhaufen der chinesischen Volksbefreiungsarmee jagend und mordend durch Tibet.
Sollten Sie eine Reise in das Bürgerkriegsland Volksrepublik China gebucht haben, dann stornieren sie diese umgehend bei ihrem Reisebüro.
Diese Reisewarnung für die Volksrepublik China gilt vorerst einschließlich bis zum Ende der Olympsichen Sommerspiele in China “Peking 2008″ am 24.08. 2008.
Hinweis: Bei den bunten Aufmäschen der Mörderhaufen der chinesischen Volksbefreiungsarmee in den Straßen von China handelt es sich nicht um einen harmlosen Christopher Sreet Day CSD, sondern um die Bürgerkriegsarmee eines Staates, der die Menschenrechte mit Füßen tritt!
Infos und Bildquellen:
Auswärtiges Amt - Aktuelle Reisewarnungen und Sicherheitshinweise
Auswärtiges Amt - China (Volksrepublik)
Kneller animierte Gifs - Gay/Regenbogen
Wikipedia-Bilder - PLA Soldiers
Mannheim, den 18.03.2008, 12:17 Uhr.
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16 Kommentare
1.
anaximander schrieb am 18. März 2008 um 14:48
Wir Chinareisenden sind sehr dankbar für den Tipp. Wir werden unsere Tickets zurückgeben und China ausblenden, reisen dafür nach Teheran, wie Calmy-Rey es uns vorgemacht hat …
2.
Wilhelm Entenmann schrieb am 18. März 2008 um 14:54
@1. anaximander:
Teheran,… Iran? Kopftuch nicht vergessen!
Ich lese gerade die neusten Meldungen (z.B. Sponsoren) und Meinungen (Journalisten) etc. bezüglich eines Boykottes.
So viel Feigheit auf einem Haufen,… . Unglaublich!
3.
anaximander schrieb am 18. März 2008 um 17:40
Wer für Tibet eintritt, kann damit keinen Staat machen. Ich habe es von Anfang an gesagt: Lhasa ist nicht Gaza. Friedliche Tibeter sind keine Hamas-Terroristen. Man trägt Sorge zu Freunden, wie den Chinesen oder den Iranern. - Oder hast du ein Widerwort gehört, Friedensaktivisten auf den Strassen gesehen, Lichterketten? - Es geht um Profit, lieber Schoggo, im Profit-Sport. Ausserdem hat China bereits eine Linksaussen Position….
4.
anaximander schrieb am 18. März 2008 um 17:46
Nachtrag: folge diesem Link T.K.
5.
Wilhelm Entenmann schrieb am 18. März 2008 um 19:59
@4. anaximander:
Eine der wenigen nicht gekauften Stimmen, der Kommentar beim Kölner Stadtanzeiger.
A pro po gekauft:
Gibt es irgendwo eine komplette Liste der Sponsoren für Peking 2008?
Ich habe bislang nur diesen Artikel hier (Link) gefunden, welche einige der deutschen Sponsoren nennt.
6.
anaximander schrieb am 18. März 2008 um 20:24
Ich nehme an, dass alle, die in China Geschäfte machen, zu den Sponsoren gehören. Allen voran die Pharma, die dort ja viel freier ist in ihren Forschungen…
7.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. März 2008 um 12:30
@6. anaximander:
Pharma…?
—
8.
Der wehrhafte demokratische Sozialismus « SPD-Verbot jetzt! schrieb am 19. März 2008 um 12:40
[…] Seit dem 11.03.2008 ziehen Mörderhaufen der chinesischen Partei des demokratischen Sozialismus jagend und mordend durch Tibet. […]
9.
anaximander schrieb am 19. März 2008 um 18:34
ich rede nicht von Schweizer Firmen in der Schweiz, sondern von der forschenden Pharma in China. Roche, Novartis, Bayer - sie alle betreiben ihr Forschungsgeschäft auch in China und treten unter dem dortigen Namen als Sponsoren auf.
10.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. März 2008 um 18:42
@9. anaximander:
ich rede nicht von Schweizer Firmen in der Schweiz, sondern von der forschenden Pharma in China.
Ist mir schon klar gewesen. Ich habe allerdings keine diesbezüglichen Meldungen finden können, die oben zitierte mit Swatch ist eine der wenigen mit Bezug zu Sponsoren (bzw. zu “Partnern”, wie das heute genannt wird) gewesen.
Ich habe leider keinen Zugang zu Fachmeldungen bzw. Stellen, wo ich zitierbare Belege dafür finden kann.
Persönlich habe ich keine Probleme damit, wenn es um die Nennung der beteiligten Firmen geht bzw. um das Überschwemmen der Suchmaschinen mit den Namen von Chinas Komplizen.
Ich brauche nur zitierbare Quellen.
11.
Falk schrieb am 19. März 2008 um 20:04
Mich muss man nicht davor warnen, dorthin zu fahren. Wer Gefahr sucht, kommt darin um
Mich muss man auch nicht davor warnen, dort zu investieren. Gier war schon immer ein schlechter Ratgeber:
China wird für deutsche Firmen zum Minusgeschäft (Link)
12.
anaximander schrieb am 19. März 2008 um 20:08
Ich glaube kaum, dass es die Sponsoren ihr Sponsoring jetzt offenlegen. In China werden sie sicher genannt - in Chinesisch. - Im Ernst, ich habe versucht, eine Liste zu bekommen. Nix zu machen.
13.
panama schrieb am 31. März 2008 um 15:54
Guter Tipp! Was tun, wenn der Reiseveranstalter noch immer Stornogebühren verlangt (Reisebeginn sollte der 4.5.08 sein)
14.
Wilhelm Entenmann schrieb am 31. März 2008 um 16:40
@13. panama:
Oje, gute Frage. Ich bin weder vom Fach, noch mußte ich jemals eine Resie storniern. Ich “visionier” hier bloß.
Ernsthaft: Ich persönlich würde tatsächlich versuchen, mit meiner obigen Argumentation (”Kriegsgebiet”) bei dem Reiseveranstalter eine gebührenfreie Stornierung zu erwirken.
Würde der Veranstalter nicht in meinem Sinn reagieren, ich mich also aufregen müßen, so dürfte dieser mit einem namentlichen Artikel auf meinem hiesigen Blog rechnen dürfen.
15.
thomas schrieb am 09. Juli 2009 um 20:34
…warum müssen leute, die von tröten und blasen haben zu allem ihren kommentar geben…..die tibeter sind nicht mehr oder minder friedliebender, als andere völker oder die han (chinesen), die geschichte tibets ist, wie die geschichte anderer völker und europas, eine geschichte von kriegen, die geschichte der dalai lamas, eine geschichte um macht, gier und totschlag, der buddhismus ist genauso friedlich, wie der islam und das christentums, aber leider nur auf dem papier…..ich reise seit 15 jahren in allen gebieten chinas, auch in tibet, unbehelligt, kein grund für reisewarnungen, wenn du in der lage bist, dich anzupassen,dein verhalten ist das maas aller dinge…gute reise!
16.
Wilhelm Entenmann schrieb am 09. Juli 2009 um 23:16
@thomas
…warum müssen leute, die von tröten und blasen haben zu allem ihren kommentar geben…..
Ja, das habe ich mich bei Deinem Kommentar tatsächlich gefragt.
wenn du in der lage bist, dich anzupassen
Genau darum geht, auf das Recht auf Individualität und freie Meinung. Aber scheinbar hinterlassen 15 Jahre Reisen in allen Gebieten Chinas doch ihre Spuren.