MANNHEIM Schiesserei am Paradeplatz
Nach einem Streit an einem Kiosk am Mannheimer Paradeplatz schoss gestern Abend ein Türke einen anderen Türken mit einem Revolver nieder. Der mutmaßliche Täter konnte von der Polizei am Tatort festgenommen werden, das Opfer kämpft mit dem Tod und Bürger in Mannheim um ihre Sicherheit.
Ein blutiges und vorraussichtlich tödliches Ende nahm gestern Abend gegen 21:15 Uhr am Mannheimer Paradeplatz der Streit zwischen zwei türkischen Staatsangehörigen. Nach Ermittlungen der Polizei hatte das Opfer, ein 33-jähriger türkischer Staatsangehöriger aus Mannheim, seinen ehemaligen Arbeitgeber, einen 34-jährigen türkischen Staatsangehörigen, der am Mannheimer Paradeplatz einen Kiosk betreibt, aufgesucht. Zwischen den beiden Türken kam es zu einem handfesten Streit, bei welchem der mutmaßliche Täter mit einem Revolver, Kaliber 357 Magnum, auf sein Opfer schoss. Der Tatverdächtige konnte festgenommen werden, das Opfer schwebt in höchster Lebensgefahr und die Tatwaffe wurde sichergestellt. (1)
Schutz vor illegalen Waffen: Ein Tipp für Mannheimer Mitbürger
Sicherstellungen
So ein Revolver, Kaliber 357 Magnum (2), ist eine ziemliche “Wumme”, von welcher man nicht glauben mag, daß der mutmaßliche Täter, ein 34-jähriger Türke und Kiosk-Betreiber am zentralen Mannheimer Paradeplatz, für diese einen Waffenschein besessen haben mag.
Unsere Redaktion ist wieder einmal mehr bestürzt zu erfahren, daß es in der rotgrünen Multikulti Hochburg Mannheim (3, 4) scheinbar sehr viele illegale Waffen zu geben scheint, welche erst nach deren Gebrauch sichergestellt zu werden scheinen.
Zu unserer persönlichen Sicherstellung haben wir deshalb schon vor langem beschlossen, daß wir in Mannheim jene Örtlichkeiten, vorzugsweise Geschäfte meiden, an welchen ein gehäuftes Vorkommen von illegalen Waffen vermutet werden darf.
Quellen:
1) Polizeipresse - Polizei Mannheim: Nach Streitigkeiten geschossen
2) Wikipedia - .357 Magnum
3) Mannheimer Morgen - SPD erhält deutlichen Dämpfer
4) Wikipedia - Einwohnerentwicklung von Mannheim, Bevölkerungsstruktur
Mannheim, den 19.04.2008, 07:34 Uhr.
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28 Kommentare
1.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. April 2008 um 08:00
AKTUALISIERUNG
MORD IN MANNHEIM!?
Wie die SWR Regionalnachrichten aktuell berichten, erlag das 33-jährige Opfer heute Morgen gegen 4:30 Uhr seiner Verletzung.
Nun habe das Mordderzernat die Ermittlungen übernommen.
Quelle (nur temporär): SWR.de
2.
Gilbert schrieb am 19. April 2008 um 08:06
Tja, du scheinst ja nicht der einzige zu sein, der gewisse Gegenden meidet. Scheinbar finden die friedfertigen Zuwanderer ja gar nicht mehr genug Deutsche, die sie niedermachen können, so dass sie schon gezwungen sind, aufeinander loszugehen. Ausländerfeindliches Verhalten der deutschen Bevölkerung auch in dieser Hinsicht.
Abgesehen davon: wieso Waffenschein? Immerhin sind das Türken. Die sollen sich doch hier nicht assimilieren. Dazu gehört doch auch traditionell das Festhalten am eigenen Rechtssystem.
3.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. April 2008 um 08:21
@2. Gilbert:
“Der frühe Vogel fängt den Wurm, guten Morgen!”
Ich bin froh, daß der mutmaßliche Täter kein Deutscher gewesen ist. So bleibt uns ein Besuch von Erdogan erspart.
Ach Gilbert, diese Stadt hier geht vor den Hund - ich kenne den besagten Kiosk am Paradeplatz (es gibt dort nur einen!) und erlebte die Verkäufer stets als freundliche, gut integrierte Leute.
Solche Meldungen hört man allerdings nicht nur von Türken, auch andere Personen mit Migrationshintergrund zücken hier in Mannheim immer öfters eine Waffe, dabei aus Gründen, welche für einem zivilisierten Menschen nicht nachvollziehbar sind.
Scheiß Stadt!, wären meine Partnerin und ich nicht beruflich gebunden, wir wären schon seit Jahren weg.
4.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. April 2008 um 13:42
AKTUALISIERUNG
ZEUGEN GESUCHT
Die Pressestelle der Polizei Mannheim sucht aktuell nach Zeugen, welche im Bereich des Kiosk am Paradeplatz Mannheim Beobachtungen gemacht haben, hier.
VIDEOÜBERWACHUNG MANNHEIM
Gäbe es in Mannheim noch eine Videoüberwachung an den Kriminalitätsschwerpunkten, zu welchen auch der Paradeplatz gehört, dann lägen der Polizei nun vielleicht Bilder und Video des Tatherganges am Kiosk vor.
Die Videoüberwachung wurde am 1. Januar 2008 eingestellt, siehe unser Bericht hier.
5.
Gilbert schrieb am 19. April 2008 um 13:50
Zeugen? Selbst wenn ich unmittelbar daneben gestanden und einen Hörschaden von Schuss hätte, würde ich Stein und Bein schwören, nichts gesehen zu haben, weil mich das U-Boot, das gerade mitten auf dem Platz aufgetaucht war, abgelenkt hat.
6.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. April 2008 um 14:00
@5. Gilbert:
dito!
…wir möchten hier schließlich irgendwann mit heiler Haut wegkommen. Wie man gerade jetzt erfahren durfte, gibt es in Mannheim viele Schußwaffen, selbst bei freundlichen Kiosk-Besitzern.
Wir haben eben einen risigen Bogen um den Tatort gemacht, darum gibt’s auch kein Bild.
Übrigens, die Tatzeit um 21:15 Uhr, da ist noch recht viel los am Paradeplatz, zumal dieser der zentrale Straßenbahnknoten ist.
7.
Eichbaum schrieb am 19. April 2008 um 19:12
Im Ticker des Mannheimer Morgen ist die Nachricht jetzt auch aufgetaucht:
Morgenweb - Regionalticker (Link)
Ganz politisch korrekt wird die Nationalität von Täter und Opfer nicht genannt.
8.
anaximander schrieb am 19. April 2008 um 19:19
Allmählich verstehe ich, warum du den Pass mit Gris-Gris tauschen möchtest.
Eine 357er Magnum ist nicht gerade ein Kleinkaliber und meist mit Dummdumm-Geschossen gepaart. Ein Schuss genügt, das Opfer ins Jenseits zu befördern.
Zeugen werden sich kaum melden; sie möchten weiter leben…
9.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. April 2008 um 19:39
@7. Eichbaum:
Hattest Du vom Mannheimer Morgen etwas anderes erwartet?
Ich bin mal gespannt, was in dessen Ausgabe am Montag stehen wird, zumal die Mannheimer wissen, was Sache ist.
Die Seite von SWR.de titelt noch:
“Türke nach Streit von Landsmann erschossen”
In den sonstigen Medien liest man nichts!
@8. anaximander:
Mal sehen, was die Ermittlungen erbringen werden (legale Waffe, Waffenschein, Notwehr…).
Ich frage mich bei Schießereien in Mannheim immer, woher diese Waffen kommen, weshalb man scheinbar so leicht in deren Besitz kommt und wie groß wohl die Dunkelziffer sein dürfte.
10.
anaximander schrieb am 19. April 2008 um 20:16
Wer eine solche Waffe sein eigen nennt und einen Waffenschein besitzt, muss sehr gute Argumente haben - hierzulande, bekäme wohl niemand einen Waffentragschein für eine Magnum, nicht mal, wenn er als Personenschützer und Leibwächter fungiert. Und eine Sportwaffe ist eine Magnum nun nachgerade nicht.
Es ist nicht anzunehmen, dass der Mann einen Waffenschein hat.
Stell dir mal vor, jeder, der sich bedroht fühlte, würde schiessen…
11.
Wilhelm Entenmann schrieb am 19. April 2008 um 21:51
@10. anaximander:
Dachte ich mir.
AKTUALISIERUNG
aus SWR Fernsehen “Baden-Württemberg aktuell” heute um 19.45 und 21.45 Uhr.
- Laut Angaben ehemaliger Mitarbeiter sei der Kiosk-Besitzer und Täter schon früher aggressiv geworden.
In einem Falle habe er einen Mitarbeiter schon vor Jahren mit einer Waffe bedroht.
- Nach Angaben des Polizeisprechers habe der Täter bisher keine Aussage gemacht (Verweigerung?) und zeige keine Reue.
- Über die Nationalität wurde im TV-Bericht keine Angabe gemacht!!!
12.
Gilbert schrieb am 19. April 2008 um 22:16
@10.anaximander: es ist möglich, dass wir auf brutalere Zeiten zugehen. Wenn wir mal von der Wumme absehen, macht man sich in Deutschland seit dem 1.4. ja schon strafbar, wenn man ein Kochmesser kauft und selbst nach Hause trägt. Was natürlich die bekannt gewalttätigen Kreise nicht interessiert, zumal es bei denen auch kaum geahndet wird. Als Selbstverteidigungswaffen bleiben dann fast nur noch Teppichmesser und ähnliches übrig, was allerdings fatal ist: mit den Dingern kann man nicht mehr drohen, mit denen schlitzt man den Gegner sofort und ohne Warnung auf, wenn man eine Chance gegen 15 cm Butterfly haben will. Die Klingen haben zwar nur 2 cm Länge, aber so angewendet eine ähnliche Wirkung wie ein Dumdum-Geschoss.
13.
Wilhelm Entenmann schrieb am 20. April 2008 um 09:39
AKTUALISIERUNG - VIDEO
Das Video der gestrigen “Baden-Württemberg aktuell” Sendung mit dem Bericht über die Tat in Mannheim, kann nun beim SWR angesehen werden und zwar hier (Link).
Der Bericht beginnt dort ab Laufzeit 2:35 Min.
Wie bereits erwähnt wird die Nationalität nicht genannt.
14.
Andreas schrieb am 21. April 2008 um 09:51
Ich denke, die Dunkelziffer der illegalen Waffenbesitzer ist doch sehr hoch, nicht nur in der Pfalz
15.
Wilhelm Entenmann schrieb am 21. April 2008 um 10:17
@14. Andreas:
“Baden!” Mannheim gehört zu Baden und nicht zur Pfalz.
Wir sind hier schon genug gestraft, weshalb wir nicht noch auch unter der Knute von Kurt Beck stehen möchten.
16.
Wilhelm Entenmann schrieb am 21. April 2008 um 12:26
AKTUALISIERUNGEN
Zwei Zeitungen aus der Region zur Tat am Paradeplatz:
Der Mannheimer Morgen berichtet heute in seiner heutigen Online Ausgabe:
Quelle und weiterlesen: Mannheimer Morgen
Die Rhein-Neckar-Zeitung aus Heidelberg berichtet heute online über Einzelheiten der Tat:
Quelle und weiterlesen: Rhein-Neckar-Zeitung
17.
Wilhelm Entenmann schrieb am 22. April 2008 um 11:17
AKTUALISIERUNG
Der Mannheimer Morgen berichtet heute online, dabei unter der Verschweigung der türkischen Nationalität von Täter und Opfer, über das Schweigen des Täters:
Quelle und ganz lesen: Mannheimer Morgen
18.
Ismail Cimen schrieb am 09. Mai 2008 um 16:35
kuck mal was ihr da redet da ist ein mensch gestorben mein onkel ist gestorben und ihr redet von irgendwelchen waffen scheis auf die Waffe wenn juckt die behinderte waffe mein onkel wurde wegen 600 euro erschossen und manche leute denken noch an die waffe echt hart
19.
Wilhelm Entenmann schrieb am 09. Mai 2008 um 16:54
@18. Ismail Cimen:
Lieber Imail, was Deinem Onkel und somit Deiner Familie geschehen ist, dies bedauere ich als Mannheimer sehr, weshalb ich Dir und Deiner Familie mein Beileid ausspreche.
Aber schau, ich lebe in Mannheim und mich sorgt es sehr, daß solche große Waffen hier im Umlauf sind.
Dies bereitet mir Angst und Sorgen.
Wäre diese Waffe nicht gewesen, dann hätte Dein Onkel sehr wahrscheinlich auch nicht sterben müßen - 600 Euro für ein Leben, das ist schrecklich.
Leider erfährt die Öffentlichkeit nur sehr wenig über die Hintergründe des Mordes von Deinem Onkel.
Wenn Du möchtest, dann kannst Du uns hier gerne mehr sagen.
20.
Kinder-Erziehung zu Tyrannen - Schoggo-TV schrieb am 15. Mai 2008 um 11:55
[…] Hinweis: Erzieherische Argumentationshilfen erfragen Sie bitte beim örtlichen Magnum-Dealer in Mannheim.
Danke! […]
21.
Ismail Cimen schrieb am 31. Mai 2008 um 14:32
Wilhelm Entenmann
Ich versteh dich natürlich ich hätte genauso Angst um meine Freunde und verwandte , es hat aber auch nichts zu sagen das der Täter Türke war , weshalb viele Leute es den Türken in die Schuhe schieben , es könnte genauso ein Araber , Deutscher oder Jude gewesen sein .Das Opfer war auch Türkischer Abstammung , mein Onkel wollte den ehemaligen Arbeitsgeber anzeigen, weil er sein Lohn (600 Euro) seit 5 Monaten nicht gegeben hatte. Der Täter war schon bereits Handgreiflich geworden und hatte einige Anzeigen deshalb hatte er Angst abgeschoben zu werden .Das ist aber schon längst kein Grund einen Menschen zu erschiesen . Aber wir in Deutschland lebende Bürger müssen sorgen das solche Waffen nicht auf den Schwarzmarkt kommen . Deutschland ist auch unser Heimat und wir müssen alle versuchen dagegen etwas zu unternehmen , Deutschland Gewalt frei zu machen .
22.
Wilhelm Entenmann schrieb am 01. Juni 2008 um 13:33
@21. Ismail Cimen:
Du schreibst: Aber wir in Deutschland lebende Bürger müssen sorgen das solche Waffen nicht auf den Schwarzmarkt kommen . Deutschland ist auch unser Heimat und wir müssen alle versuchen dagegen etwas zu unternehmen , Deutschland Gewalt frei zu machen .
Ich möchte Dir sagen, daß Du mir damit Hoffnung machst, weshalb ich Dir danken möchte. Du hast Wir geschrieben.
Ja, es ist gewiss ärgerlich, wenn man den Mord am Paradeplatz (ein Menschenleben für 600 Euro, ich möchte dies immer noch nicht wahr haben, schrecklich) jetzt pauschal “den Türken” in die Schuhe schiebt. Aber schau, es ist nun mal eben, daß man sehr viel über solche Dinge aus der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland hört - zu viele Ereignisse, wenn man bedenkt, daß die türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland zwar groß, aber eben doch eine Minderheit ist. Solche Ereignisse zu verschweigen wäre jedoch nicht hilfreich, wenn man diese zukünftig verhindern möchte.
Umgekehrt ist es jedoch so, daß wenn der Täter ein Deutscher und das Opfer ein Türke bzw. türkischstämmiger Deutscher gewesen wäre, es sofort viel “Geschrei” gegeben hätte. Es wieder gelautet hätte, daß alle Deutsche Nazis sind (wie zum Beispiel beim Brand in Ludwigshafen). Dies ist aber auch nicht der richtige Weg.
Ein Weg, der wohl noch lange sein wird, aber Dein Wir hat mir Hoffnung gemacht.
23.
Wurstmaxe schrieb am 30. August 2008 um 16:38
Hallo, ich der Wurstmaxe habe ca. 4 Jahre am Paradeplatz vor der Post Würstchen verkauft und spürte die Lage die sich immer mehr verschlimmerte Sozialeproblemfälle hatte ich Tag für Tag vor Augen. Durch unseren Bauchladen sorgten wir auch für Sauberkeit vor der Post. Der türkische Büdchenbesitzer wahr mir immer zu schleimig aber den Polizeiziewis und Politiker (aller Parteien) die bei mir Wurst aßen wahren meine Komentare über die kippende Lage am Paradeplatz lestig sie wurden schön geredet. Romas, Trinker, Junkis und agressieves ” Multikulti” Verhalten am Geldautomaten, Brezelhäuschen , in der Post und an meinem Bauchladen (ich habe mich gewagt Schweine- und Rinderwurst auf einen Grill zu legen….. nach einen Jahr habe ich dann auf die von mir extra georderte 100% reine Rindswurst verzichtet und einen deutschen Wurst- Bauchladen mit original Currywurst aus Berlin und originaler Thüringer Wurst betrieben um meine” Ruhe” zu haben und den Beleidigungen aus dem Weg zu gehen ) werden in Mannheim am Paradeplatz mehr geduldet als Leute mit guten Ideen und eigenem Einkommen. Solange der Kaufhof und Aldi mit billigem Alkohol das Trinkgelage unterstützt, Junkis offen dielen, Zigeuner betteln und der Paradeplatz von der Sekte ” Gut zu Leben ” jeden Samstag als Sprachrohr missbraucht wird ist der Wilde Westen in Mannheim. Ich der Wurstmaxe wurde übrigens 2007 vom Ordnungsamt und den (”Fettfanne”) Mitbewerbern verjagt (paste nicht ins Stadtbild!?) die Kriminalität ist geblieben und ist bei einer Magnum Waffe im Zeitungs- Büdchen noch lange nicht zu Ende !
p.s. Heute lebe ich glücklich in Berlin und möchte allen meinen Kunden und Freunden in Mannheim die ich zurückgelassen habe sagen, wenn Ihr nicht gewesen wert hätte ich es keine Woche am Paradeplatz ausgehalten
LG. der Wurstmaxe
24.
Eichbaum schrieb am 31. August 2008 um 20:21
Hier mal meine Grüße an den Wurstmaxe, dem ich nie begegnet bin, obwohl er meine Art von Fast-Food vertrieben hat. Der Mangel an Rostbratwürsten und Fleischkäs sowie eine derbe Fast-Food-Infektion (aus Mannheim) hat mich zum Selber-Kocher gemacht
Es geht doch nichts über ordentliches Schweinefleisch in der Pfanne am Freitagabend in den Quadraten, wenn alles in Mannheim nach Döner und Schokolade riecht
25.
Wilhelm Entenmann schrieb am 31. August 2008 um 21:04
@24. Eichbaum:
Ich habe mich bei Wurstmaxe mit einer Email für seinen wirklich treffenden Insiderbericht über Mannheim bedankt.
Fastfood hin, Fastfood her, der Wurstmaxe ist ein Lichtblick deutscher Eßkultur in der sonst verdönerten Quadratestadt Mannheim gewesen.
Für Nicht-Mannheimer: Die Firma Schokinag ->hier stellt Kakaomasse und Kakaobutter her und nebelt dabei zuweilen die ganze Stadt mit einem penetranten Schokogeruch ein, welcher selbst Liebhabern feinster Schoggoladde auf den Geschmacksnerv schlägt.
26.
Eichbaum schrieb am 13. Februar 2009 um 16:04
Der Mannheimer Morgen berichtet vom Prozess:
Quelle: -> Mannheim: Paradeplatz-Prozess: Strategie der Verteidigung geht nicht auf
27.
Wilhelm Entenmann schrieb am 13. Februar 2009 um 16:24
@26. Eichbaum
Danke für das Update, mein letzter Kenntnisstand über den Prozess stammt von Anfang Dezember 2008, als über die Strategie der Verteidigung (Notwehr und Psychiatrie) berichtet wurde.
Wenn ich dran denke, wie viele “Irre” hier in Mannheim mit einer Wumme frei herumlaufen, bekomme ich immer noch ein beklemmendes Gefühl.
28.
Eichbaum schrieb am 09. März 2009 um 14:50
Das Urteil ist gesprochen:
http://www.morgenweb.de/region/rhein_neckar_ticker/artikel/regionalticker_23428.html