Götz Aly 68er-Buch Unser Kampf
Götz Aly über 1968, Studenten und Vertreter der 68er-Generation: psychisch krank, weil schwer traumatisiert. Götz Aly provoziert bei Lesung von 68erBuch Unser Kampf 1968 im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen, denn Ihr müsst das gewusst haben. 68er mit Antisemitismus und Freund-Feind-Denken wie Nazis.
Nur selten liest unsere Redaktion den Kulturteil oder das Feuilleton vom Mannheimer Morgen, und auch sonst kümmern wir uns nur wenig um so geisteswissenschaftlichen Kruschd, wie zum Beispiel die Konstruktion von Geschichte, welche in Deutschland meist eh nur von linken Historikern, ersatzweise Germanisten oder Soziologen hermeneutisch gezirkeltschlusst wird und sich dabei fast ausschließlich auf die deutsche Geschichte zwischen 1933 bis 1945 bezieht. Wir gucken da lieber gemeinsam mit Kampfkuschler Walther die erfundenen und zurechtgekneteten Geschichten von Shaun das Schaf ->hier an.
Pfingstgeister: Psychisch kranke 68er
Pfingstgeist Götz Aly
Das diesjährige Pfingstwochenende war lang, weshalb wir beim gestrigen Kaffee und Kuchen auch einmal einen Blick in den Kulturteil des Mannheimer Morgen warfen und dort einen Bericht über die Lesung von Götz Aly im Ernst-Bloch-Zentrum ->hier dribbe in Ludwigshafen lasen.
Götz Aly ->hier, den Namen hatten wir schon einmal gehört, dabei aber in der Rubrik “linke 68er Historiker, Schrägstrich, einseitig rotbrauner Knet” abgelegt. Von seinem jüngst veröffentlichten Buch über die 68er, Unser Kampf 1968 ->hier, hatten wir bis gestern nichts gewusst.
Bei der Lektüre des Artikels “Ihr müsst das gewusst haben”, ->hier im Mannheimer Morgen (nur temporär), kam dann aber in Form von Götz Aly der diesjährige Pfingstgeist über uns, Zitat:
“Im Ludwigshafener Ernst-Bloch-Zentrum schäumen einige Gemüter während der Fragerunde betroffen auf, weil der dozierende Gast die 68er pauschal als psychisch Kranke abstempelt, als traumatisierte Generation. Auf Teufel komm raus und völlig unsinnig habe sie den deutschen Staat oder fremde Staaten zu ihren Feinden erklärt, ohne das tatsächliche Problem zu erkennen, an dem sie - angeblich - gelitten habe, nämlich das Schweigen der Eltern über ihre Nazi-Vergangenheit.”
Der kranke Geist der 68er (aka Gutmenschen)
Die 68er und all jene, welche auch noch heute von derem Geist beseelt sind und als psychisch kranke Traumapatienten den Staat und die Gesellschaft zerstören, also nicht die Probleme lösen, sondern täglich neue schaffen, weil sie selbst das Problem sind(?).
Seit gestern sind wir mit den deutschen Historikern und dem Kneten der Geschichte praktisch wieder versöhnt, halbwegs, also nur so lange wie pragmatisch.
Die Psychologisierung von Historikern über Gesteszustände finden wir indes fast so amüsant wie den “Spuk in der Scheune”, ->hier Video, von Shaun the Sheep; mit geschichtlichem Knet lässt sich beim historisch hermeneutischen Zirkelschluss alles, dabei absolut unwiderlegbar hinbiegen, das ist besser als die echte Psychologie: “68er sind alle psychisch krank!”
Mannheim, den 13.05.2008, 09:48 Uhr.
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Ein Kommentar
1.
Kinder-Erziehung zu Tyrannen - Schoggo-TV schrieb am 15. Mai 2008 um 11:55
[…] Im Moment findet eine Demontage der Irrlehren der antiautoritären und linken 68er-Generation und deren Nachfolgern statt. Selbst erwachsen gewordene 68er erkennen inzwischen selbstkritisch, dass die 68er psychisch krank, weil schwer traumatisiert sind. Diese psychisch kranken Personen nahmen und nehmen aber einen starken Einfluss auf alle Felder unserer Gesellschaft, so auch auf die Erziehung der Kinder, wo sie mittels der antiautöritären Erziehung für einen Nachwuchs an psychisch kranken Menschen gesorgt haben bzw. sorgen. Aber die Stimmen gegen die Erziehung der Kinder zu Narzissten und soziopathischen Tyrannen werden lauter, so aktuell im Buch des Psychiaters Dr. Michael Winterhoff, Warum unsere Kinder Tyrannen werden - Die Abschaffung der Kindheit, welches wir, nebst Erziehungs-Video, auch Angela Merkel ans mütterliche Herz legen möchten. […]