Kinder-Erziehung zu Tyrannen
Buch Warum unsere Kinder Tyrannen werden von Psychiater Dr. Michael Winterhoff erklärt Erziehungsfehler von Eltern bei Erziehung ihrer Kinder und gibt mit Psychologie den Eltern Ratschläge und Tipps für richtige Erziehung der Kinder, welche keine Grenzen und Autorität mehr kennen und zu Narzissten und Tyrannen mutieren. Video zeigt Kurzzeit-Erziehung, auch für Hugo Chávez.
Im Moment findet eine Demontage der Irrlehren der antiautoritären und linken 68er-Generation und deren Nachfolgern statt. Selbst erwachsen gewordene 68er erkennen inzwischen selbstkritisch, dass die 68er psychisch krank, weil schwer traumatisiert sind ->hier. Diese psychisch kranken Personen nahmen und nehmen aber einen starken Einfluss auf alle Felder unserer Gesellschaft, so auch auf die Erziehung der Kinder, wo sie mittels der antiautöritären Erziehung für einen Nachwuchs an psychisch kranken Menschen gesorgt haben bzw. sorgen. Aber die Stimmen gegen die Erziehung der Kinder zu Narzissten und soziopathischen Tyrannen werden lauter, so aktuell im Buch des Psychiaters Dr. Michael Winterhoff, Warum unsere Kinder Tyrannen werden - Die Abschaffung der Kindheit, welches wir, nebst Erziehungs-Video, auch Angela Merkel ans mütterliche Herz legen möchten.
Die Erziehung des kindlichen Tyrannen Hugo Chávez: Shot up Hugo!
Psychoanalytischer Schnellkurs in Kindererziehung
Der Grundgedanke des Buches Warum unsere Kinder Tyrannen werden von Dr. Michael Winterhoff, Besprechung in Spiegel Online ->hier und Interview im Deutschlandradio ->hier, welcher derzeit in der Bild-Zeitung Erziehungstipps gibt ->hier, ist im Prinzip einfach:
Eltern behandeln ihre Kinder wie kleine Erwachsene, mit denen man über alles reden und diskutieren, weil auf Einsicht hoffen kann, und somit Autorität und das Setzen von Grenzen nicht notwendig ist.
Dumm, Kinder haben noch keinen vollständig ausgebauten kognitiven Apparat entwickelt ->hier, um sachliche Argumente verstehen und, in Folge, rationale Entscheidungen für ihr Verhalten treffen zu können. Sie mutieren zu narzisstischen Tyrannen, welche keine Unterscheidung zwischen ihrem Selbst und der Aussenwelt treffen bzw. ziehen können.
Sie sind die Beherrscher ihres Selbst und der Aussenwelt, welche sie beide als Ich wahrnehmen und nach ihren Wünschen bestimmen möchten, was an dieser Stelle auch an 68er und linke Gutmenschen zu erinnern scheint.
Kurz, Kinder brauchen Grenzen und das antiautoritäre, auf Vernunft und Einsicht basierende Erziehungsmodell der 68er ist nicht nur gescheitert, sondern macht als 68er-Virus unsere Kinder psychisch krank.
Super-Nanny Angie und Zornzwockel Hugo
Der zerstörerische 68er-Virus scheint inzwischen aber auch auf konservative Kreise unserer Gesellschaft übergegriffen zu haben und dort seine destruktive Wirkung zu entfalten. Selbst CDUler, welche in der autoritären “DDR” sozialisiert wurden, scheinen vom 68er-Virus infiziert zu sein. Wir sprechen von Dr. Angela Merkel.
Es ist ja nun so, dass unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel als Super-Nanny Angie durch die politischen Kinderstuben dieser Welt zu düsen scheint, dabei wohl mit der Enwicklungshelferin Heidi um Zuneigung und Anerkennung buhlt, wenn sie hier und da ihre Goodies und Gadgets ohne wenn und aber verteilt.
Super-Nanny Angie hat Verständnis und hofft selbst bei Rüpeln wie Hugo Chávez aka Pöbel-Hugo auf Einsicht, wenn sie diesem dessen Hitler- und Nazi-Vergleich ihrer Person und der CDU ->hier antiautoritär nachsieht ->hier.
VIDEO 1: Zornzwockel Hugo is running wild
Hinweis: Ein Video mit deutscher Kommentierung gibt es von tagesthemen.de auf YouTube ->hier.
Schnellkurs in praktischer Erziehung
Dass Super-Nanny Angies antiautoritärer Erziehungsversuch von Zornzwockel Hugo von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen ist, zeigte sich bereits bei der fruchtlosen, dabei sogar autoritären erzieherischen Intervention von König Juan Carlos von Spanien, welcher den rotbraunen Linksnationalisten Pöbel-Hugo mit einem Shut Up! ->hier (Video) zur Räson bringen wollte.
Wir sind zwar auch der Meinung, dass in der Erziehung zuweilen ein einfaches Halts Maul! (Shut Up!) zur Grenzziehung ausreichend sein sollte, aber beim Zornzwockel Pöbel-Hugo scheinen solche erzieherischen Geschütze nicht mehr zu genügen, von antiautoritären Methoden ganz zu schweigen.
Aktuell wird gemeldet, dass der Zornzwockel aus Südamerika gegenüber Super-Nanny Angie nachgetreten hat und sie des Steinewerfens bezichtigt ->hier.
Für hartnäckige Erziehungsfälle und kleine Tyrannen wie den zornigen Pöbel-Hugo, hat die autoritäre Anti-68er Fachredaktion von Schoggo-TV einen letzten Tipp parat, falls ein Shut Up! nicht mehr ausreichend sein sollte.
VIDEO 2: Shot Up! statt Shut Up!
Hinweis: Erzieherische Argumentationshilfen erfragen Sie bitte beim örtlichen Magnum-Dealer in Mannheim ->hier. Danke!
Mannheim, den 15.05.2008, 11:55 Uhr.
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14 Kommentare
1.
Falk schrieb am 15. Mai 2008 um 12:13
Vorsicht! Du hast “soziopathischen” geschrieben
2.
Wilhelm Entenmann schrieb am 15. Mai 2008 um 12:20
@1. Falk:
M-kay, “soziopathisch” ist, wie “Soziopath” politisch nicht korrekt, aber ich möchte das auch nicht sein, ***mit dem Fuß stampf***.
Sag an, ist das zweite Video nicht herrlich, weil eben auch so einfach?
3.
Falk schrieb am 15. Mai 2008 um 12:31
Ich hatte mir vorhin nicht alles durchgelesen, musste nur fix was zum Thema Soziopathie schreiben… so wie Du da letztens auch etwas bei mir kommentiert hattest:
- Sind Brückenwerfer Psychopathen? - (Link)
Das Video fetzt!
Wobei ich denke, dass die Methoden der Amis vielleicht ganz allgemein auch nicht die richtige Herangehensweise beinhalten
4.
Wilhelm Entenmann schrieb am 15. Mai 2008 um 12:37
@3. Falk:
dass die Methoden der Amis vielleicht ganz allgemein auch nicht die richtige Herangehensweise beinhalten
Mag sein, Golleche, mag sein.
Aber sie sind, wie ich Dir dies jüngst in Sachen “Imaginations” mitteilen wollte, auf eine wundersame Weise effizient.
Der Output zählt, das mußte ich mittlerweile von den BWLern “lernen”.
5.
Falk schrieb am 15. Mai 2008 um 13:16
“Aber sie sind, wie ich Dir dies jüngst in Sachen “Imaginations” mitteilen wollte, auf eine wundersame Weise effizient.”
Hm… aus welchen Zahlen schlussfolgerst Du das?
Nach meiner Wahrnehmung (ich habe leider keine konkreten Studien parat) sind Kinder und Jugendliche in Deutschland trotz Migrantenproblematik doch relativ friedlich und Amokläufe sind hier eher die extreme Ausnahme
… wobei: Es handelt sich dabei um meine subjektive Wahrnehmung
6.
Wilhelm Entenmann schrieb am 15. Mai 2008 um 13:38
@5. Falk:
aus welchen Zahlen schlussfolgerst Du das?
M-kay, Augenscheinvalidität!
…aber bis so etwas geprüft wird, ist der Vertrag des verantwortlichen Managers längst abgelaufen.
Kids und friedlich?
Ich habe gerade hier den neusten Mob gemeldet.
Augenscheinvalidität hin oder her, so etwas hatten wir in diesem Ausmaß früher nicht.
Ja, ich weiß, Mob und Migranten sind saliente Reize und können leicht zu augenscheinlichen Vorurteilen verknüpft werden.
Leider sind wir inzwischen so weit, daß wir Dinge abtun, weil sie einem Vorurteil entsprechen (könnten) und man Vorurteile ja nicht haben darf - …selbst dann, wenn Zahlen dieses Vorteil zum berechtigten Urteil werden ließen.
Will sagen: Manches wird nicht quantifiziert, weil es sein könnte, aber eben nicht sein darf.
7.
Falk schrieb am 15. Mai 2008 um 14:07
So auf die Schnelle habe ich übrigens noch mindestens eine Anmerkung:
“Eltern behandeln ihre Kinder wie kleine Erwachsene, mit denen man über alles reden und diskutieren, weil auf Einsicht hoffen kann, und somit Autorität und das Setzen von Grenzen nicht notwendig ist.”
Ich möchte bezweifeln, dass alle Eltern das tun. Dass sich alle Eltern die Zeit dazu nehmen, sich mit ihren Kindern zu beschäftigen. Auch dass alle Eltern die Möglichkeit haben, sich die Zeit dafür zu nehmen
… es scheint mir eher so, dass gewisse Leute ihren Kindern hinten und vorne alle möglichen teuren Geschenke machen und somit die Tendenz zu einer Ersatzbefriedigung fördern…
8.
Wilhelm Entenmann schrieb am 15. Mai 2008 um 14:17
@7. Falk:
Kindern hinten und vorne alle möglichen teuren Geschenke machen
Brauchst auch keine Zahlen, glaube ich Dir aufs Wort.
Es ist das andere Extrem von “keine Grenzen setzen”, ich wollte den “theoretischen Teil” nur nicht zu lange gestalten - habe es aber als Verteilung von “Goodies und Gadgets ohne wenn und aber” durch Super-Nanni Angie, oben in die Geschichte eingebaut.
9.
Onkel Peter schrieb am 15. Mai 2008 um 14:42
Herr Dr. Möbius zitierte in seinem bekanntesten Werk eine gewisse Frau Käthe Schirmacher:
Die sociale Qualität dieser fils oder filles uniques ist keine bessere als die zahlreicher Brüder und Schwestern. Weit davon. Die einzigen oder wenig zahlreichen französischen Kinder sind Angstkinder, um deren Dasein und Wohlsein sich in der Familie alles dreht, deren Krankheiten eine Kalamität, deren Launen Gesetze sind. Sie bilden der Eltern Verzug. Papas Einziger, Mamas Abgott; Erstgeborener und Benjamin zugleich sein, das verträgt kein Kind. Vom Tage ihrer Geburt an concentrirt sich auf ihre kleine Person ein ganz ungebührliches, ein unverhältnissmässig grosses Stück Aufmerksamkeit, macht sie zu Alleinherrschern, Selbstherrschern, zu Herren ihrer Eltern, die sich ihnen mit einer oft sehr kurzsichtigen Liebe hingeben: ›Bei einem Kinde ist man sein Sclave, bei sechsen ihr Herr‹. Ihr Grundsatz ist, dass man dem Liebling allen Willen thun muss. Die Bequemlichkeit der Eltern kommt bei diesem Verwöhnungssystem ebenso auf ihre Kosten wie die Affenliebe.
[EDIT: Ich habe den Text an dieser Stelle gekürzt.
Bitte lesen Sie den Text in dem Beitrag “Angstkinder” ->hier weiter, dort finden Sie auch illustrierende Bilder zum Text.
W.E.]
10.
Angstkinder « SPD-Verbot jetzt! schrieb am 15. Mai 2008 um 17:25
[…] Sie auch den Beitrag “Kinder-Erziehung zu Tyrannen” von Schoggo-TV […]
11.
Wilhelm Entenmann schrieb am 16. Mai 2008 um 09:40
AKTUALISIERUNG ZU PÖBEL-HUGO
Zwockelzwerg Hugo kann’s nicht lassen, 3. Pöbelei:
Chávez: “Merkel fehlt alles, einschließlich Vernunft”
Merkel weise ein “merkwürdiges Verhalten auf”
Quelle: Der Tagesspiegel (Link).
—
@9. - 10. Onkel Peter:
Durch die Bilder wird die Sache tatsächlich besser, zumal man den Text bestimmten Personen zuschreiben kann.
Käthe Schirmacher beschreibt allerdings den ängstlichen Typ, welcher durch Overprotecting bzw. Einschränkung, Bestrafung und Inkonsistenz bei der Erziehung entsteht.
Unsichere Menschen, welche nicht wissen, was sie können bzw. glauben daß sie nichts können, und welche dabei ständig in Angst vor Bestrafung leben (allerdings nie wissen, wann diese eintritt).
Das was die 68er geschaffen haben ist ein bisserl anders, aber ich müßte jetzt sehr weit ausholen, wenn ich dies erklären wollte (wenn überhaupt gewünscht).
Eine gute Differenzierung geben die “Erziehungsstile” (und deren Folgen) von/nach H.W. Krohne, M. Hock (1994) und/oder H.W.Krohne und A. Pulsack (1990, 1995).
12.
Onkel Peter schrieb am 17. Mai 2008 um 01:04
@ 11. Wilhelm Entenmann :
Käthe Schirmacher beschreibt allerdings den ängstlichen Typ, welcher durch Overprotecting bzw. Einschränkung, Bestrafung und Inkonsistenz bei der Erziehung entsteht.
Oh nein, ich glaube da hast Du Käthe Schirrmacher missverstanden. Sie meinte die Kinder seien das Produkt der Angst der Eltern. Mir scheint, die Richtigkeit dessen was sie schrieb wird nirgendwo so deutlich, wie anhand des Beispiels der sog. 68′er Generation.
Käthe Schirrmacher war Mitglied der Deutschnationalen Volkspartei, und gehörte dessen rechten Flügel an. Wikipedia
sagt dem Völkischem.
Siehe Wikipedia:
In ihren Reden findet man viele rassistische Äußerungen, beispielsweise sprach sie vom „vernegerten Frankreich“ und vom „tierischen Moskau“.
Natürlich darf zur Abrundung des Bildes folgender Satz nicht fehlen:
Auch ging sie von einer „jüdischen Weltverschwörung“ gegen Deutschland aus.
Nun gut. Aber jetzt wird es interessant: Wenn man so möchte, haben wir das Binnen-I in gewisser Weise nämlich Frau Schirrmacher zu verdanken:
Mit der dem Menschen eigenen Subjektivität hat der Mann sich, seine Vorzüge, Fehler und Leistungen als die Norm, das Normale, das „Seinsollende“, das Ideal gesetzt: das Männliche war, in der Sprache wie anderswo, das Massgebende. Daher in allen Sprachen der Welt der Kult des Mannes. […] Immerhin, den Sexualismus, das Geschlechtsvorurteil bekommen wir so bald nicht aus der Sprache heraus, nur eine bewusste Gegenwirkung kann da helfen […]
Quelle Wikipedia: Sexismus
13.
STATISTIK Nazis in Deutschland - Schoggo-TV schrieb am 18. Mai 2008 um 18:23
[…] Der linksextremistische Ex-Putschist Hugo Chávez hat es über Angela Merkel und deren CDU gesagt und die kommunistische Ex-SED Sarah Wagenknecht stimmt ihm zu, die CDU habe ihre historischen Wurzeln bei den Nazis (1). Alles was Rechts ist, das ist Rechtsextremismus, also Nazi, so die Formel, und Projekte und Aktionen gegen Rechts dürften wohl bald viel Arbeit und staatliche Fördergelder erhalten, denn Rechts drängt in die Mitte (2), also zum Median der Bevölkerung, womit 50% der Deutschen Rechtsextremisten, kurz Nazis, weil nicht Links wären. […]
14.
Unfall von Busfahrer verhindert - Schoggo-TV schrieb am 25. Mai 2008 um 12:22
[…] Widerliche Plagen üben freie Selbstentfaltung Ob nun in den Bussen und Bahnen der BOSTREA in Gelsenkirchen und Bochum oder der RNV (Rhein-Neckar-Verkehr GmbH) in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen, jeder Benutzer des ÖPNV kennt die Szenen, wenn sich die genetische Reproduktion von zur Erziehung unfähiger Eltern in grenzenloser Selbstentfaltung übt. Man mag die kleinen Scheisser heftig an den Schultern packen, einmal kräftig schütteln, um sie dann auf ihre Plätze zu verweisen. Aber dies macht man nicht, darf man nicht machen, man muß Verständnis haben und Gören ab ca. 10 Jahren gar höchsten Respekt vor deren imaginären Messern zollen. Was mag da erst ein Schulbusfahrer erleben? […]