30. Mai 2008

Milch-Lieferboykott der Milchbauern

Solidarität mit dem Milch-Lieferboykott der Milchbauern, welche an die Molkerien keine Milch liefern, da die Milchbauern für die Milch von Discountern wie Aldi und Lidl zu wenig Geld, weil einen Dumping-Preis aufgezwungen bekommen. Deutschland braucht seine Milchbauern, deshalb Ja zu gut und fair.

Würden Sie für ein Gehalt wie in den 70er Jahren arbeiten und dabei für Ihre Arbeit bzw. Produkte auch noch draufzahlen wollen? Möchten Sie, daß die deutschen Milchbauern pleite gehen und Deutschland auch noch bei der Produktion von Lebensmitteln in die Abhängigkeit des Auslandes gerät? Möchten Sie, daß Discounter wie Aldi, Lidl oder Penny morgen auch Ihr Gehalt bestimmen und Sie zum Dumping-Preis verscherbeln?
Wir nicht! Als Verbraucher unterstützen wir die Forderung der deutschen Milchbauern nach 43 Cent pro Liter Milch, vorrausgesetzt, daß das Geld bei den Milchbauern ankommt und sich nicht ein Herr Aldi, eine Frau Lidl und ein Fräulein Penny daran gesundstoßen.

Bauern-Dumping im Discounter: Für einen Appel und ein Ei

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Muslimischer TV-Sender mit Religions-Quiz

Islam Channel, ein islamischer Fernsehsender in Großbritannien, plant Faith Off, eine interreligiöse Quiz-Show für Juden, Christen, Muslime und Hindus. Teams sollen gegeneinander antreten und Papst oder Dalai Lama auf Bildern erraten. TV-Quiz Faith Off von Islam Channel: Face Off ohne Buddhisten ein Dialüg?

Ob das gut geht, Team Muslime gegen Team Christen, oder Team Juden gegen Hindus in der interreligiösen Quizsendung Faith Off (~ Face Off = Konfrontation) des britischen Fernsehsenders Islam Channel, sind da nicht Konflikte in Sachen Ehrlichkeit und Fairness vorprogrammiert? Während Christen unter einem schrecklichen Mitteilungsbedürfnis leiden, ja, die Katholiken einem ihrer Nächsten stets alles beichten müssen, wenden Muslime -> die Taqiyya an und lügen in religiösen Dingen. Während Juden knallhart monotheistisch nur an einen Gott glauben, so haben Hindus unzählig viele bunte Götter, was zu einer absolut unfairen Situation führt, wenn die Teams auf unscharfen Bildern ihre Götter und so erkennen sollen. Überhaupt Bilder erraten…, da sind doch die Muslime gleich mal wieder im Vorteil, weil auf islamischen Abbildungen alles geschrieben steht und die Antworten vorgegeben sind. Und die Juden, haben die in Sachen Antworten nicht wieder einmal die definitive Arschkarte gezogen, weil ihnen das Aussprechen des Namen Gottes gleich mal zum frauenfeindlichen Hauptgewinn einer Steinigung verhilft (-> zum Beweisvideo)? Die geplante -> Quizsendung Faith Off vom britischen -> Fernsehsender Islam Channel, ja, sie könnte sich zu einer Art Reality-TV-Quiz entwickeln, wobei die interreligiösen Kenner bereits jetzt um die Sieger wissen dürften. | PS: Über die Teilnahme der Buddhisten bei Faith Off konnte unsere Redaktion bislang nichts in Erfahrung bringen.
Mannheim, den 30.05.2008, 12:20 Uhr.

Media-Markt-Werbung mit Italiener

Media-Markt-Werbung zur Fussball-EM mit Olli Dittrich als Fussball-Fan Toni der Italiener verärgert wegen Rassismus Italiener in Italien und Deutschland. Media-Markt nimmt nun einen Italiener-Werbe-Spot mit Toni und Schiedsrichter aus dem Programm und Video der Media-Markt-Werbung mit Toni ist weg, fast.

Die Werbekampagne DIE EM-PFEHLUNG DES JAHRES von Media-Markt zur Fußball-Europameisterschaft mit Olli Dittrich als italienischer Fussball-Fan Toni sorgte bereits vor Tagen in Italien für heftige Empörung über die insgesamt vier EM-Werbespots mit Toni. Toni der Italiener ist durch und durch ein Italiener, wenn er mit großer Sonnenbrille, Schnauzbart und Goldkette als frauenfeindlicher schmieriger Macho durch die Verkaufsgänge von Media wuselt und mit italienischem Akzent Werbung für Flachbild-Fernseher macht. Die Tageszeitungen Corriere della Sera und La Repubblica nannten die EM-Werbespots von Media-Markt rassistisch und auch in Deutschland lebende Italiener schlossen sich dem Protest an (1, 2).

Das Video mit Toni und dem Schiedsrichter: Nix mehr Toni

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