30. Juni 2008

Cruising im Berliner Tiergarten

No Cruising und Outdoorsex für Schwule in Gay Cruising Area im Berliner Tiergarten bei Siegessäule von MANEO in Berlin gefordert. Verkehrsschilder sollen homosexuelle und bisexuelle Cruiser zu rücksichtsvollem Outdoor-Sex im Tiergarten bewegen: No Cruising - Kein Sex am Kinderspielplatz!

Der Berliner Tiergarten, dabei westlich der Siegessäule zwischen Straße des 17. Juni und Hofjägerallee, speziell an der Löwenbrücke und an den Tischtennisplatten [Lagebeschreibung und Karte: 1, 2, 3], gilt bisexuellen und homosexuellen Männern als beliebtes Gebiet für Cruising [4] und schwulen Outdoorsex. Neben viel Lust für die Cruiser bringen deren Aktivitäten im Berliner Tiergarten auch viel Frust für andere Parkbesucher und die Stadtreinigung. Kondome, Papiertaschentücher und zertrampelte Grünflächen bieten den Nutzern des Berliner Tiergartens, inkl. dessen Toiletten und Spielplätzen, alles andere als jenes schöne farbenfrohe Bild, das man andernorts über das homosexuelle Leben medial aufs Auge gedrückt bekommt [5].

Verkehrsschilder gegen Berliner Cruiser oder: Queerer Schilderwald

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29. Juni 2008

Deutschland wird Fussballweltmeister 2010

Spanien wurde heute der neue Fussballeuropameister im Fussball-EM-Endspiel 2008 in Wien gegen den Sieger der Fussballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika, Deutschland!

Liebe Österreicher und Schweizer, vielen herzlichen Dank für diese tolle Fussballeuropameisterschaft, unsere Gratulation an den Fussballeuropameister 2008 Spanien, welcher dem kommenden Fussballweltmeister 2010 Deutschland eine gute Trainingsmöglichkeit gegeben hat und uns nun -> Mallorca abgeben werden muß.
Liebe Fans der deutschen Fussballnationalmannschaft, liebe Deutschlandfans, laßt jetzt die Deutschlandfahnen draußen, dann klappt das mit dem FIFA World Cup, welchen hier -> unser Walther 2006 fast schon in den Händen hatte, 2010 in Südafrika auch ganz bestimmt.

Deutschlandfan Walther träumt vom Fussballweltmeister 2010,…

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Verbot der Deutschlandfahne an der Goetheschule Hannover

Zum Verbot der Deutschlandflagge an der Goetheschule Hannover durch den Schulleiter Wilhelm Bredthauer die Presseerklärung “Fahnenverbot an der Goetheschule” der Schülervertretung vertreten durch Kay Sören Diesterhöft. Verbot von Deutschlandfahne behindert gesunden Patriotismus und Integration!

Letzte Woche verbot der Schulleiter der Goetheschule Hannover, Herr Oberstudiendirektor Wilhelm Bredthauer, den Schülern das Mitbringen von Deutschlandfahnen, indem er ein Fahnenverbot für die Schule aussprach, denn mit Rücksicht auf Schüler anderer Nationalitäten wolle man keine Siegermantalität aufkommen lassen. [Presselinks am Ende]
Der Betreiber von Schoggo-TV sendete dem Schulleiter der Goetheschule Hannover eine Email, in welcher er seine Bestürzung über das Verbot der Deutschlandfahne aussprach. Eine Antwort von Herrn Wilhelm Bredthauer steht bis zur Stunde aus… .
Soeben erreichte unsere Redaktion eine Email mit einer Presseerklärung von Kay Sören Diesterhöft, dem Schülervertretungsvorstand der Goetheschule Hannover, welche wir, neben der besagten Email an Oberstudiendirektor Wilhelm Bredthauer, nachfolgend veröffentlichen möchten.

Zum Verbot der Deutschlandflagge an der Goetheschule Hannover oder:
Dann stellen wir uns heute mal über das Grundgesetz.

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28. Juni 2008

Grüne Jugend will Verbot von Motorsport

Formel 1, Rallaye, Motocross oder Go-Kart-Rennen, alle Formen von Motorsport will die Grüne Jugend Bayern verbieten lassen, wenn die Motoren der Rennwagen oder Motorräder mit fossilen Brennstoffen und nicht mit regenerativen Treibstoffen betrieben werden. Es geht wohl um den Fortbestand.

Die Grüne Jugend Bayern fordert ein weltweites Verbot des mit fossilen Brennstoffen betriebenen Motorsports, welcher für die Jugendorganisation Der Grünen ein sinn- und zweckloser Sport ist. Aber die Grüne Jugend Bayern, welche wohl zu Recht die steinzeitliche Familie Feuerstein als ihr Vorbild nennt, läßt dem Motorsport ein Boxentürchen offen; wenn bei diesem zukünftig die Forschung und das Testen von regenerativen Energien im Vordergrund stünden, welche man zum Schutz des Planeten brauche, dann dürfe dieser fortbestehen (Presse ->hier). “Verbieten!, alles was nicht ins Weltbild passt verbieten! und dabei die anderen zum gewünschten Verhalten zwingen wollen”, so der erste Eindruck, welchen man bei der Forderung der grünen bayrischen Familie Feuerstein wohl gewinnen mag. Aber halt!, das Verbot wird von der Grünen Jugend Bayern aus Sorge um unser aller Planet Erde gefordert, diese herrliche blaue Kugel im All, welche Dank Evolution auch den Menschen hervorgebracht hat. Die Grüne Jugend Bayern sorgt sich somit auch um den Fortbestand der Gattung Mensch, was deren Bundesvorstand wohl durch seine Unterstützung des CSD zum Ausdruck bringen möchte (Presse -> hier).
Mannheim, den 28.06.2008, 10:58 Uhr. | Mit dem Kettcar zum CSD? Video ->hier.

27. Juni 2008

U-Bahn-Schläger IQ in der Justiz

Gutachten von Psychologen und Ärztin im Prozess gegen U-Bahn-Schläger bescheinigen Griechen Spyridon L. und Türken Serkan A.  Alkohol, hohe Aggressivität und niedere Intelligenz. Staatsanwalt fordert hohe Haftstrafen für Münchner U-Bahn-Schläger. Ein Plädoyer für Behinderte in der Justiz.

Fast tot oder zum Behinderten schlugen und traten der 17-jährige Spyridon L. und  der 20-jährige Serkan A. im Dezember 2007 in der U-Bahn München den 76-jährigen Rentner Bruno N., welcher seine Leiden und Gefühle ->hier mitteilt. Hoch aggressive Täter, welche unter einer antisozialen Persönlichkeitsstörung leiden, interessiert nur wenig bis gar nicht das Leiden ihrer Opfer und können dabei kaum Mitleid für andere empfinden. Wenn derlei psychisch kranke Personen dann auch noch unter mentalen Beeinträchtigungen leiden und als Suchtkranke dem Alkohol verfallen sind, so haben diese als Behinderte zu gelten, welche für ihre Taten nur vermindert bis nicht schuldfähig zu machen sind. Solche Täter sind keine Soziopathen, Schwachsinnige oder Alkoholiker, auch wenn dies uns aufgrund von Gutachten, wie z.B. im Prozess gegen Spyridon L. und Serkan A. ->hier oder ->hier, so erscheinen mag, nein, sie sind Behinderte, welche mit ihrer individuellen psychologischen Ausstattung an ihrer sozialen Umwelt leiden, ja, durch die Gesellschaft geradezu diskriminiert und zu Opfern gemacht werden, wie dies z.B. die Mutter von Spyridon L. ->hier politisch korrekt erkannte. Von hohen Haftstrafen, wie nun z.B. vom Staatsanwalt im Prozess gegen Spyridon L. und Serkan A. ->hier gefordert, ist bei leidenden Behinderten abzusehen: Freispruch! ->hier Video.
Mannheim, den 27.06.2008, 18:59 Uhr.

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