U-Bahn-Schläger IQ in der Justiz
Gutachten von Psychologen und Ärztin im Prozess gegen U-Bahn-Schläger bescheinigen Griechen Spyridon L. und Türken Serkan A. Alkohol, hohe Aggressivität und niedere Intelligenz. Staatsanwalt fordert hohe Haftstrafen für Münchner U-Bahn-Schläger. Ein Plädoyer für Behinderte in der Justiz.
Fast tot oder zum Behinderten schlugen und traten der 17-jährige Spyridon L. und der 20-jährige Serkan A. im Dezember 2007 in der U-Bahn München den 76-jährigen Rentner Bruno N., welcher seine Leiden und Gefühle ->hier mitteilt. Hoch aggressive Täter, welche unter einer antisozialen Persönlichkeitsstörung leiden, interessiert nur wenig bis gar nicht das Leiden ihrer Opfer und können dabei kaum Mitleid für andere empfinden. Wenn derlei psychisch kranke Personen dann auch noch unter mentalen Beeinträchtigungen leiden und als Suchtkranke dem Alkohol verfallen sind, so haben diese als Behinderte zu gelten, welche für ihre Taten nur vermindert bis nicht schuldfähig zu machen sind. Solche Täter sind keine Soziopathen, Schwachsinnige oder Alkoholiker, auch wenn dies uns aufgrund von Gutachten, wie z.B. im Prozess gegen Spyridon L. und Serkan A. ->hier oder ->hier, so erscheinen mag, nein, sie sind Behinderte, welche mit ihrer individuellen psychologischen Ausstattung an ihrer sozialen Umwelt leiden, ja, durch die Gesellschaft geradezu diskriminiert und zu Opfern gemacht werden, wie dies z.B. die Mutter von Spyridon L. ->hier politisch korrekt erkannte. Von hohen Haftstrafen, wie nun z.B. vom Staatsanwalt im Prozess gegen Spyridon L. und Serkan A. ->hier gefordert, ist bei leidenden Behinderten abzusehen: Freispruch! ->hier Video.
Mannheim, den 27.06.2008, 18:59 Uhr.



