27. Juni 2008

U-Bahn-Schläger IQ in der Justiz

Gutachten von Psychologen und Ärztin im Prozess gegen U-Bahn-Schläger bescheinigen Griechen Spyridon L. und Türken Serkan A.  Alkohol, hohe Aggressivität und niedere Intelligenz. Staatsanwalt fordert hohe Haftstrafen für Münchner U-Bahn-Schläger. Ein Plädoyer für Behinderte in der Justiz.

Fast tot oder zum Behinderten schlugen und traten der 17-jährige Spyridon L. und  der 20-jährige Serkan A. im Dezember 2007 in der U-Bahn München den 76-jährigen Rentner Bruno N., welcher seine Leiden und Gefühle ->hier mitteilt. Hoch aggressive Täter, welche unter einer antisozialen Persönlichkeitsstörung leiden, interessiert nur wenig bis gar nicht das Leiden ihrer Opfer und können dabei kaum Mitleid für andere empfinden. Wenn derlei psychisch kranke Personen dann auch noch unter mentalen Beeinträchtigungen leiden und als Suchtkranke dem Alkohol verfallen sind, so haben diese als Behinderte zu gelten, welche für ihre Taten nur vermindert bis nicht schuldfähig zu machen sind. Solche Täter sind keine Soziopathen, Schwachsinnige oder Alkoholiker, auch wenn dies uns aufgrund von Gutachten, wie z.B. im Prozess gegen Spyridon L. und Serkan A. ->hier oder ->hier, so erscheinen mag, nein, sie sind Behinderte, welche mit ihrer individuellen psychologischen Ausstattung an ihrer sozialen Umwelt leiden, ja, durch die Gesellschaft geradezu diskriminiert und zu Opfern gemacht werden, wie dies z.B. die Mutter von Spyridon L. ->hier politisch korrekt erkannte. Von hohen Haftstrafen, wie nun z.B. vom Staatsanwalt im Prozess gegen Spyridon L. und Serkan A. ->hier gefordert, ist bei leidenden Behinderten abzusehen: Freispruch! ->hier Video.
Mannheim, den 27.06.2008, 18:59 Uhr.

Banküberfall bei Koblenz

Kreissparkasse in Laubach im Kreis Cochem-Zell bei Koblenz von Bankräuber mit Perücke in den Farben Schwarz-Rot-Gold und deutschem Fussball-Nationaltrikot überfallen. Der Fussballfan-Bankräuber bedrohte Angestellte der Bank in Laubach mit Waffe und entkam mit Beute in Höhe von 30.000 Euro.

Droht Deutschland nach der Fussball-EM eine Serie von linken Banküberfällen? Die Polizei Koblenz meldet, daß am Tag nach dem Fussball-EM-Spiel Deutschland Türkei ein als Deutschland-Fan verkleideter ca. 20 bis 30 Jahre alter Mann um 8 Uhr die Kreissparkasse Laubach im Kreis Cochem-Zell betrat, eine Bankangestellte sowie Kundin mit einer Waffe bedrohte und danach mit seiner Beute in Höhe von ca. 30.000 Euro entkommen konnte, wie u.a. der Kölner EXPRESS berichtet -> hier. Die Polizei Koblenz sucht nun nach Zeugen um den falschen Fussballfan aus der Kreissparkasse Laubach wieder sicher hinter den “Fanzaun” zu bekommen -> hier. SchoggCurity, die Redaktion für Sicherheit von Schoggo-TV, ist  besorgt, daß es nach der Fussball-EM zu einer Häufung von Raubüberfällen von als Fussballfans getarnten linken Socken kommen könnte, nachdem linke Kreise zum Einsammeln von Fanutensilien bzw. Deutschlandflaggen aufgerufen hatten -> hier oder -> hier. Präventive Maßnahmen, wie die eines Schuldirektors aus Hannover -> hier oder einer grünen Statdrätin aus Marburg -> hier, dürften in diesem Zusammenhang nicht nur als unpatriotisch bezeichnet werden, sondern könnten den zweckentfremden Gebrauch unseres Schwarz-Rot-Gold auch noch unterstützen: Deutschlandflaggen gehören in jede Schule, in jeden Gemeinderat und an jedes Polizeiauto -> hier, linke Socken jedoch hinter den sicheren “Fanzaun”!
Mannheim, den 27.06.2008, 11:12 Uhr.