SV Mardin in Bezirksliga Bremen
Fussballmannschaft des SV Mardin aus Bremen-Osterholz spielt jetzt Fussball in der Bezirksliga Bremen. Geschichte vom Migranten-Fussballverein SV Mardin als Analogie einer Gesellschaft, in welcher Angst der Gewalt den Erfolg schenkt. Über den Aufstieg der Gewalt und den Abstieg der Zivilisation in Deutschland.
“Holt Eure Jungs vom Fussballplatz!”, mag man den Müttern und Mädels aus Bremen zurufen, denn der SV Mardin aus Bremen-Osterholz bolzt und holzt wieder, jetzt sogar in der Bezirksliga Bremen, wie über den nahezu kampflosen Aufstieg des Fussballvereins aus der Kreisliga Bremen bei stern.de berichtet wird [2].
Eigentlich sollte der Aufstieg in eine unbedeutende Bezirksliga durch einen noch viel unbedeutenderen Kreisligisten keiner weiteren Zeile wert sein, aber der Aufstieg des SV Mardin aus Bremen-Osterholz ist die Erfolgsgeschichte einer Fussballmannschaft mit Migrationshintergrund, welche zugleich symbolisch für den Abstieg von Recht und Zivicourage einer Gesellschaft steht, die vor der alltäglichen Gewalt von Migranten [3] längst kapituliert hat und so viele Erfolgsgeschichten von Migranten überhaupt erst ermöglicht.
Der Erfolg des SV Mardin aus Bremen: Wenn Fouls belohnt werden

“Pisa-Schock in Autodiebbranche: Autodiebe immer dümmer”, vermutlich Mannheimer Autodiebe verwechselten Denkmal des ersten Autos von Carl Benz wohl mit Offroader der GLK-Klasse von Mercedes-Benz und rissen dem Bronze-Modell beim Startversuch den Bremshebel ab. “Kaum gestohlen, schon in Polen”, Autodiebe wären mit Motor-Velociped von Carl Benz bei einer Höchstgeschwindigkeit von 16 km/h [1, 2] und einem Verbrauch von 10 l/100 km wohl auch nur bis zur Bahnhofsmission gekommen [3]. “Stop Offroader”, Insider vermuten Bremshebel als Trophäe in Vereinshütte in den Schweizer Alpen [4].


