Köln Streetworker gegen Jugendkriminalität
Stadt und AWO Köln mit Streetworker gegen Jugendkriminalität. Qualifizierte Sozialarbeiter und Sozialpädagogen sollen als Streetworker in Köln Jugendlichen eine 1 Million Euro teure Brücke zur Hilfe sein. Nach Rückfall von “Koma-Schläger” wäre Geld besser in Fortbildungen für Richter investiert.
Säbelrasseln in Köln Die Stadt Köln zückte nach Fällen schwerster Jugendkriminalität (”Koma-Schläger” oder “Bickendorf Gangster”) nun die schärfste Waffe, welche man im Kampf gegen jugendliche Straftäter kennt: “Streetworker!”
Seit dem 1. August patrouilleren in Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt Köln und ausgestattet mit einem jährlichen Etat von einer Million Euro ->hier, sieben Streetworker - allsamt “qualifizierte und erfahrene Fachkräfte”, wie die Jugenddezernetin Dr. Agnes Klein anlässlich deren Dienstantrittes ->hier versicherte - durch die Straßen der Karnevalsstadt Köln: “Vorsicht, Sozialarbeiter!”

Seit mehr als zehn Jahren warten die Fans von Axl Rose und Guns N’Roses nun schon auf die Veröffentlichung des angekündigten Albums Chinese Democracy, das sich, dabei gewiß nicht nur in China selbst, schon längst den Ruf eines Running PR-Gags erworben hat.
Penis auf Teamfoto Der 23-jährige türkische Amateur-Fußballspieler Sezgin Özhan zeigte auf einem Mannschaftsfoto des VfvB Ruhrort Laar der Bezirksliga 8 Niederrhein seinen Penis und keiner hat’s bemerkt, zunächst. Das Bild des Türken mit dem Penis wurde unbeanstandet u.a. in der “Neuen Ruhr Zeitung” unzensiert abgedruckt, bis dann wohl jemand genauer hingeschaut und den Penis des Türken entdeckt hat. Jetzt ist der Skandal in der Bezirksliga perfekt und viele empören sich über den Streich des Stürmers vom VfvB Ruhrort Laar, den manche sogar respektlos “Lümmel-Kicker” nennen 


