Schanzenviertelfest Randale im Video

Schanzenviertelfest im Schanzenviertel Hamburg endet in Krawall und Gewalt von linken Autonomen und Linksextremisten gegen Polizei. Video vom Schanzenviertelfest zeigt brennende Mülltonnen und Barrikaden der Linken und Wasserwerfer der Polizei. Linke rüsten zum Bürgerkrieg in Deutschland!

Schanzenviertel Rote Flora Demonstration gegen G8-RazzienHamburger Derby Im Schanzenviertel Hamburg kam es beim gestrigen Schanzenviertelfest zu der dabei alljährlichen Begegnung zwischen linken Autonomen und Linksextremisten auf der einen und der Polizei auf der anderen Seite. Nach einem friedlichen Straßenfest begannen die Linken mit dem Bau von Barrikaden, zündeten Mülltonnen an und warfen Ladenfenster mit Steinen ein. Die Polizei, welche mit 1.000 Beamten anrückte, wurde mit Steinen und Flaschen beworfen und brachte ihrerseits Knüppel und Wasserwerfer zum Einsatz.
El Clásico  im Schanzenviertel Hamburg endete mit einem überraschenden 11:7 Verletzte für die jungen Talente vom “1. FC Rotes Deutschland” der Linken.

Was soll nur aus dieser Jugend werden? Angesichts solcher Meldungen fragt man sich, wohin Deutschland unter dem Straßenterror von Linksextremisten treiben wird. Vor allem aber fragt man sich besorgt, was aus diesen gewalttätigen, Steine werfenden Linken werden soll.

Video (0:27 Min): Schanzenfest 2008 - Hamburg Riot


Mannheim, den 07.09.2008, 11:50 Uhr.

Quellen
- AFP - Schwere Ausschreitungen nach Straßenfest in Hamburg
- Polizeipresse Hamburg -  Ausschreitungen nach Straßenfest im Schanzenviertel
- Spiegel Online - Randale nach Straßenfest: Polizei räumt Hamburger Szeneviertel

Bildquelle
Demonstration gegen G8-Razzien von mad from de.indymedia.org ->hier.

9 Reaktionen zu “Schanzenviertelfest Randale im Video”

  1. anaximander

    Deutschlands Städte treiben unter diesem Straßenterror direkt in den Abgrund. Die Politiker in Berlin leben weit von der Realität entfernt; sie kennen das alles nur vom Hörensagen, stehen nie mittendrin und rufen daher lautstark: Ist-doch-gar-nicht-so-schlimm. Da sind sie unserem Couchepin nicht unähnlich…

  2. Wilhelm Entenmann

    @1. anaximander:

    Dieses Land, unser Deutschland, ist den PolitikerInnen in Berlin und andernorts egal, lassen es vor die linken Hunde gehen. Der Staat, nur noch ein Instrument zur Wahrung persönlicher Interessen dieser deutschen PolitikerInnen. Mit Deinem kürzlichen Hinweis auf einen Neo-Feudalismus hast Du wohl Recht gehabt und ich lerne in dieser Sache täglich mehr hinzu.

  3. anaximander

    Der Feudalismus war erträglich, weil die Feudalherren für ihre Sklaven in guten und in schlechten Tagen gesorgt haben. Der Neo-Feudalismus aber dient nur noch dem eigenen Wohlfühlen.

  4. Wilhelm Entenmann

    @3. anaximander:
    Der Neo-Feudalismus aber dient nur noch dem eigenen Wohlfühlen.
    Was dann ja auch zum Schlusssatz von Broder paßt:
    “Gut ist, was den Gang der Geschäfte nicht stört.”
    viavia ->hier.

  5. Wilhelm Entenmann

    NACHTRAG

    Einen längeren Artikel mit vielen, vielen Bildern gibt es nun auch bei Welt Online:
    “Schwerste Schanzen-Krawalle seit Jahren ” ->hier.

    Interessant, die meisten Medien übernehmen die Bezeichnung “sogenannte Autonome und gewaltbereite Jugendliche”, beispielhaft sueddeutsche.de:
    “Wieder Randale in Hamburg” ->hier.

  6. Gilbert

    Seit die Grünen in der Regierung sind, fühlen sich die Anarchos offenbar stark. Ob das was miteinander zu tun hat? Und vielleicht haben die sich ja auch nur in gerechter Weise über rechtsextremistische Schmierereien wie diese -> hier empört.

    Was sind eigentlich “Autonome”? So, wie die aussehen, leben die doch von Hartz-IV. Dann sind sie aber auch nicht autonom.

  7. Gilbert

    Nachtrag: wenn ich den Artikel in der sz ansehe (eine der größten Sorgen scheint zu sein, dass die Wasserwerfer auch gegen die Randalierer eingesetzt wurden) und die Kurve zu den “Klimacamp”randalierern ziehe, stellt sich bei mir folgender Verdacht ein:

    Die Randale ist im Interesse der Grünen. Sie schicken dann die Polizei in die Randalezone, wobei die Polizisten natürlich - egal, was sie machen - jede Menge Gewalttaten gegen die friedlichen Randalierer begehen, was anschließend den Grünen im Senat die Gelegenheit gibt, die Reste der Staatsmacht genüßlich zu demontieren. Das Ziel ist ja nicht neu, denn die Polizei “stört” ja auch immer wieder bei AKW-Demos oder Antifa-Demos, und die Beteiligung an der Regierung öffnet da manche Möglichkeiten, die die Grünen sonst nicht haben. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Randale letzten Endes von den Grünen initiiert wurden, vergleichbar mit der Rolle des Verfassungsschutzes als Anpeitscher in der NPD.

  8. Wilhelm Entenmann

    @6. Gilbert:
    Seit die Grünen in der Regierung sind, fühlen sich die Anarchos offenbar stark
    Eine Einschätzung, welche inzwischen von vielen geteilt wird. Mein Lieblingsbeispiel ist das, ehemals beschauliche Freiburg im Breisgau, welches über die letzten Jahren regelrecht (v)ergrünt ist und inzwischen massive Probleme mit Alkohol und Gewalt bei Jugendlichen hat. Die Grünen haben sich in Freiburg, wie auch andernorts, für sogenannte “Freiräume” stark gemacht. Inzwischen ist die Situation in Freibur derart eskaliert, daß sich dort selbst die Grünen für mehr Regeln entschieden haben. Eine Sache, die zur Abspaltung im Gemeinderat geführt hat, lese einmal dies ->hier.

    Was sind eigentlich “Autonome”?
    Das frage ich mich seit der Mitte der 80er. Mein Erklärungsersatz ist stets der gewesen, daß es sich dabei um Personen handelt, die es gewohnt sind, daß man sich um sie sorgt, aber die nie erfahren haben, daß es Regeln gibt.
    Es gibt ein Buch der Schweizer Psychoanalytikerin Sonja Ruettner-Cova, das dies Thema, dabei bezogen auf die Liebe, thematisiert: “Der Matriarch”.
    Kurz, haben wollen, aber dafür nichts tun müssen”, wobei das Wort “müssen” bei diesen Leuten schon einen mittleren Zornausbruch auslöst, denn man will ja autonom sein.

    @7. Gilbert:
    Ich würde mich nicht wundern, wenn die Randale letzten Endes von den Grünen initiiert wurden
    Glaube ich nicht, die sind inzwischen etabliert und, wie das Beispiel mit Freiburg zu zeigen scheint, beginnt sich bei diesen die Einstellung zu Regeln und Zwang zu ändern.
    Die Unterstützer der linken Gewalttäter sehe ich inzwischen eher in der sogenannten Partei “DIE LINKE”.

  9. anaximander

    @ Gilbert Was sind eigentlich “Autonome”? So, wie die aussehen, leben die doch von Hartz-IV. Dann sind sie aber auch nicht autonom.
    Sind die nicht schon längst aus Hartz-IV gefallen? Sie leben von irgendwelcher Stütze und sind ohne Grüze etwas leer im Kopf.
    & @Schoggo Die Unterstützer kommen schon fast mit Garantie von der die LiNKE, die auch gern Radau macht

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