Kinderschutz in Berlin
Deutsche beschützen zwei Kinder vor Entführung und Gewalt zweier Männer. Aktion der NPD gegen Kindesmissbrauch zeigt in Berlin wohl erste Wirkung: Deutsche entdecken wieder die Volksgemeinschaft und zeigen Zivilcourage gegen mutmaßliche Gewalttäter und Kinderschänder in Berlin-Kreuzberg.
2x zurück in die Steinzeit Die NPD machte sich aktuell in Leipzig schrecklich stark für den Schutz der Kinder durch die deutsche Volksgemeinschaft ->hier, welcher, man muß es eingestehen, der Sinn für Gemeinschaft und Zivilcourage verloren gegangen ist. Der Sippen-Ruf aus Leipzig scheint bereits in Berlin-Kreuzberg angekommen zu sein, wo gestern eine Gruppe von wohl 30 Deutschen zwei 12 und 15 Jahre alte Brüder vor der mutmaßlichen Gewalt und Entführung durch zwei Männer zu schützen versuchte. Die Männer entrissen mit Hilfe von Kumpels die Kinder wohl dieser neuen deutschen Volksgemeinschaft ->hier.
Dies ->hier bzw. ->hier ist gestern tatsächlich in Berlin-Kreuzberg geschehen.
Mannheim, den 02.09.2008, 18:45 Uhr.
Bildnachweis: “Die Steinzeit. Ein Gelage.” Wiktor Michailowitsch Wasnezow ->hier.
Keine Fluchtgefahr Seit den Schlägen mit anschließender Hetzjagd und finalem Koma-Schlag am 9. Juni 2007 im U-Bahnhof Hermannplatz in Berlin-Neukölln (s. Bild), liegt das Opfer, der inzwischen 36-jährige Issa T. aus Burkina Faso, in einem Krankenhaus. Der anfänglichen Lebensgefahr entronnen, ist der Afrikaner inzwischen zu 80 Prozent gelähmt und würde ohne fremde Hilfe verhungern. Die mutmaßlichen Täter, die Deutsch-Türken Metin D. (37) und Yasser G. (35), denen wegen schwerer Körperverletzung jeweils bis zu zehn Jahren Haft droht, laufen indes frei herum. Beide hatten sich nach dem Druck der öffentlichen Fahndung der Polizei gestellt, weshalb der Haftgrund Fluchtgefahr nicht bestehen würde, wie BILD.de 
Hasskriminalität in U-Bahn Fürth Er wollte nur seine Hilfe anbieten, der 34-jährige Mann, welcher am vergangenen Samstag im U-Bahn-Verteilergeschoss in Fürth, Haltestelle Klinikum (s. Bild links), von einem 15-jährigen Jugendlichen zusammengeschlagen wurde. Der Jugendliche sei im U-Bahnhof nach vorne gebeugt auf einer Bank gesessen, was den Mann zur Annahme verleitete, daß dieser Hilfe brauchen könnte. Nach einem kurzen Gespräch sei der Jugendliche aufgesprungen und habe ohne Grund oder Vorwarnung auf den hilfsbereiten Mann eingeschlagen. Was laut Polizeibericht [1] dann folgte, muß man als Hassverbrechen [2] mit Tötungsabsicht bezeichnen.


