02. September 2008

Kinderschutz in Berlin

Deutsche beschützen zwei Kinder vor Entführung und Gewalt zweier Männer. Aktion der NPD gegen Kindesmissbrauch zeigt in Berlin wohl erste Wirkung: Deutsche entdecken wieder die Volksgemeinschaft und zeigen Zivilcourage gegen mutmaßliche Gewalttäter und Kinderschänder in Berlin-Kreuzberg.

Die Steinzeit. Ein Gelage. 2x zurück in die Steinzeit Die NPD machte sich aktuell in Leipzig schrecklich stark für den Schutz der Kinder durch die deutsche Volksgemeinschaft ->hier, welcher, man muß es eingestehen, der Sinn für Gemeinschaft und Zivilcourage verloren gegangen ist. Der Sippen-Ruf aus Leipzig scheint bereits in Berlin-Kreuzberg angekommen zu sein, wo gestern eine Gruppe von wohl 30 Deutschen zwei 12 und 15 Jahre alte Brüder vor der mutmaßlichen Gewalt und Entführung durch zwei Männer zu schützen versuchte. Die Männer entrissen mit Hilfe von Kumpels die Kinder wohl dieser neuen deutschen Volksgemeinschaft ->hier.
Dies ->hier bzw. ->hier ist gestern tatsächlich in Berlin-Kreuzberg geschehen.
Mannheim, den 02.09.2008, 18:45 Uhr.
Bildnachweis: “Die Steinzeit. Ein Gelage.” Wiktor Michailowitsch Wasnezow ->hier.

U-Bahn-Schläger Berlin frei

Afrikaner Issa T. als Opfer gelähmt im Krankenhaus und Deutsch-Türken Metin D. und Yasser G. liefen als Täter frei in Berlin herum. Schützt Justiz die Deutsch-Türken, weil wohl die Täter Deutsche aus der Türkei sind und das Opfer ein Schwarzer aus Burkina Faso ist, denn, wo ist Haydem Ö. geblieben?

U-Bahnhof Hermannplatz BerlinKeine Fluchtgefahr Seit den Schlägen mit anschließender Hetzjagd und finalem Koma-Schlag am 9. Juni 2007 im U-Bahnhof Hermannplatz in Berlin-Neukölln (s. Bild), liegt das Opfer, der inzwischen 36-jährige Issa T. aus Burkina Faso, in einem Krankenhaus. Der anfänglichen Lebensgefahr entronnen, ist der Afrikaner inzwischen zu 80 Prozent gelähmt und würde ohne fremde Hilfe verhungern. Die mutmaßlichen Täter, die Deutsch-Türken Metin D. (37) und Yasser G. (35), denen wegen schwerer Körperverletzung jeweils bis zu zehn Jahren Haft droht, laufen indes frei herum. Beide hatten sich nach dem Druck der öffentlichen Fahndung der Polizei gestellt, weshalb der Haftgrund Fluchtgefahr nicht bestehen würde, wie BILD.de ->hier einen Justizsprecher zitiert.

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01. September 2008

U-Bahn-Schläger Fürth

Jugendlicher Schläger schlägt Mann in U-Bahnhof Fürth zusammen, nachdem Opfer Jugendlichem Hilfe anbot. Täter mit Video von Prügelei aus U-Bahn Fürth durch Polizei gefasst. Laut DCRS sei Schläger in U-Bahn Fürth Ausländer, Türke oder Araber und Berliner Morgenpost spricht von Unglück. Deutsche in Wut! Aktualisierung: Zunächst Deutsch-Russe, jetzt Deutscher als Täter genannt!

U-Bahn-Schläger Fürth Klinikum U 2Hasskriminalität in U-Bahn Fürth Er wollte nur seine Hilfe anbieten, der 34-jährige Mann, welcher am vergangenen Samstag im U-Bahn-Verteilergeschoss in Fürth, Haltestelle Klinikum (s. Bild links), von einem 15-jährigen Jugendlichen zusammengeschlagen wurde. Der Jugendliche sei im U-Bahnhof nach vorne gebeugt auf einer Bank gesessen, was den Mann zur Annahme verleitete, daß dieser Hilfe brauchen könnte. Nach einem kurzen Gespräch sei der Jugendliche aufgesprungen und habe ohne Grund oder Vorwarnung auf den hilfsbereiten Mann eingeschlagen. Was laut Polizeibericht [1] dann folgte, muß man als Hassverbrechen [2] mit Tötungsabsicht bezeichnen.
Eine Tat, begonnen aus purem Hass gegenüber einem, dem Täter gänzlich unbekannten Opfer, wie man über solche in den Zeitungen immer dann lesen kann, wenn Neonazis einen Afrikaner oder Inder nur deshalb attackierten, weil die Täter das Opfer wegen dessen Nationalität oder Hautfarbe hassen.

Hinweis: Bitte beachten Sie die Aktualisierungen am Ende des Beitrages.

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26. Juli 2008

Ein Alien in Berlin

Existenz von Aliens und Besuche von Außerirdischen mit UFOs auf der Erde seien der NASA bekannt, würden aber geheim gehalten. Ohne Geheimhaltung besuchte Alien als außerirdischer Retter Berlin und solch Heilsglauben macht selbst aus der “DDR” ein Paradies ohne Diktatoren und Führer.

Passend zum 50. Geburtstag der NASA ->hier behauptet der ehemalige Apollo-Astronaut und Mondbesucher Dr. Edgar Mitchell ->hier, daß Aliens existieren und die Erde besucht hätten, wovon sein ehemaliger Arbeitgeber zwar wisse, was aber von der Regierung der USA verschleiert werden würde ->hier (kurz) und ->hier (lang).
“I want to believe”, passend zum Start von “Akte X: Jenseits der Wahrheit” ->hier bekommt “Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine ” ->hier wieder neue Nahrung für die Existenz von Aliens geliefert, welche dank ihrer Technologie zwar sämtliche Punkte im Universum erreichen können, aber zu doof sind, um gegenüber menschlichen Sensoren unerkannt zu bleiben; wobei Dummheit und Aberglaube universelle Angelegenheiten sind, wenn deutsche Schüler in der sogenannten “DDR” ein Paradies ohne Diktatur sehen möchten ->hier und der Obamanie verfallene Deutsche in Berlin den Heilsversprechen eines außerirdischen Führers aus den USA blindlings Glauben schenken mögen: “Yes we can” ->hier.
Falsche Aliens ->hier erkennt man indes daran, daß diese, wie alle Produkte aus Hollywood ->hier (UFO-Video), irgendwann die Rechnung präsentieren ->hier.
Mannheim, den 26.07.2008, 08:30 Uhr.

17. Juli 2008

Quo Vadis Obama?

Wo wird Obama seine Rede in Berlin halten? Berlin-Besuch von Barack Obama nimmt biblische Züge an, denn Barack Obama soll in Berlin überall erscheinen. Berlin-Besuch von Barack Obama als Menetekel für die US-Präsidentschaft des Messiah of Change: Barack Hussein Obama ist überall und doch nirgendwo.

Die Plebejer in der US-Wahlkampfarena mögen fragen: “Quo vadis, Obamus?” Der Senator Barackus Husseini Obamus könnte antworten: “Venio Berolinum iterum crucifigi.” Tatsächlich sieht es so aus, als ob Barack Hussein Obama nach Berlin gehen möchte, um sich zwischen vielen Erscheinungsorten kreuzigen zu lassen.
Sprach man in Berlin zunächst über das Brandenburger Tor ->hier, dann über den Flughafen Tempelhof ->hier, den Gendarmenmarkt ->hier oder die Siegessäule im Tiergarten ->hier, so ist nun auch das Rote Rathaus ->hier als eine der ständig wechselnden Lokalisationen des Messiah of Change ins Gespräch gekommen.
“Divide et impera”, Volkstribun Obamus teilt sich sowie die Meinung des Volkes und herrscht. “In hoc signo vinces”, bloß nicht festlegen, sei überall und nirgendwo, so die Taktik des mehrfachen Meisters der politischen Bilokalisation.
Aktuell wird gemeldet, daß der Auftritt von Gladiator Obamus auf der “Idiotenrennbahn” in Heidelberga ->hier in den Neccarus fallen dürfte, da Berolinum an der Spreha wichtiger sei ->hier. Und sollte man sich in Berlin nicht entscheiden können ->hier, so träumt man in Frankfurt am Main bereits von einem Auftritt von Obama ->hier. In Francofurtum am Moenus mag Senator Barackus Husseini Obamus am “Forum Romanum” ->hier sagen: “Mene mene tekel upharsin.” Ja, geteilt ->hier.
Mannheim, den 17.07.2008, 11:10 Uhr.

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