29. März 2009

Palitücher kaufen

Farbige Palitücher kaufen und den Spuk der Palästinensertücher neutralisieren.

Palitücher kaufenPunks not dead Man sagt, dass der Kommerz die Punks durch die Übernahme ihrer Symbole in die Mode aufsog und neutralisierte, dass spätestens die Punkfrisur von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis die schmuddeligen Bürgerschrecke zu harmlosen Lachnummern machte. Letztlich bekommt der Kapitalismus des Westens selbst seine erbittertsten Gegner dran und wer nicht käuflich ist, der wird eben durch seine Vermarktung geschluckt und gesellschaftlich neutralisiert.
Letzte Woche entdeckten wir in Mannheim einen Verkaufsständer mit farbigen Palitüchern. Die Investition von 6,50 Euro pro Palituch sollte jedem der notwendige kommerzielle Exorzismus der modernen Bürgerschrecke wert sein.

Mannheim, den 29.03.2009, 13:26 Uhr.

07. Februar 2009

Broder in Weinheim

Henryk Broder zur Kritik der reinen Toleranz am 04.03.2009 im Alten Rathaus Weinheim. Junge Union Weinheim lädt zur Diskussion mit Henryk Broder.

Henryk Broder WeinheimWir sind super tolerant und reichen jedem Depp die Hand. Auch in seinem neusten Buch “Kritik der reinen Toleranz” [Auszüge: -> Spiegel Online, -> Welt Online] läuft Henryk Modest Broder [Bild: -> Broder] zur provokativ polemisiernden Höchstform auf, wenn er zur Intoleranz gegenüber Menschen, Kulturen und Religionen aufruft, welche unsere westliche Toleranz für die Durchsetzung ihrer Ziele mißbrauchen und ungehindert Respektlosigkeiten, Regelverstöße und Gewalt begehen, an deren Ende die Abschaffung unserer freien Gesellschaft steht. Diese, durch das rotgrüne Gutmenschentum geförderte falsche Toleranz legt uns nicht nur einen Maulkorb an, sondern dient auch als Rechtfertigung für unser Wegschauen, hinter dem sich die Angst verbirgt, welche typisch für Beschwichtiger ist: “Ein Beschwichtiger ist ein Mensch, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es ihn als letzten fressen wird.” (Winston Churchill)
Wer mit Henryk Broder über die falsch verstandene Toleranz diskutieren möchte, der kann dies bei seinem Vortrag “Kritik der reinen Toleranz” am 04.03.2009 ab 19:30 Uhr im Alten Rathaus in Weinheim bei Mannheim [-> Google Maps] tun, zu welchem die Junge Union Weinheim [-> Homepage] einlädt. Schoggo-TV wird diese Einladung an jene Vertreter aus Politik und Religion weiterleiten, welche sich gegenüber dem Antisemitismus in Mannheim [-> Bericht] immer noch öffentlich ausschweigen.
Zum Anwärmen: Henryk M. Broder am 21.01.2008 bei einer “Bühler Begegnung” über Antisemiten und Islamisten [-> 3sat, -> Video].
Mannheim, den 07.02.2009, 12:15 Uhr.

UPDATE 04.03.2009 16:32 Uhr:  Laut einer Email vom wjs Verlag fällt die Veranstaltung mit Herrn Broder aus! Die folgende Email wurde mir soeben von Herrn Sascha Pröhl von der Jungen Union Weinheim telefonisch bestätigt: “Sehr geehrte Damen und Herren, leider muss die Veranstaltung mit Henryk M. Broder am 4. März in Weinheim aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung des Autors ausfallen. Mit der Bitte um Verständnis und freundlichen Grüßen aus Berlin, Ihr wjs verlag”

17. Januar 2009

Ladenschluss in Ludwigshafen

Bei Demo Ladenschluss in Ludwigshafen von Linken gegen Läden mit rechter Kleidung der Nazis kommt es in Mannheim zu einem Überfall von Rechten auf ein Geschäft mit linker Kleidung der Antifa.

Ladenschluss Ludwigshafen Nazi-LädenVerbietet das Palästinensertuch! Unter dem Motto “Ladenschluss - Kein Shopping für Nazis” [-> Aktionsseite] fand heute in Ludwigshafen die lang angekündigte Demonstration gegen sogenannte “Naziläden” statt, welche in Ludwigshafen Kleidung der rechten Szene verkaufen [-> Rhein-Neckar-Zeitung]. Nach aktuellen Meldungen beteiligten sich ca. 700 Personen an der Demo Ladenschluss in Ludwigshafen [-> AD HOC NEWS]. Nach noch neueren Meldungen kam es wohl im Zusammenhang mit der Demo in Ludwigshafen zu einem Überfall von Rechten auf ein Geschäft in Mannheim, welches Kleidung der linken Szene verkauft [-> Polizeibericht]. Einem etwas älteren Bericht zu folge tragen Nazis gerne Palästinensertücher [-> Welt Online], welche nun ja auch mit Vorliebe von der Antifa getragen werden und somit den Missing Link zwischen linken und rechten Extremisten herstellen, weshalb dieses Symbol des internationalen Extremismus [Bild: -> Bundesarchiv] umgehend zu verbieten wäre, was denn ja auch nun noch ein weiteres extremes Problem lösen helfen könnte.
Mannheim, den 17.01.2009, 18:37 Uhr.

10. Januar 2009

Das Haken-Kreuz mit der Palästinensischen Gemeinde Mannheim

Hakenkreuze und Rassismus bei der der Anti-Israel-Demo in Mannheim und Polizei sieht über mögliche Straftaten der Pro-Palästinenser-Demonstranten hinweg, welche die Palästinensische Gemeinde Mannheim per Auflage vom ersten Mannheimer Bürgermeister Christian Specht hätte unterbinden müssen.

Israel Gaza Demonstration MannheimFriedliche Demonstrationen gegen Krieg in Gaza meldet heute der SWR und berichtet über zwei Demonstrationen, welche gestern in Mannheim veranstaltet wurden, weil Israel mit einer Militäroffensive im Gaza-Streifen seine Bürger gegen die  Kassam-Raketen der palästinensischen Terroristenorganisation Hamas zu schützen sucht. So erfahren wir vom SWR, dass die Junge Union Mannheim vor der Mannheimer Synagoge eine Pro-Israel Kundgebung abhielt, während zahlreiche muslimische Organisationen und die Palästinensische Gemeinde auf dem Marktplatz [Bild] eine Anti-Israel Demo veranstalteten, welcher sich eine Mahnwache der pro-palästinensischen Gruppen auf dem Paradeplatz  anschloss [-> SWR]. Wie auch der lokale Fernsehsender RNF zeigt uns der SWR nur friedliche Bilder, wobei der RNF in seinem Videobericht erwähnt, dass sich die pro-palästinensichen Demonstranten von einer Israelflagge provoziert gefühlt hätten [-> RNF, mit Video].
Israelflagge provoziert, das Hakenkreuz nicht Schoggo-TV möchte heute von unschönen Bildern berichten, von pro-palästinensichen Demonstranten, welche mit Hakenkreuzen provozierten, sowie von Polizisten nebst Einsatzleiter, welche über diese möglichen Straftaten der Volksverhetzung [-> § 130 StGB], dabei unter Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen [-> § 86a StGB], wohl aus Gründen der Deeskalation hinwegsahen und sich deshalb sicherlich nicht einer Strafvereitelung im Amt [-> § 258a StGB bzw. -> § 258 StGB] schuldig gemacht haben. Der Augenzeugenbericht von einem  gesetzestreuen Bürger, der diesem Treiben ohnmächtig zusehen musste, obwohl ihm von Mannheims ersten Bürgermeister Christian Specht die Einhaltung der Gesetze  [-> Email] zugesichert worden war. Von einem Agnostiker und Deutschen, der inzwischen gerne Jude und Israeli wäre, da ihm ein jüdischer Mitbürger Trost spendete und Israel seine Bürger vor aggresiven Mitmenschen zu schützten weiß.

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06. Januar 2009

Namensschilder für Polizei Berlin

Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch will Namensschilder für Polizisten in Berlin und hält trotz Kritik von Seiten der Polizeigewerkschaft an seinem Plan der namentlichen Kennung der Polizeibeamten im Dienst fest.

Polizei Berlin NamensschilderGestatten, Polizeiobermeister Walther! Die linke Antifa und mutmaßlich rechte Lebkuchenkonditoren dürften über die Pläne des Berliner Polizeipräsidenten Dieter Glietsch begeistert sein. Polizeipräsident Dieter Glietsch [-> berlin.de, -> Wikipedia], der bereits mit seiner Anweisung zur Beflaggung des Berliner Polizeipräsidiums mit der Regenbogenflagge der Schwulen und Lesben [-> Schoggo-TV] von sich hören gemacht hat, dabei kritische Polizisten zum “Regenbogengespräch” lud [-> DPolG Berlin], möchte trotz gerechtfertiger Kritik von Seiten der Gewerkschaft der Polizei Berlin [-> DPolG Berlin, -> Abendzeitung] an seinem Plan festhalten und ab 2010 Namensschilder für Polizisten einzuführen, allerdings nicht nur um mögliche Straftaten von Polizisten im Dienst [-> TAZ] verfolgen zu können, sondern vorrangig dem Bürger die Möglichkeit der namentlichen Ansprache der Polizisten zu geben [-> e110, -> Tagesspiegel]. Unsere Redaktion, welche die Deutsche Polizei vorrangig als Opfer krimineller Bürger sieht [-> Welt Online] und vollstes Vertrauen in seine Mitbürger in Uniform hat, zumal uns Polizisten auf Anfrage stets ihre Namen sagen, hat schon mal ein Namensschild für die Berliner Polizei entworfen [Bild: POM Walther], welches so gewiss auch auf die Zustimmung des Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit stoßen dürfte.
Mannheim, den 06.01.2009, 15:44 Uhr.

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