Namensschilder für Polizei Berlin
Berliner Polizeipräsident Dieter Glietsch will Namensschilder für Polizisten in Berlin und hält trotz Kritik von Seiten der Polizeigewerkschaft an seinem Plan der namentlichen Kennung der Polizeibeamten im Dienst fest.
Gestatten, Polizeiobermeister Walther! Die linke Antifa und mutmaßlich rechte Lebkuchenkonditoren dürften über die Pläne des Berliner Polizeipräsidenten Dieter Glietsch begeistert sein. Polizeipräsident Dieter Glietsch [-> berlin.de, -> Wikipedia], der bereits mit seiner Anweisung zur Beflaggung des Berliner Polizeipräsidiums mit der Regenbogenflagge der Schwulen und Lesben [-> Schoggo-TV] von sich hören gemacht hat, dabei kritische Polizisten zum “Regenbogengespräch” lud [-> DPolG Berlin], möchte trotz gerechtfertiger Kritik von Seiten der Gewerkschaft der Polizei Berlin [-> DPolG Berlin, -> Abendzeitung] an seinem Plan festhalten und ab 2010 Namensschilder für Polizisten einzuführen, allerdings nicht nur um mögliche Straftaten von Polizisten im Dienst [-> TAZ] verfolgen zu können, sondern vorrangig dem Bürger die Möglichkeit der namentlichen Ansprache der Polizisten zu geben [-> e110, -> Tagesspiegel]. Unsere Redaktion, welche die Deutsche Polizei vorrangig als Opfer krimineller Bürger sieht [-> Welt Online] und vollstes Vertrauen in seine Mitbürger in Uniform hat, zumal uns Polizisten auf Anfrage stets ihre Namen sagen, hat schon mal ein Namensschild für die Berliner Polizei entworfen [Bild: POM Walther], welches so gewiss auch auf die Zustimmung des Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit stoßen dürfte.
Mannheim, den 06.01.2009, 15:44 Uhr.




