Ladenschluss in Ludwigshafen
Bei Demo Ladenschluss in Ludwigshafen von Linken gegen Läden mit rechter Kleidung der Nazis kommt es in Mannheim zu einem Überfall von Rechten auf ein Geschäft mit linker Kleidung der Antifa.
Verbietet das Palästinensertuch! Unter dem Motto “Ladenschluss - Kein Shopping für Nazis” [-> Aktionsseite] fand heute in Ludwigshafen die lang angekündigte Demonstration gegen sogenannte “Naziläden” statt, welche in Ludwigshafen Kleidung der rechten Szene verkaufen [-> Rhein-Neckar-Zeitung]. Nach aktuellen Meldungen beteiligten sich ca. 700 Personen an der Demo Ladenschluss in Ludwigshafen [-> AD HOC NEWS]. Nach noch neueren Meldungen kam es wohl im Zusammenhang mit der Demo in Ludwigshafen zu einem Überfall von Rechten auf ein Geschäft in Mannheim, welches Kleidung der linken Szene verkauft [-> Polizeibericht]. Einem etwas älteren Bericht zu folge tragen Nazis gerne Palästinensertücher [-> Welt Online], welche nun ja auch mit Vorliebe von der Antifa getragen werden und somit den Missing Link zwischen linken und rechten Extremisten herstellen, weshalb dieses Symbol des internationalen Extremismus [Bild: -> Bundesarchiv] umgehend zu verbieten wäre, was denn ja auch nun noch ein weiteres extremes Problem lösen helfen könnte.
Mannheim, den 17.01.2009, 18:37 Uhr.

Kauft nicht bei politisch Andersdenkenden! Tumult, Krawall und Gewalt durch linke Antifa-SA bei der gestrigen Eröffnung von einem Thor Steinar Laden [1] in der HSH-Nordbank Passage in Hamburg [2]. Ca. 150 Linke marschierten vor dem Thor Steinar Geschäft auf, dessen Bekleidung (Symbolbild [A]) bei Rechtsextremen beliebt ist, und attackierten Personen, welche in Verdacht gekommen waren, in dem Geschäft eingekauft zu haben. Gäste des benachbarten Burger King in der Passage wurden wegen einem “falschen” Hemd angegriffen und nur ein großes Polizeiaufgebot konnte Schlägerei verhindern. Die Mitarbeiter benachbarter Geschäfte fordern Schließung des Thor Steinar Laden, da sehr viele Kunden der HSH-Nordbank Passage Ausländer und Linke seien [3 - 6]. Die HSH Nordbank sucht als Vermieter nach juristischen Mitteln, um das Thor Steinar Geschäft, welches unter dem Namen “Protex - funktionale Sport- und Outdoor-Bekleidung” den Laden gemietet hat [7], wieder loszuwerden. Hamburger Fraktion der sogenannten Partei “DIE LINKE” ist sowieso gegen den “Naziladen” und beklagt Einschreiten der Polizei gegen die linke Antifa-SA [8].




