Das Haken-Kreuz mit der Palästinensischen Gemeinde Mannheim
Hakenkreuze und Rassismus bei der der Anti-Israel-Demo in Mannheim und Polizei sieht über mögliche Straftaten der Pro-Palästinenser-Demonstranten hinweg, welche die Palästinensische Gemeinde Mannheim per Auflage vom ersten Mannheimer Bürgermeister Christian Specht hätte unterbinden müssen.
Friedliche Demonstrationen gegen Krieg in Gaza meldet heute der SWR und berichtet über zwei Demonstrationen, welche gestern in Mannheim veranstaltet wurden, weil Israel mit einer Militäroffensive im Gaza-Streifen seine Bürger gegen die Kassam-Raketen der palästinensischen Terroristenorganisation Hamas zu schützen sucht. So erfahren wir vom SWR, dass die Junge Union Mannheim vor der Mannheimer Synagoge eine Pro-Israel Kundgebung abhielt, während zahlreiche muslimische Organisationen und die Palästinensische Gemeinde auf dem Marktplatz [Bild] eine Anti-Israel Demo veranstalteten, welcher sich eine Mahnwache der pro-palästinensischen Gruppen auf dem Paradeplatz anschloss [-> SWR]. Wie auch der lokale Fernsehsender RNF zeigt uns der SWR nur friedliche Bilder, wobei der RNF in seinem Videobericht erwähnt, dass sich die pro-palästinensichen Demonstranten von einer Israelflagge provoziert gefühlt hätten [-> RNF, mit Video].
Israelflagge provoziert, das Hakenkreuz nicht Schoggo-TV möchte heute von unschönen Bildern berichten, von pro-palästinensichen Demonstranten, welche mit Hakenkreuzen provozierten, sowie von Polizisten nebst Einsatzleiter, welche über diese möglichen Straftaten der Volksverhetzung [-> § 130 StGB], dabei unter Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen [-> § 86a StGB], wohl aus Gründen der Deeskalation hinwegsahen und sich deshalb sicherlich nicht einer Strafvereitelung im Amt [-> § 258a StGB bzw. -> § 258 StGB] schuldig gemacht haben. Der Augenzeugenbericht von einem gesetzestreuen Bürger, der diesem Treiben ohnmächtig zusehen musste, obwohl ihm von Mannheims ersten Bürgermeister Christian Specht die Einhaltung der Gesetze [-> Email] zugesichert worden war. Von einem Agnostiker und Deutschen, der inzwischen gerne Jude und Israeli wäre, da ihm ein jüdischer Mitbürger Trost spendete und Israel seine Bürger vor aggresiven Mitmenschen zu schützten weiß.


“Ich habe nichts zu bereuen, ich nehme nichts zurück” [1] Wer die Dauerwerbesendungen von Talkshows für die sogenannte Partei “DIE LINKE” kennt, der wird dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki (Bild [A]) in seiner Kritik am Niveau des deutschen Fernsehens, welche er bei der Ablehnung des Deutschen Fernsehpreises geäussert hat [2], sicherlich zustimmen. In der ZDF-Sendung “Aus gegebenem Anlass” [1, 3] wird der selbsternannte Fernsehkritiker Marcel Reich-Ranicki am Freitag mit Thomas Gottschalk über Shakespeare, Brecht und gutes Fernsehen diskutieren und dabei vielleicht auch verraten, wen man rausschmeißen muss [4]. Seine höchst integre Instanz Marcel Reich-Ranicki hat doch wohl wie immer Recht, wenn man die Gestalten im Fernsehen einfach “nicht mehr aushalten” [5] kann.
Oh dubidu, ich wäre gern so wie duhuhu (King Louie) Seit über drei Monaten leben im Kelsterbacher Wald [1] ca. 50 Umweltaktivisten, um gegen den geplanten Ausbau des Frankfurter Flughafens zu protestieren. Inzwischen ist ein kleines Dorf mit Hütten entstanden, das von den Behörden noch geduldet wird. Vor einiger Zeit errichtete auch die sogenannte Partei “DIE LINKE” eine illegale Hütte im Kelsterbacher Wald, welche die Linken als Fraktionsbüro nutzen wollten. Der hessische Innenminister Volker Bouffier (CDU) bezeichnete die linke Hütte als rechtswidrig und erkannte zu Recht, daß Parteien, die zu illegitimen politischen Aktionen aufrufen, keine Bündnispartner für Demokraten sein können [2]. Nach Aufforderung der Stadt Kelsterbach sollte am letzten Sonntag die linke Hütte geräumt werden [3, 4] und die sogenannte Partei “DIE LINKE” lud hierzu zu Kaffee und Kuchen und einer Lesung Lesung mit Hadayatullah Hübsch ein [5, 6]. Doch bei der geplanten Räumung der linken Hütte wurde diese von Umweltaktivisten entwendet und in die Baumwipfel entführt [7, 8]. Vertreter der demokratischen Parteien sehen in dieser “Kollektivierung” eine “Inszenierung” der sogenannten Partei “DIE LINKE” [9, 10].


