10. Januar 2009

Das Haken-Kreuz mit der Palästinensischen Gemeinde Mannheim

Hakenkreuze und Rassismus bei der der Anti-Israel-Demo in Mannheim und Polizei sieht über mögliche Straftaten der Pro-Palästinenser-Demonstranten hinweg, welche die Palästinensische Gemeinde Mannheim per Auflage vom ersten Mannheimer Bürgermeister Christian Specht hätte unterbinden müssen.

Israel Gaza Demonstration MannheimFriedliche Demonstrationen gegen Krieg in Gaza meldet heute der SWR und berichtet über zwei Demonstrationen, welche gestern in Mannheim veranstaltet wurden, weil Israel mit einer Militäroffensive im Gaza-Streifen seine Bürger gegen die  Kassam-Raketen der palästinensischen Terroristenorganisation Hamas zu schützen sucht. So erfahren wir vom SWR, dass die Junge Union Mannheim vor der Mannheimer Synagoge eine Pro-Israel Kundgebung abhielt, während zahlreiche muslimische Organisationen und die Palästinensische Gemeinde auf dem Marktplatz [Bild] eine Anti-Israel Demo veranstalteten, welcher sich eine Mahnwache der pro-palästinensischen Gruppen auf dem Paradeplatz  anschloss [-> SWR]. Wie auch der lokale Fernsehsender RNF zeigt uns der SWR nur friedliche Bilder, wobei der RNF in seinem Videobericht erwähnt, dass sich die pro-palästinensichen Demonstranten von einer Israelflagge provoziert gefühlt hätten [-> RNF, mit Video].
Israelflagge provoziert, das Hakenkreuz nicht Schoggo-TV möchte heute von unschönen Bildern berichten, von pro-palästinensichen Demonstranten, welche mit Hakenkreuzen provozierten, sowie von Polizisten nebst Einsatzleiter, welche über diese möglichen Straftaten der Volksverhetzung [-> § 130 StGB], dabei unter Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen [-> § 86a StGB], wohl aus Gründen der Deeskalation hinwegsahen und sich deshalb sicherlich nicht einer Strafvereitelung im Amt [-> § 258a StGB bzw. -> § 258 StGB] schuldig gemacht haben. Der Augenzeugenbericht von einem  gesetzestreuen Bürger, der diesem Treiben ohnmächtig zusehen musste, obwohl ihm von Mannheims ersten Bürgermeister Christian Specht die Einhaltung der Gesetze  [-> Email] zugesichert worden war. Von einem Agnostiker und Deutschen, der inzwischen gerne Jude und Israeli wäre, da ihm ein jüdischer Mitbürger Trost spendete und Israel seine Bürger vor aggresiven Mitmenschen zu schützten weiß.

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08. Dezember 2008

SPD-Handyfoto von Wahl

SPD-Abgeordnete sollten laut Carmen Everts ihre Stimme für Andrea Ypsilanti mit Handyfoto beweisen. Jetzt outen sich anonyme SPD-Wähler auf Wahl-Fotos.

Andrea Ypsilanti Handyfoto SPD WahlBeweisbilder der SPD-Wähler Die Aussage der hessischen SPD-Abgeordneten Carmen Everts gegenüber dem ->ZDF, dass die Mitglieder ihrer Fraktion die Wahl von Andrea Ypsilanti per Handyfoto beweisen sollten, schlägt bislang keine größeren Wellen in der Öffentlichkeit, wohl weil diese solches Kontroll- und Erziehungsgebahren von der SPD gewöhnt sein mag. Überraschend jedoch die Tatsache, dass es laut ->Politbarometer immer noch anonyme Wähler geben soll, die der Hessen-SPD ihr Vertrauen schenken möchten, weshalb Schoggo-TV die Aktion “SPD-Beweisbilder - SPD-Wähler outen sich” mit dem Geständnis von Kampfkuschler Walther starten möchte. Unser Walther hatte bei der Probeabstimmung in seinem Kindergarten für die SPD gestimmt, weil er wie der Sohn von Andrea Ypsilanti lieber auf eine Privatschule, als auf eine Gesamtschule gehen möchte, wie dies ->FOCUS vor der Hessen-Wahl berichtete.
Mannheim, den 08.12.2008, 10:57 Uhr.
Bildnachweis: Andrea Ypsilanti - Fotos von Andrea Ypsilanti

16. Oktober 2008

Ex-Agent Marcel Reich-Ranicki nervt

Marcel Reich-Ranicki im ZDF-Streit-Gespräch mit Thomas Gottschalk bereut nichts und hält Kritik am Fernsehen aufrecht. Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki möchte Fernsehprogramm mit Niveau gestalten. Aus gegebenem Anlass eine Sondersendung über den kommunistischen Geheimagenten Marceli Ranicki.

Marcel Reich-Ranicki Thomas Gottschalk“Ich habe nichts zu bereuen, ich nehme nichts zurück” [1] Wer die Dauerwerbesendungen von Talkshows für die sogenannte Partei “DIE LINKE” kennt, der wird dem Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki (Bild [A]) in seiner Kritik am Niveau des deutschen Fernsehens, welche er bei der Ablehnung des Deutschen Fernsehpreises geäussert hat [2], sicherlich zustimmen. In der ZDF-Sendung “Aus gegebenem Anlass” [1, 3] wird der selbsternannte Fernsehkritiker Marcel Reich-Ranicki am Freitag mit Thomas Gottschalk über Shakespeare, Brecht und gutes Fernsehen diskutieren und dabei vielleicht auch verraten, wen man rausschmeißen muss [4]. Seine höchst integre Instanz Marcel Reich-Ranicki hat doch wohl wie immer Recht, wenn man die Gestalten im Fernsehen einfach “nicht mehr aushalten” [5] kann.

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01. Oktober 2008

GEZ-Mahnungen an Schiller

GEZ-Mahnungen an Schwarzseher Friedrich Schiller verschickt. Schwarzseher droht eine GEZ-Nachzahlung in Höhe von 40.000 Euro. Friedrich Schiller Schule in Weigsdorf-Köblitz in Cunewalde erhielt GEZ-Mahnungen an Herrn Schiller.

GEZ-Mahnungen an Friedrich SchillerWo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten (Friedrich von Schiller, Die Glocke) Deutschlands verstorbener Dichterfürst Friedrich von Schiller (1759 - 1805) [1] scheint posthum unter die von ihm erdichteten Räuber gefallen zu sein, wenn man hört, daß die GEZ mehrere Mahnungen an die Friedrich Schiller Grundschule im Stadtteil Weigsdorf-Köblitz in Cunewalde [2] geschickt hat, in welchen Herr Schiller um Angaben zu seinem aktuellen TV- und Radiokonsum aufgefordert wird. Auf den geouteten Schwarzseher Friedrich Schiller (Bild, zur Vergrößerung anklicken) könnten nun GEZ-Forderungen in Höhe von 40.000 Euro zukommen [3, 4].
Was wolltest du mit dem Dolche? Sprich! (Friedrich von Schiller, Die Bürgschaft) Gier soll ja bekanntermaßen blind machen, vor allem dann, wenn es sich, wie im Fall der GEZ, um die mögliche Sicherung von Luxus-Renten für Mitarbeiter von ARD und ZDF handeln könnte [5].

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30. September 2008

Linke Hütte in Kelsterbach

Hütte von DIE LINKE bei Kelsterbach nun als Baumhütte im Kelsterbacher Wald. Kollektivierung der illegalen Fraktionsbüro-Hütte der Linken im Kelsterbacher Wald wohl als Selbst-Inszenierung der Linkspartei ausgemacht.

Linke Baumhütte in Kelsterbach Orang-UtanOh dubidu, ich wäre gern so wie duhuhu (King Louie) Seit über drei Monaten leben im Kelsterbacher Wald [1] ca. 50 Umweltaktivisten, um gegen den geplanten Ausbau des Frankfurter Flughafens zu protestieren. Inzwischen ist ein kleines Dorf mit Hütten entstanden, das von den Behörden noch geduldet wird. Vor einiger Zeit errichtete auch die sogenannte Partei “DIE LINKE” eine illegale Hütte im Kelsterbacher Wald, welche die Linken als Fraktionsbüro nutzen wollten. Der hessische Innenminister Volker Bouffier (CDU) bezeichnete die linke Hütte als rechtswidrig und erkannte zu Recht, daß Parteien, die zu illegitimen politischen Aktionen aufrufen, keine Bündnispartner für Demokraten sein können [2]. Nach Aufforderung der Stadt Kelsterbach sollte am letzten Sonntag die linke Hütte geräumt werden [3, 4] und die sogenannte Partei “DIE LINKE” lud hierzu zu Kaffee und Kuchen und einer Lesung Lesung mit Hadayatullah Hübsch ein [5, 6]. Doch bei der geplanten Räumung der linken Hütte wurde diese von Umweltaktivisten entwendet und in die Baumwipfel entführt [7, 8]. Vertreter der demokratischen Parteien sehen in dieser “Kollektivierung” eine “Inszenierung” der sogenannten Partei “DIE LINKE” [9, 10].

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