24. November 2008

Türkisch im Unterricht

Mehr Türkisch im Unterricht vom Grünen Cem Özdemir in Bild gefordert.

Cem ÖzdemirTürkisch Unterricht SchuleBabil Kulesi Mit etwas Phantasie sieht der Dönerspieß wie der umgedrehte Turm zu Babel aus und das schneidende Messer vom Dönerkoch erscheint wie die strafende Hand Gottes, welcher die Menschen mit Sprachverwirrung strafte. Wenn man die aktuelle Forderung des Grünen Cem Özdemir nach mehr Türkisch im Unterricht an deutschen Schulen in einem Interview in der Bild ->hier liest, so hat man unwillkürlich den Eindruck, dass der Döner nicht nur symbolisch für die türkische Landnahme in Deutschland, sondern auch für die kulturelle Zersetzung unserer Heimat steht. Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch oder gar Chinesisch als Fremdsprache im Unterricht, das geht an, aber Türkisch wird den Ausbau der türkischen Parallelgesellschaft weiter befördern. Der Grüne Cem Özdemir hat wohl immer noch nicht begriffen, dass der Traum von Multikulti geplatzt und zu einem giftigen Gammeldöner verkommen ist.
Mannheim, den 24.11.2008, 07:22 Uhr. Bildnachweis: -> Döner kebab slicing.

21. November 2008

Pisa-Diktat Ergebnis

Grundschule in Berlin Steglitz schafft Kreidetafeln ab. Grundschule an der Bäke läutet mit Projekt das Ende der Kreidezeit ein und setzt statt Kreidetafeln Whiteboards als Schultafeln im Unterricht ein. Whiteboards setzt man auch im Unterricht in Schulen in Finnland ein und Finnland ist bei der Pisa-Studie ja top.

Ergebnis Pisa Diktat Deutschland FinnlandMilhmdhenrehnung Laut künden die Medien [1- 4, Video] vom Ende der Kreidezeit an der Grundschule an der Bäke in Berlin-Steglitz [5], denn an der Schule werden im Rahmen vom Projekt “Das Ende der Kreidezeit” [6] interaktive Whiteboards [7- 8, Video] anstelle von Kreidetafeln im Unterricht eingesetzt. Mit dem Projekt zieht man mit Finnland gleich, wo Whiteboards längst zum Schulalltag gehören [1]. Es sind also nicht die Ausländer, welche deutschen Schulen den Pisa-Test versauen [9], es liegt am Whiteboard, mittels dessen sich die Finnen an die Spitze von Pisa schummeln, weshalb sich Deutschland dem Pisa-Diktat zu beugen hat. Unsere Redaktion meint, dass der wahre Grund für das finnische Pisa-Ergebnis in der Landessprache liegt. Da die Buchstaben c, q, w, x, z und å  (Bild [A]) in finnischen Wörtern nicht vorkommen [10], machen finnische Schüler zwangsläufig weniger Fehler im Diktat. Auch hier sollte sich Deutschland dem Pisa-Diktat beugen und Buchstaben aus deutschen Wörtern streichen.

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03. November 2008

Talent im Land Stipendien für begabte Schüler

Schüler mit Begabung und Migrationshintergrund bekommen in Baden-Württemberg ein Stipendium von Talent im Land. Begabte Schüler, die Badisch oder Schwäbisch statt Türkisch sprechen, gehen zu Supertalent.

Talent im Land Schüler-Stipendium MigrationshintergrundTalent im Land Sie heißen Aliakbar oder Alexandra, sind begabt und fleißig und ihre Eltern kommen aus dem Irak oder Russland [1, 2]. Sie heißen Julia oder Philipp, sind begabt und fleißig und ihre Eltern kommen aus Baden oder Württemberg. Jugendliche wie Aliakbar oder Alexandra kommen aus Zuwandererfamilien, welche als sozial benachteiligt gelten. Die Eltern von Julia oder Philipp stammen aus den Benz-Baracken in Mannheim-Waldhof oder aus Raitelsberg in Stuttgart-Ost, welche als “soziale Brennpunkte” gelten.

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25. September 2008

Ludwigshafen Pestalozzi-Schule ohne Rassismus

Pestalozzi-Schule Ludwigshafen als erste Hauptschule in Rheinland-Pfalz als Schule ohne Rassismus ausgezeichnet, denn Pestalozzi-Schule Ludwigshafen ist eine Schule mit Courage, die aktiv gegen Rassismus vorgeht. US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell wird Patin der Schule ohne Rassismus.

Schule ohne Rassismus Colored Waiting RoomRote Karten für Rassisten auf dem Schulhof Als erste Schule in Ludwigshafen und erste Hauptschule in Rheinland-Pfalz, wurde gestern die Pestalozzi-Schule Ludwigshafen [1] als “Schule ohne Rassismus” [2, 3] ausgezeichnet, nachdem sich dort bislang über 80 Prozent der Schüler und Lehrer schriftlich verpflichtet haben, gegen Diskriminierungen vorzugehen und bei Konflikten einzugreifen. Bei der Feier mit der US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell [4], welche die Patenrolle für die Schule übernahm, rappten Schüler “Wenn Dich die Hautfarbe eines anderen stört, bist Du einer, der nicht auf diese Schule gehört” [5].

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26. Juli 2008

Schulfach Glück an Schule in Heidelberg

Schulfach Glück an Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg mit Studie überprüft. Schüler mit Schulfach Glück zeigten an Heidelberger Schule von Direktor Ernst Fritz-Schubert laut Ernst Gehmacher bessere Leistungen und Schulfach Glück habe nach Wolfgang Knörzer einen positiven Einfluss auf die Persönlichkeit.

Die Schüler der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg ->hier (Homepage) dürfen sich wohl glücklich schätzen, daß sie einen Direktor wie Ernst Fritz-Schubert haben, denn der Pädagoge führte vor einem Jahr das Schulfach Glück ein, dessen Ziel “die Förderung von persönlicher Zufriedenheit, Selbstsicherheit, Selbstverantwortung und sozialer Verantwortung” sei ->hier (Projektbeschreibung).
Das Schulfach Glück ist nun Gegenstand zweier Studien gewesen, deren Ergebnisse der Wiener OECD-Beauftragte für Sozialforschung, Ernst Gehmacher, und der Heidelberger Professor für Sportpädagogik, Wolfgang Knörzer, auf einem Symposium in Heidelberg vorstellten. Beide Studien finden postive Effekte auf die Leistung und Persönlichkeit der Schüler, welche mit dem Schulfach Glück beglückt wurden ->hier bzw. ->hier (Artikel), eine Schilderung des Unterrichts ->hier. Das Buch “Schulfach Glück: Wie ein neues Fach die Schule verändert” von Ernst Fritz-Schubert wird im August 2008 erscheinen ->hier.
Ob das Schulfach Glück das “Problem” des Kriminologen Christian Pfeiffer ->hier lösen könnte, darf indes bezeifelt werden.
Mannheim, den 26.07.2008, 12:37 Uhr.

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