Türkisch im Unterricht
Mehr Türkisch im Unterricht vom Grünen Cem Özdemir in Bild gefordert.
Babil Kulesi Mit etwas Phantasie sieht der Dönerspieß wie der umgedrehte Turm zu Babel aus und das schneidende Messer vom Dönerkoch erscheint wie die strafende Hand Gottes, welcher die Menschen mit Sprachverwirrung strafte. Wenn man die aktuelle Forderung des Grünen Cem Özdemir nach mehr Türkisch im Unterricht an deutschen Schulen in einem Interview in der Bild ->hier liest, so hat man unwillkürlich den Eindruck, dass der Döner nicht nur symbolisch für die türkische Landnahme in Deutschland, sondern auch für die kulturelle Zersetzung unserer Heimat steht. Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch oder gar Chinesisch als Fremdsprache im Unterricht, das geht an, aber Türkisch wird den Ausbau der türkischen Parallelgesellschaft weiter befördern. Der Grüne Cem Özdemir hat wohl immer noch nicht begriffen, dass der Traum von Multikulti geplatzt und zu einem giftigen Gammeldöner verkommen ist.
Mannheim, den 24.11.2008, 07:22 Uhr. Bildnachweis: -> Döner kebab slicing.
Milhmdhenrehnung Laut künden die Medien [1- 4, Video] vom Ende der Kreidezeit an der Grundschule an der Bäke in Berlin-Steglitz [5], denn an der Schule werden im Rahmen vom Projekt “Das Ende der Kreidezeit” [6] interaktive Whiteboards [7- 8, Video] anstelle von Kreidetafeln im Unterricht eingesetzt. Mit dem Projekt zieht man mit Finnland gleich, wo Whiteboards längst zum Schulalltag gehören [1]. Es sind also nicht die Ausländer, welche deutschen Schulen den Pisa-Test versauen [9], es liegt am Whiteboard, mittels dessen sich die Finnen an die Spitze von Pisa schummeln, weshalb sich Deutschland dem Pisa-Diktat zu beugen hat. Unsere Redaktion meint, dass der wahre Grund für das finnische Pisa-Ergebnis in der Landessprache liegt. Da die Buchstaben c, q, w, x, z und å (Bild [A]) in finnischen Wörtern nicht vorkommen [10], machen finnische Schüler zwangsläufig weniger Fehler im Diktat. Auch hier sollte sich Deutschland dem Pisa-Diktat beugen und Buchstaben aus deutschen Wörtern streichen.
Talent im Land Sie heißen Aliakbar oder Alexandra, sind begabt und fleißig und ihre Eltern kommen aus dem Irak oder Russland [1, 2]. Sie heißen Julia oder Philipp, sind begabt und fleißig und ihre Eltern kommen aus Baden oder Württemberg. Jugendliche wie Aliakbar oder Alexandra kommen aus Zuwandererfamilien, welche als sozial benachteiligt gelten. Die Eltern von Julia oder Philipp stammen aus den Benz-Baracken in Mannheim-Waldhof oder aus Raitelsberg in Stuttgart-Ost, welche als “soziale Brennpunkte” gelten.
Rote Karten für Rassisten auf dem Schulhof Als erste Schule in Ludwigshafen und erste Hauptschule in Rheinland-Pfalz, wurde gestern die Pestalozzi-Schule Ludwigshafen [1] als “Schule ohne Rassismus” [2, 3] ausgezeichnet, nachdem sich dort bislang über 80 Prozent der Schüler und Lehrer schriftlich verpflichtet haben, gegen Diskriminierungen vorzugehen und bei Konflikten einzugreifen. Bei der Feier mit der US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell [4], welche die Patenrolle für die Schule übernahm, rappten Schüler “Wenn Dich die Hautfarbe eines anderen stört, bist Du einer, der nicht auf diese Schule gehört” [5].


