Mannheim sucht homosexuelle Pflegeeltern
Pflegekinderdienst der Stadt Mannheim sucht gleichgeschlechtliche Paare als Pflegefamilien. Laut Studie droht Jungen Benachteiligung durch Verweiblichung.
Regenbogenfamilien Nach einem Beitrag des SWR1 Radiomagazins “Sonntagmorgen - Das Magazin aus Religion, Kirche & Gesellschaft” [-> hier] sucht der Pflegekinderdienst der Stadt Mannheim [-> hier] homosexuelle Eltern bzw. gleichgeschlechtliche Paare, sogenannte “Regenbogenfamilien” [-> hier], als “Pflegefamilien”. Die Sachgebietsleiterin Angelika Fischer-Stier verwies in der Sendung auf eine soziologische Studie, wonach das Aufwachsen in gleichgeschlechtlichen “Familien” das Rollenverhalten und das Selbstbewusstsein der Kinder nicht beeinträchtigen würde. Nach persönlicher Meinung der Fachfrau sei das Aufwachsen in gleichgeschlechtlichen “Familien” sogar von Vorteil, hätten doch Homosexuelle, ebenso wie Pflegekinder, die Erfahrung von Ausgrenzung gemacht.
Nach einer aktuellen Studie werden Jungen in den Schulen zunehmend zu Problemfällen, weil es diesen an männlichen Rollenvorbildern fehlen würde und der Unterricht zu sehr an den Mädchen ausgerichtet sei [-> hier]: “Frauen können Jungen auf die Welt bringen, aber sie können sie nicht zu Männern machen.”
Mannheim, den 08.03.2009, 08:35 Uhr.
Bildnachweis: Stephanie Haynes family [-> by stephaniehaynes].
Fuchs du hast die Gans gestohlen…, An den Kindergartenliedern kann es wohl nicht gelegen haben, wenn Faruk Sahin von der Türkisch- Islamischen Gemeinde Mannheim laut Mannheimer Morgen die Planung eines muslimischen Kindergarten im Jungbusch Mannheim u.a. damit erkläre, dass Mannheim zwar sehr liberal sei und sich selbst einige christliche Kindergärten große Mühe geben würden, um interreligiös zu agieren, aber dass dies eben leider noch nicht ausreiche. Viele muslimische Eltern hätten kein Vertrauen in städtische oder christliche Kindergärten, weshalb ein muslimischer Kindergarten zur Verhinderung der Ausgrenzung solcher Muslime nötig sei. Um die Integration von Muslimen in Mannheim zu sichern, gründete sich bereits im letzten Jahr der “Verein zur Gründung und Erhaltung muslimischer Kindergärten e.V.” unter dem Dachverband “Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.” (DITIB), welcher als Trägerverein fungieren soll und bereits ein pädagogisches Konzept erarbeitet habe, das u.a. muslimische Tischgebete auf Deutsch vorsehe. Die Mannheimer Bürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) stehe dem Projekt positiv gegenüber, fordere aber für den muslimischen Kindergarten eine Kooperation mit einer christlichen und einer städtischen Einrichtung und wolle eine wissenschaftliche Evaluation des Projekts. Letztlich sei die Stadt Mannheim per Gesetz zur Erteilung einer Betriebserlaubnis verpflichtet [1].
Guerilla Gardening [1] Gregor Voehse ist in Potsdam Kandidat der Partei Die Andere [2, 3] und Streetworker bei Wildwuchs [4], einem Projekt der Diakonie. Welche Art der Hege & Pflege mein Ex-Berufs-Kollege bei Wildwuchs an seinen Zöglingen verübt, das weiß ich nicht, im Moment fällt er mir jedoch durch eine fachlich zweifelhafte Methode der Belohnung von sozial unerwünschtem Verhalten auf.
Rote Karten für Rassisten auf dem Schulhof Als erste Schule in Ludwigshafen und erste Hauptschule in Rheinland-Pfalz, wurde gestern die Pestalozzi-Schule Ludwigshafen [1] als “Schule ohne Rassismus” [2, 3] ausgezeichnet, nachdem sich dort bislang über 80 Prozent der Schüler und Lehrer schriftlich verpflichtet haben, gegen Diskriminierungen vorzugehen und bei Konflikten einzugreifen. Bei der Feier mit der US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell [4], welche die Patenrolle für die Schule übernahm, rappten Schüler “Wenn Dich die Hautfarbe eines anderen stört, bist Du einer, der nicht auf diese Schule gehört” [5].
Asoziale Spiele Wer die gestrige Schlägerei zwischen drei Frauen und zwei Männern auf einem Spielplatz in der Neckarstadt Mannheim am Ende gewann, dies wird im Polizeibericht Mannheim nicht berichtet. Verlierer dürften die Kinder der Mutter und des Vaters sein, welche sich mit weiteren Personen vor den Augen von 25 Zuschauern die Kante gaben, bis schließlich die Polizei dieser Lektion in sozialem Verhalten ein Ende bereitete. Verlierer aber auch die Bürger, welche zukünftig die Kosten für noch kleinere Schulklassen und Anti-Aggressionstrainings tragen werden müssen, wenn derart unerzogene Kinder sogenannte “soziale Benachteiligungen” in der Schule erleiden werden.


