Abschiebung von Serkan A.
Günther Beckstein fordert Abschiebung von Serkan A. dem U-Bahnschläger aus München. Serkan A. will seine Freundin Natascha im Gefängnis heiraten und könnte so der Abschiebung in die Türkei entgehen.
Wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen. Im Interview mit dem RTL Nachtjournal [1] machte Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (Bild [2]) klar, daß er den verurteilten Münchner U-Bahnschläger Serkan A., welcher derzeit in der JVA München-Stadelheim inhaftiert ist und die Heirat mit seiner Freundin Natascha, der Mutter der gemeinsamen Tochter Samira plane, um so wohl seiner Abschiebung in die Türkei entgegenzuwirken [3], auf jeden Fall jenseits des Bosporus in Asien sehen möchte: Bayern werde ausloten, “ob es möglich ist, so jemanden trotz aller möglichen Tricks auch aus dem Land zu bringen.” Bayern sei weltoffen, lasse sich aber “nicht auf der Nase herumtanzen.”

Immer ohne die Kleinen Nach einer Einstweiligen Anordnung vom Verwaltungsgericht München darf der Bayrische Jugendring seinen Wahl-O-Mat zur Bayern-Wahl nicht in der geplanten Form ins Internet stellen, sondern muss auch die ÖDP berücksichtigen. Nach Meinung des Gerichts nehme der Wahl-O-Mat einen Einfluss auf die Bildung des Wählerwillens, weshalb die ÖDP einen Anspruch auf die Einbeziehung in den Wahl-O-Mat habe (Az.: M 7 E 08.4347)
Keine Fluchtgefahr Seit den Schlägen mit anschließender Hetzjagd und finalem Koma-Schlag am 9. Juni 2007 im U-Bahnhof Hermannplatz in Berlin-Neukölln (s. Bild), liegt das Opfer, der inzwischen 36-jährige Issa T. aus Burkina Faso, in einem Krankenhaus. Der anfänglichen Lebensgefahr entronnen, ist der Afrikaner inzwischen zu 80 Prozent gelähmt und würde ohne fremde Hilfe verhungern. Die mutmaßlichen Täter, die Deutsch-Türken Metin D. (37) und Yasser G. (35), denen wegen schwerer Körperverletzung jeweils bis zu zehn Jahren Haft droht, laufen indes frei herum. Beide hatten sich nach dem Druck der öffentlichen Fahndung der Polizei gestellt, weshalb der Haftgrund Fluchtgefahr nicht bestehen würde, wie BILD.de
Elektronischer Schandpfahl “Mohammed Y. hat nur Besuche von Männern”, “Inge K. geht ohne Slip einkaufen, die alte Sau”, “Familie M., die wo fünf Kinder hat, ist alles Schmarotzer”, “Mohammed Y. machte in Pakistan Urlaub im Männercamp”, “Ernst P. seuft am hällen Tag und ist Bayern-Fan”, “Heike A. machts dir für ein Bier, Händinumer von der alten Schlampe ist XXX”, “Der Spaghettifresser Giovanni C. tut seine Alte und ihre Krampen schlagen”, “Mohammed Y. macht mit seinen Kumpels nachts komische Geräusche”.
Säbelrasseln in Köln Die Stadt Köln zückte nach Fällen schwerster Jugendkriminalität (”Koma-Schläger” oder “Bickendorf Gangster”) nun die schärfste Waffe, welche man im Kampf gegen jugendliche Straftäter kennt: “Streetworker!”


