Hutu-Chef in Mannheim
Chef der Hutu-Miliz FDLR Ignace Murwanashyaka in Mannheim oder: Warum es vielleicht gut, wenn man kein Tutsi in Mannheim ist.
Prominenter promovierter Nachbar in Mannheim Die “Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas” FDLR [1] ist eine Rebellenorganisation der Hutu [2], welche derzeit in der Demokratischen Republik Kongo operiert [3] und der nachgesagt wird, dass einige ihrer Mitglieder am Völkermord an den Tutsi [4- 6 Video] in Ruanda [7] beteiligt gewesen sein sollen. Ignace Murwanashyaka ist Hutu, hat in Köln studiert und promoviert, mit einer Deutschen eine Familie gegründet und lebt nun bei uns in Mannheim [8, 9]. Der werte Dr. Murwanashyaka (”Zur Geldnachfrage in Südafrika” [10]) ist aber auch Chef der FDLR, ein Job, welcher ihm 2006 den Verlust des Asylstatus und ein Ermittlungsverfahren wegen der “Beteiligung an Verbrechen gegen die Menschlichkeit” einbrachte [11]. Dr. Murwanashyaka gewann den Prozess und scheint sich auf der sicheren Seite zu wähnen [9], da man ihm wohl nichts nachweisen konnte. Unser Mannheimer Doktor, der von Ruanda über Interpol gesucht wird [12], sagte nun in einem Interview mit dem Fernsehmagazin FAKT [13]: “Ich bin der Präsident dieser Organisation. Ich weiß ganz genau, was geschieht in dieser Organisation.” Es ist wohl voll schwierig, “Beschuldigten konkrete Taten nachzuweisen” [14, hierzu 15].

Die linken Samariter Gregor Gysi, ach der Gute, Chef der sogenannten Partei “DIE LINKE” im Bundestag, erklärt im “Tagesspiegel”, dass die “DDR” und die Sowjetunion gegenüber Israel zwar eine antiisraelische, aber nie eine antisemitische Politik betrieben haben. Das Wort “jüdisch” sei nie verwendet worden. Und heute, im Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis, stünde “DIE LINKE” eher an der Seite der Schwächeren [1].
Kriegsverbrechen an Deutschen? Ein bis heute wenig beachtetes Kapitel deutscher Geschichte sind die Massen-Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch russische Soldaten der Roten Armee (Bild [A]) nach dem 2. Weltkrieg. Ein Kriegsverbrechen, dem allein in Berlin Hunderttausende deutsche Frauen und Mädchen zum Opfer fielen. Die derart gedemütigten Opfer schwiegen aus Scham oder weil ihnen die Geschichtsschreibung der Siegermächte einen Maulkorb verpasste; vor allem in der sogenannten “DDR” durfte keine Kritik am sozialistischen Brudervolk geäußert werden.
NPD-Demo in Dresden muss ausfallen! Jetzt dürften sie wohl bald nichts mehr zum demonstrieren haben, die Herren der NPD (Bild [A]), welche den Jahrestag der Luftangriffe auf Dresden [1] gerne zum Anlass für Demonstrationen gegen einen “Bombenterror” der Alliierten im 2. Weltkrieg nehmen und Deutschland dabei wohl in einer Opferrolle sehen möchten. Wissenschaftler, also Historiker des 47. Deutschen Historikertag in Dresden [2], haben nun herausgefunden, daß Sir Arthur “Bomber” Harris [3] mit seinen Angriffen auf Dresden weniger erfolgreich gewesen ist, als ihm dies bislang angedichtet wurde. Sprach die Stadt Dresden bisher von 35.000, die Rechtsextremen sogar von 250.000 Toten, so muss die wahre Zahl der Luftkriegsopfer in Dresden wohl auf 25.000 korrigiert werden, wobei die Wissenschaftler bis jetzt nur 18.000 Tote nachweisen konnten [4 - 10].
Pazifisten sind Arschlöcher! “Der Lebensschützer Kurt Tucholsky, welcher an der Welt geistig darb, einst Soldaten sind Mörder sprach und, glücklicherweise bald danach, an Schlaftabletten verstarb. Gut!”* Kurt Tucholsky der Pazifist und Dichter, welcher der Satire alle Freiheiten zusprach, hat bis heute in Deutschland einen Fanclub von Menschenfreunden, die wohl wie er an dieser Welt leiden und dabei einen Schaden davongetragen zu haben scheinen. Menschenfreunde, welche Verbrechen an der Menschlichkeit zu verhindern geloben und im nächsten Moment die Würde von Menschen verhöhnen.


