17. Januar 2009

Ladenschluss in Ludwigshafen

Bei Demo Ladenschluss in Ludwigshafen von Linken gegen Läden mit rechter Kleidung der Nazis kommt es in Mannheim zu einem Überfall von Rechten auf ein Geschäft mit linker Kleidung der Antifa.

Ladenschluss Ludwigshafen Nazi-LädenVerbietet das Palästinensertuch! Unter dem Motto “Ladenschluss - Kein Shopping für Nazis” [-> Aktionsseite] fand heute in Ludwigshafen die lang angekündigte Demonstration gegen sogenannte “Naziläden” statt, welche in Ludwigshafen Kleidung der rechten Szene verkaufen [-> Rhein-Neckar-Zeitung]. Nach aktuellen Meldungen beteiligten sich ca. 700 Personen an der Demo Ladenschluss in Ludwigshafen [-> AD HOC NEWS]. Nach noch neueren Meldungen kam es wohl im Zusammenhang mit der Demo in Ludwigshafen zu einem Überfall von Rechten auf ein Geschäft in Mannheim, welches Kleidung der linken Szene verkauft [-> Polizeibericht]. Einem etwas älteren Bericht zu folge tragen Nazis gerne Palästinensertücher [-> Welt Online], welche nun ja auch mit Vorliebe von der Antifa getragen werden und somit den Missing Link zwischen linken und rechten Extremisten herstellen, weshalb dieses Symbol des internationalen Extremismus [Bild: -> Bundesarchiv] umgehend zu verbieten wäre, was denn ja auch nun noch ein weiteres extremes Problem lösen helfen könnte.
Mannheim, den 17.01.2009, 18:37 Uhr.

16. Januar 2009

Pro-Israel-Demo Duisburg

Demonstration für Israel in Duisburg am 17.01.2009 auf dem Dellplatz in Duisburg-Mitte, Motto: “Gegen antisemitische Hetze - wir stehen zu Israel!” Schoggo-TV warnt, vorbeugen mußt Du.

Pro-Israel Demonstration DuisburgDuisburg-Ruhrort Nachdem bei einer Anti-Israel-Demo von Milli Görüs in Duisburg die deutsche Polizei eine Israelflagge verhaftet hat, weil sich die islamistischen Israelfeinde von dem blauen Davidstern auf weißem Grund mit zwei blauen Streifen provoziert gefühlt hatten [-> Spiegel Online], veranstaltet am morgigen Samstag der Duisburger Verein „Organisation für Würde und Rechte des Menschen” [-> Homepage], welcher wie Milli Görüs [-> Wikipedia] vom Verfassungsschutz beobachtet wird, eine weitere Anti-Israel-Demo in Duisburg-Hochfeld [-> Der Westen]. Aber in “Duisburg-Ruhrort”, dem Revier des ehemaligen Kriminalhauptkommissar Horst Schimanski [-> Wikipedia], regt sich Widerstand…

Weiterlesen

10. Januar 2009

Das Haken-Kreuz mit der Palästinensischen Gemeinde Mannheim

Hakenkreuze und Rassismus bei der der Anti-Israel-Demo in Mannheim und Polizei sieht über mögliche Straftaten der Pro-Palästinenser-Demonstranten hinweg, welche die Palästinensische Gemeinde Mannheim per Auflage vom ersten Mannheimer Bürgermeister Christian Specht hätte unterbinden müssen.

Israel Gaza Demonstration MannheimFriedliche Demonstrationen gegen Krieg in Gaza meldet heute der SWR und berichtet über zwei Demonstrationen, welche gestern in Mannheim veranstaltet wurden, weil Israel mit einer Militäroffensive im Gaza-Streifen seine Bürger gegen die  Kassam-Raketen der palästinensischen Terroristenorganisation Hamas zu schützen sucht. So erfahren wir vom SWR, dass die Junge Union Mannheim vor der Mannheimer Synagoge eine Pro-Israel Kundgebung abhielt, während zahlreiche muslimische Organisationen und die Palästinensische Gemeinde auf dem Marktplatz [Bild] eine Anti-Israel Demo veranstalteten, welcher sich eine Mahnwache der pro-palästinensischen Gruppen auf dem Paradeplatz  anschloss [-> SWR]. Wie auch der lokale Fernsehsender RNF zeigt uns der SWR nur friedliche Bilder, wobei der RNF in seinem Videobericht erwähnt, dass sich die pro-palästinensichen Demonstranten von einer Israelflagge provoziert gefühlt hätten [-> RNF, mit Video].
Israelflagge provoziert, das Hakenkreuz nicht Schoggo-TV möchte heute von unschönen Bildern berichten, von pro-palästinensichen Demonstranten, welche mit Hakenkreuzen provozierten, sowie von Polizisten nebst Einsatzleiter, welche über diese möglichen Straftaten der Volksverhetzung [-> § 130 StGB], dabei unter Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen [-> § 86a StGB], wohl aus Gründen der Deeskalation hinwegsahen und sich deshalb sicherlich nicht einer Strafvereitelung im Amt [-> § 258a StGB bzw. -> § 258 StGB] schuldig gemacht haben. Der Augenzeugenbericht von einem  gesetzestreuen Bürger, der diesem Treiben ohnmächtig zusehen musste, obwohl ihm von Mannheims ersten Bürgermeister Christian Specht die Einhaltung der Gesetze  [-> Email] zugesichert worden war. Von einem Agnostiker und Deutschen, der inzwischen gerne Jude und Israeli wäre, da ihm ein jüdischer Mitbürger Trost spendete und Israel seine Bürger vor aggresiven Mitmenschen zu schützten weiß.

Weiterlesen

07. Januar 2009

Anti-Israel-Demo in Mannheim

Palästinensische Gemeinde in Mannheim veranstaltet unter dem Motto “Stoppt die israelischen Aggressionen in Gaza” eine Solidaritätskundgebung mit dem Palästinensischen Volk in Gaza am Freitag auf dem Marktplatz in Mannheim.

Anti-Israel Demonstration Palästinenser MannheimStoppt die palästinensische Provokation in Mannheim “Keine Stadt ist so schön wie Haifa”, klärt uns die Stadt Mannheim über seine israelische Partnerstadt Haifa, mit der seit 2005 ein Freundschaftsvertrag besteht, auf seinen Webseiten auf und schreibt ebenda [-> Stadt Mannheim] weiter: “Gesellschaftlich gilt sie als die liberalste: Juden und Palästinenser, fünf Religionen, leben hier friedlich zusammen.” Aber dunkle Wolken kündigen sich über dem Mannheimer Himmel an und drohen die Freundschaft mit Haifa zu trüben, wenn am Freitag, den 09.01.2009 um 15 Uhr die Palästinensische Gemeinde in Mannheim ihre Demonstration gegen Israel auf dem Mannheimer Marktplatz durchführen wird.

Weiterlesen

01. November 2008

Andreas Burkhardt wegen Volksverhetzung verurteilt

Andreas Burkhardt Republikaner Stadtrat in Pirmasens wegen Volksverhetzung verurteilt. Parasitäres Verhalten überschreitet das Recht zur freien Meinungsäußerung und REP-Stadtrat Andreas Burkhardt sieht sich als Opfer.

Andreas Burkhardt Pirmasens Republikaner Volksverhetzung GerechtigkeitIm Namen des Volkes Der Fraktionschef der Republikaner im Pirmasenser Stadtrat, Andreas Burkhardt [1, 2], wurde vom Amtsgericht wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Er hatte bei einer Stadtratssitzung eine Flüchtlingsfamilie aus dem Kosovo als “Zigeunerfamilie” und “Sippschaft” bezeichnet und zuvor in einer schriftliche Anfrage an die Stadtverwaltung wissen wollen, wie die Stadt künftig mit  dem “parasitären Verhalten bestimmter Gruppen” umgehen wolle. Das Amtsgericht sah im Vorwurf des “parasitären Verhaltens” die Grenze der Meinungsfreiheit überschritten und Andreas Burhardt sah sich als Republikaner als Opfer “der modernen Gesinnungsdiktatur” [3].

Weiterlesen

« Vorherige Einträge