31. Oktober 2008

Türkei-Zensur in Schweiz

Kulturfestival in Basel durch Türkei zensiert. Film Gitmek von Hüseyin Karabey und Texte aus dem Programm des Türkei-Festivals genommen. Trotz türkischer Empfindlichkeiten zeigt Schoggo-TV Video von Gitmek als Akt der Willkür.

Türkei Zensur Culturescapes-Festival Basel KulturfestivalRücksicht auf türkische Empfindlichkeiten nehmen Die Türkei, jüngst als Gastland der Frankfurter Buchmesse als “frei” gefeiert [1], zeigt bei dem Culturespaces-Festival in Basel [2] wieder ihr wahres Gesicht, wenn es um die Beseitigung “strittiger Töne” geht. Auf Druck der türkischen Botschaft und des türkischen Kulturministeriums wurden beim diesjährigen Basler Culturespaces-Festival, das ganz im Zeichen der Türkei, dabei unter dem Patronat des Schweizer Bundespräsidenten Pascal Couchepin und des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül steht, der Film “Gitmek - My Marlon and Brando” von Hüseyin Karabey [3] und fünf Essays von Türkeikennern aus dem Programm gekippt, nachdem die Türkei mit der Streichung ihrer Beteiligung in Höhe von 400.000 Euro gedroht hatte. Ibrahim Yazar vom türkischen Kulturministerium forderte Rücksicht auf türkische “Empfindlichkeiten” und “dazu passen keine strittigen Töne” [4, 5].

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28. September 2008

StudiVZ Zensur für Rechte

StudiVZ löscht rechte und konservative Gruppen und Beiträge, wie die Junge Freiheit meldet. Studenten bald zur Therapie ins StudiKZ der linken Antifa?

StudiVZ löscht Konservative StudiKZ Studenten Brainwashing CampUntertitel Die Internetplattform “StudiVZ” (”Das Studiverzeichnis”) [1] lösche nach Meldung der Zeitung “Junge Freiheit” Inhalte konservativer oder rechter Gruppen, welche sich z.B. positiv gegenüber Pro Koln und deren, durch die SA der Linken verhinderten Antiislamisierungskongress in Köln äußerten. Linksextremistische Gruppen oder Beiträge blieben bei “StudiVZ” von solchen Löschaktionen jedoch unberührt [2].
Nach der Gleichschaltung bzw. Unterdrückung der freien, also nicht linken Meinung, sollte es Studiereden nicht besser als konservativen Durchschnittsbürgern gehen. Gemäß Jürgen Wilhelm [3], welcher jüngst die Therapie von Rechten anregte [4], fordert Schoggo-TV deshalb die Einführung eines “StudiKZ”  (”Das Studenten Brainwashing Camp”, Bild zur Vergrößerung anklicken), dabei unter der Leitung und Aufsicht der bewährten linken Antifa-SA aus Köln (im Video ->hier).

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22. August 2008

Marco Kanne von DGB zur Zensur von opponent aufgefordert

DGB fordert Marco Kanne von opponent zur Löschung von Screenshot von Hitler-Kommentar bei DGB-Kampagne zum Mindestlohn auf. Gründe des DGB mit Logo und Urheberrecht gewiss kein Vorwand zur Zensur der freien Meinung. “Du bist Deutschland”-Kritiker Spreeblick mahnt Copyrightvergehen an.

Solidarität für Emmely Das Arbeitsgericht Berlin gab der Kaisers Tengelmann AG Recht, welche der festangestellten Kassiererin Barbara E. “Emmely” nach 31 Jahren kündigte, da sich die Mitarbeiterin unrechtsmäßig Pfandbons im Wert von 1,30 Euro angeeignet habe. Linke Gruppen sind der Meinung, daß die Kündigung politische Gründe habe und die Pfandbons nur Vorwand für die Beseitigung einer unbequemen Mitarbeiterin seien, denn  Emmely sei beim Streik von Ver.di Ende 2007 als als einzige Streikende übrig geblieben [1 bis 4].
Vorwand Unrechtmäßig angeeignete Pfandbons im Wert von 1,30 Euro - mit juristisch sicherlich einwandfreien Kanonen auf arme Spatzen geschossen - auch wir sind der Meinung, daß die Kaisers Tengelmann AG sicherlich nicht an der Hartz-4-Tafel speisen muß, sondern mit dem großen Löffel alle rechtlich sauberen Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um eine Opponentin mittels eines Vorwandes loszuwerden.

Update: Wir bitten um Beachtung des Nachtrages ->hier in Sachen “Media-Markt” vs “Media-Blöd und der Veröffentlichung von Screenshots durch “Spiegel Online”.

Einwand: DGB mit Kanone Urheberrecht gegen Opponent Marco Kanne

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15. Juli 2008

Beck-Kritik-Forum von SPD geschlossen

SPD übt Zensur von meinespd.net-Forum “Keine Zukunft mit Kurt Beck” von Juso Philipp Geldmacher wegen Kritik an Kurt Beck. SPD-Mitglieder führten in Forum “Keine Zukunft mit Kurt Beck” Diskussion über Kanzlerkandidatur von Kurt Beck.  Das Image von Kurt Beck wird nun auch in Wikipedia “gepflegt”.

Auf der Internetseite meinespd.net, welche nur SPD-Mitgliedern zugänglich ist, richtete der 20-jährige Zivildienstleistende und Juso Philipp Geldmacher aus Krefeld [1] vor sechs Wochen das Forum “Keine Zukunft mit Kurt Beck” ein, in welchem wohl sehr kritisch über Kurt Beck diskutiert worden ist. Nach Meinung der SPD sind die im Forum “Keine Zukunft mit Kurt Beck” geäußerten freien Meinungen der SPD-Mitglieder wohl derart diffamierend gewesen, daß der SPD-Vorstand nun das Forum geschlossen hat, denn laut Nutzungsbedingungen sind “Foren, Gruppen oder Blogs, die erkennbar die Diffamierung einzelner Mitglieder von ‘meineSPD.net’ oder von Funktions- und Mandatsträgern der SPD zum maßgeblichen Inhalt haben, nicht gestattet” [2]. Der Juso Philipp Geldmacher, welcher wohl auch weiterhin an die Demokratie in der SPD zu glauben scheint, möchte nun andernorts seine Kritik verbreiten und der SPD nicht den Rücken kehren.

Internet-Retouchierung von Kurt Beck in Wikipedia

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09. Juni 2008

Türkei Verbot von Karl May

Türkei verbietet Bücher von Karl May wegen Wort Kurdistan als terroristische Literatur und beschlagnahmt diese am Zoll. Karl May als Sympathisant von Terroristen gebrandmarkt, während Mein Kampf von Adolf Hitler in der Türkei viele Fans fand und Hans-Christian Stroebele Antideutsches schreibt.

Zensurwahn in der Türkei erreicht nach letzter Sperrung von YouTube in der Türkei wegen Verunglimpfung von Kemal Atatürk als schwuler Türke ->hier einen neuen Höhepunkt. Die gesamte Auflage von einem, für das kurdische Autonomiegebiet im Irak bestimmten Sammelband mit Karl-May-Texten soll vom Zoll der Türkei als terroristische Literatur beschlagnahmt worden sein, da diese das Wort Kurdistan enthalten, was aber in der Türkei verboten sei ->hier. Das Buch Mein Kampf von Adolf Hitler, dieser alten Nazi-Sau, welches in der Türkei reißenden Absatz fand, wurde dort erst verboten, nachdem sich der Freistaat Bayern als Rechteinhaber massiv für dessen Verbot eingesetzt hatte ->hier. Ach Herr Hans-Christian Stroebele von den Grünen, der Sie als Anwalt einst echte Terroristen unterstützt haben, darf’s für eine mögliche Fahrradtour durchs wilde Kurdistan vielleicht eine zollfreie Türkei-Flagge fürs Fahrrad sein ->hier?
Mannheim, den 09.06.2008, 18:03 Uhr.

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