Türkei-Zensur in Schweiz
Kulturfestival in Basel durch Türkei zensiert. Film Gitmek von Hüseyin Karabey und Texte aus dem Programm des Türkei-Festivals genommen. Trotz türkischer Empfindlichkeiten zeigt Schoggo-TV Video von Gitmek als Akt der Willkür.
Rücksicht auf türkische Empfindlichkeiten nehmen Die Türkei, jüngst als Gastland der Frankfurter Buchmesse als “frei” gefeiert [1], zeigt bei dem Culturespaces-Festival in Basel [2] wieder ihr wahres Gesicht, wenn es um die Beseitigung “strittiger Töne” geht. Auf Druck der türkischen Botschaft und des türkischen Kulturministeriums wurden beim diesjährigen Basler Culturespaces-Festival, das ganz im Zeichen der Türkei, dabei unter dem Patronat des Schweizer Bundespräsidenten Pascal Couchepin und des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül steht, der Film “Gitmek - My Marlon and Brando” von Hüseyin Karabey [3] und fünf Essays von Türkeikennern aus dem Programm gekippt, nachdem die Türkei mit der Streichung ihrer Beteiligung in Höhe von 400.000 Euro gedroht hatte. Ibrahim Yazar vom türkischen Kulturministerium forderte Rücksicht auf türkische “Empfindlichkeiten” und “dazu passen keine strittigen Töne” [4, 5].

Kriegsverbrechen an Deutschen? Ein bis heute wenig beachtetes Kapitel deutscher Geschichte sind die Massen-Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch russische Soldaten der Roten Armee (Bild [A]) nach dem 2. Weltkrieg. Ein Kriegsverbrechen, dem allein in Berlin Hunderttausende deutsche Frauen und Mädchen zum Opfer fielen. Die derart gedemütigten Opfer schwiegen aus Scham oder weil ihnen die Geschichtsschreibung der Siegermächte einen Maulkorb verpasste; vor allem in der sogenannten “DDR” durfte keine Kritik am sozialistischen Brudervolk geäußert werden.
RAF-Linksfaschisten Der Film “Der Baader Meinhof Komplex” von Uli Edel nach dem gleichnamigen Buch von Stefan Aust sei ein Dokumentarfilm über die Täter Andreas Baader, gespielt von Moritz Bleibtreu, und Ulrike Meinhof, gespielt von Martina Gedeck, welche zwischen 1967 bis 1977 als Rote Armee Fraktion RAF linken Terror in Deutschland verbreiteten und vielen Menschen das Leben raubten. Während die meisten Opfer längst vergessen sind und nichts an diese erinnert, würden die Namen der linken Täter, welche sich im Gefängnis das Leben nahmen, bis heute im Gedächtnis gehalten, dabei die namentlich bekannten Opfer und der Staat negativ dargestellt, so sinngemäß erinnert die Kritik von Hans-Jochen Vogel in der Anne Will Sendung zum Film “Der Baader Meinhof Komplex”.
He’s dead, Jim! Als die “Voyager” am 14.09.2001 im deutschen Fernsehen ihre Reise mit der Episode “Reue” fortsetze, konnte mich die vierte Fernsehserie von Star Trek nicht mehr faszinieren, nachdem die Religion des Friedens mit ihrer Aktion vom 11.09.2001 schlagartig all das zerstört hat, was Star Trek für mich bis dahin an Hoffnung für die Menschheit verkörpert hatte. Als am 16.01.2003 der zehnte Star Trek Kinofilm “Nemesis” und am 15.03.2003 mit “Enterprise” die fünfte Fernsehserie von Star Trek in Deutschland startete, bin ich nur noch Zaungast gewesen und weltweit ließen auch andere Fans den Film und die neue Serie floppen. 9/11 hat die Visionen von Gene Roddenberry in ein unerreichbares Paralleluniversum verbannt und den blutigen Visionen von Mohammed Platz gemacht.
Fettbacke Michael Moore bietet seinen neuen Film Slacker Uprising ab dem 23. September in Kanada und den USA kostenlos zum Download im Internet an. In Slacker Uprising (etwa “Erektion der Schlappschwänze”) dokumentiert Michael Moore seine 62-Städte-Tour anlässlich der US-Wahl 2004, mit welcher er junge Menschen zur Abwahl von George Bush verführen wollte, was ja nicht geklappt hat. So, wohl als Potenzmittel für Barack Obama gedacht, verschenkt Michael Moore nun den, mit fetten 2 Mio. Dollar gebackenen Film im Internet an all jene, die solches nötig haben. Na ja, der linke Michael Moore hat’s halt und deshalb wohl den, von Kampfkuschler Walther angebotenen Muffin (s. Bild, Nachweis im Artikel 


