08. Februar 2009

Grüner Komet Lulin

Grüner Komet Lulin rast auf Erde zu. Komet Lulin wird am 24.02.2009 der Erde sehr nahe kommen. Grüner Komet mit giftigen Gasen sei keine Gefahr für Erde. Grüne Gefahr ist längst unter uns und bedroht den Geist der freien Menschheit!

Der grüne Komet LulinA green flare, coming from Mars,… Der Komet Lulin [-> Wikipedia] nähert sich derzeit der Erde und soll hier ab Mitte Februar mit bloßem Auge zu erkennen sein. Wie viele andere Kometen [Bild: -> Maynard Pittendreigh] leuchtet auch der Schweif von Lulin grün, da er das giftige Zyan [-> Wikipedia] enthält. Der grüne Komet soll am 24.02.2009 die Erde in einem Abstand von 60 Millionen Kilometern passieren, weshalb das grüne Gift keine Gefahr für uns Erdlinge darstelle, wie dies die Wissenschaftler der NASA behaupten [-> Spiegel Online].
Science Fiction-Kenner wissen um H. G. Wells Augenzeugenbericht von 1898, in welchem er die gescheiterte Invasion der Erde durch die Marsianer schildert, wobei sich dieser “Krieg der Welten” [-> Wikipedia] mit grünen Lichterscheinungen im All ankündigte. H. G. Wells warnt in seinem Kriegsbericht zwar eindringlich vor der Gefahr einer weiteren, dann erfolgreichen grünen Invasion der Erde, aber gibt doch zugleich in seiner Reportage über den Tod der Pastorenfrau Beth einen Hinweis, wie man dieser grünen Pest begegnen kann. Jeff Wayne hat H. G. Wells “War of the Worlds” 1978 als Musical [-> Wikipedia] vertont [Texte: -> Robbie Rocks] und dessen eindrucksvolles Duett zwischen dem Pastor Nathaniel und seiner Frau Beth über die drohende Gefahr durch die grünen Teufel scheint aktueller denn je, geht es doch auch heute wieder um “The Spirit of Man” [Video: -> YouTube], Beth singt: “And if one man can stand tall, there must be hope for us all.”
Mannheim, den 08.02.2009, 19:10 Uhr.

07. Februar 2009

Broder in Weinheim

Henryk Broder zur Kritik der reinen Toleranz am 04.03.2009 im Alten Rathaus Weinheim. Junge Union Weinheim lädt zur Diskussion mit Henryk Broder.

Henryk Broder WeinheimWir sind super tolerant und reichen jedem Depp die Hand. Auch in seinem neusten Buch “Kritik der reinen Toleranz” [Auszüge: -> Spiegel Online, -> Welt Online] läuft Henryk Modest Broder [Bild: -> Broder] zur provokativ polemisiernden Höchstform auf, wenn er zur Intoleranz gegenüber Menschen, Kulturen und Religionen aufruft, welche unsere westliche Toleranz für die Durchsetzung ihrer Ziele mißbrauchen und ungehindert Respektlosigkeiten, Regelverstöße und Gewalt begehen, an deren Ende die Abschaffung unserer freien Gesellschaft steht. Diese, durch das rotgrüne Gutmenschentum geförderte falsche Toleranz legt uns nicht nur einen Maulkorb an, sondern dient auch als Rechtfertigung für unser Wegschauen, hinter dem sich die Angst verbirgt, welche typisch für Beschwichtiger ist: “Ein Beschwichtiger ist ein Mensch, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, dass es ihn als letzten fressen wird.” (Winston Churchill)
Wer mit Henryk Broder über die falsch verstandene Toleranz diskutieren möchte, der kann dies bei seinem Vortrag “Kritik der reinen Toleranz” am 04.03.2009 ab 19:30 Uhr im Alten Rathaus in Weinheim bei Mannheim [-> Google Maps] tun, zu welchem die Junge Union Weinheim [-> Homepage] einlädt. Schoggo-TV wird diese Einladung an jene Vertreter aus Politik und Religion weiterleiten, welche sich gegenüber dem Antisemitismus in Mannheim [-> Bericht] immer noch öffentlich ausschweigen.
Zum Anwärmen: Henryk M. Broder am 21.01.2008 bei einer “Bühler Begegnung” über Antisemiten und Islamisten [-> 3sat, -> Video].
Mannheim, den 07.02.2009, 12:15 Uhr.

UPDATE 04.03.2009 16:32 Uhr:  Laut einer Email vom wjs Verlag fällt die Veranstaltung mit Herrn Broder aus! Die folgende Email wurde mir soeben von Herrn Sascha Pröhl von der Jungen Union Weinheim telefonisch bestätigt: “Sehr geehrte Damen und Herren, leider muss die Veranstaltung mit Henryk M. Broder am 4. März in Weinheim aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung des Autors ausfallen. Mit der Bitte um Verständnis und freundlichen Grüßen aus Berlin, Ihr wjs verlag”

14. September 2008

Schwarzbuch Waldorf

Schwarzbuch Waldorf von Michael Grandt übt Kritik an Waldorfschule und Anthroposophie von Rudolf Steiner. Wird Schwarzbuch Waldorf Rassismus von Neger Rudolf Steiner beweisen und Fürstin Gloria als Anthroposophin outen?

Artikeltitel Rudolf Steiner um 1905Neger, Neger, Schornsteinfeger! “Er hat, wie man sagt, ein starkes Triebleben, Instinktleben. Der Neger hat also ein starkes Triebleben.” Das Zitat stammt nicht von Fürstin Gloria ->hier (”Der Schwarze schnackselt gerne.” 2001 bei Friedman ->hier bzw. “Wer weniger schnackselt, der verhindert Aids.” 2008 bei Maischberger ->hier), nein, dies und weitere Zitate über den “Neger”, in dessem Inneren es “fortwährend richtig gekocht” wird (->hier), stammen von Adolf Rudolf Steiner ->hier, dem Begründer der Anthroposophie ->hier, welche die pädgogische Basis der Waldorfschulen ->hier und Waldorfkindergärten ->hier, die viele für Kaderschmieden von grünen Gutmenschen halten, bildet.

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15. Juni 2008

Broder und Sex

Henryk Broder suchte nach Sex und fand das Paradies mit Pimmel, Muschi und nackten Frauen bei den St. Pauli Nachrichten. Galt Broder das Ficken einst als Mittel zur Veränderung, so ist ihm das Ficken, Blasen und Fotze in Feuchtgebiete von Charlotte Roche wohl eher ein Gräuel. Wird Broder im Alter moralisch?

Henryk M. Broder (61) [1], einst provokanter Jungautor des Porno-Reports “Wer hat Angst vor Pornographie?” (1970) [2], spricht im Interview mit dem Tagespiegel [3] offen über seine frühen Jahre bei den “St. Pauli Nachrichten” [4], wo er den Sex suchte und, wohl wie ein Selbstmordattentäter auf der Suche nach 72 Jungfrauen, bei Rubriken wie “Muschi der Woche” oder “Liebling des Monats” das Paradies ganz ohne Bomben fand, als sich der Jungjournalist Broder dort mit Reportagen wie “Komm mit meinem Pimmel in den siebten Himmel” seine ersten harten Kerben auf dem Weg zum Ludwig-Börne-Preis für hervorragende Reportagen [5] im Jahr 2007, dabei aus den vielleicht feuchten Händen von Helmut Markwort, der Broder als “ein freier Geist, der leidenschaftlich und feurig schreibt” [6] lobte, verdiente.

When I’m Sixty-Four [7] oder: Wenn der Pimmel kapituliert

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13. Juni 2008

Frankfurter Buchmesse mit Türkei als Ehrengast

Bei der Frankfurter Buchmesse präsentiert sich das Gastland Türkei als Ehrengast und bringt neben Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk 350 weitere Autoren aus der Türkei mit nach Frankfurt am Main, wo die Türkei mit moderner türkischer Literatur und Meinungsfreiheit farbig faszinieren möchte.

Den Schwerpunkt der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vom 15. bis 19. Oktober bildet das Gastland Türkei, welches als Ehrengast den weitgehend unbekannten literarischen Reichtum der Türkei farbig faszinierend präsentieren möchte. Neben dem Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk und 350 türkischen Autoren, werden hunderte Künstler Einblick in Kunst, Theater und Film der Türkei gewähren ->hier. Neben Musik und Tanz stünden auch wissenschaftliche Konferenzen und Podiumsdiskussionen über Islam und Migration in Deutschland auf dem Plan ->hier, denn der farbig faszinierende Ehrengast Türkei sei ein Land zwischen Tradition und Moderne, welches inzwischen in der Zivilisation von Europa angekommen sei ->hier. Das Land der Ehrenmorde als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2008 ist mit diesen Traditionen leider tatsächlich in Europa angekommen, darüber wird die angekündigte farbig faszinierende Präsentation der Türkei nicht hinwegzutäuschen helfen, zumal farbig faszinierend, z.B. Türkis-Trikot-Türken bei der Fussball-EM, einigen Türken auch gleich wieder auf die türkische Ehre zu schlagen scheint ->hier.
Mannheim, 13.06.2008, 14:25 Uhr.

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