Claudia Roth einsam
Grünen-Chefin Claudia Roth fühlt sich manchmal verdammt einsam und dürfte sich als Politikerin oft nicht so verhalten, wie Claudia Roth wirklich sei.
Claudia Roth ist oft nicht sie selbst Gegenüber dem Spiegel gestand nun die Chefin der Grünen, die 53-jährige Ex-Dramaturgin Claudia Roth ein, was Kenner der grünen Szene wohl schon lange vermutet haben dürften [zur Erinnerung: -> YouTube]: Claudia Roth fühlt sich manchmal “verdammt einsam”, obwohl sie oft von vielen Menschen umgeben sei. Es sei für eine Spitzenpolitikerin wie sie sehr schwer, “überhaupt ein vernünftiges Privatleben zu haben”. Claudia Roth empfinde es belastend, dass sie als Politikerin oft nicht sie selbst sein könne: “Als öffentlicher Mensch kann man sich nicht benehmen, wie es einem gerade passt. Du darfst nicht grantelig sein, wenn du gerade schlecht gelaunt bist, du darfst nicht schweigen, weil du in dem Moment gerade mundfaul bist.” Trotz der harten Kritik an ihren emotionalen, häufig tränenreichen Auftritten weiss Claudia Roth zu berichten: “Ein Satz, den ich oft höre ist: ‘Sie sind zwar furchtbar aber wenigstens echt.” [Quellen: -> Netzeitung, -> PR-inside]
Der Psychologe meint: “Alle Psychologen lügen.” [-> Wikipedia]
Mannheim, den 28.12.2008, 11:38 Uhr.
Bildnachweis: Verwendung von “Claudia Roth” von Eilmeldung [-> Wikipedia].
Black Power in the USA Heute wurde Barack Obama zum nächsten US-Präsident gewählt. Die anstehende Amtszeit von Barack Obama, dessen Rede in Chicago mit vielen “Yes we can” Rufen zu Ende gegangen ist, beginnt mit einer rassistischen Lüge, wenn die Medien, wie bereits im Wahlkampf, vom ersten schwarzen US-Präsident [1] sprechen. Barack Obama ist ein Weißer mit 50% schwarzen Genen, mit deutschen Vorfahren seitens seiner weißen Mutter gar (wir berichteten 
Rücksicht auf türkische Empfindlichkeiten nehmen Die Türkei, jüngst als Gastland der Frankfurter Buchmesse als “frei” gefeiert [1], zeigt bei dem Culturespaces-Festival in Basel [2] wieder ihr wahres Gesicht, wenn es um die Beseitigung “strittiger Töne” geht. Auf Druck der türkischen Botschaft und des türkischen Kulturministeriums wurden beim diesjährigen Basler Culturespaces-Festival, das ganz im Zeichen der Türkei, dabei unter dem Patronat des Schweizer Bundespräsidenten Pascal Couchepin und des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül steht, der Film “Gitmek - My Marlon and Brando” von Hüseyin Karabey [3] und fünf Essays von Türkeikennern aus dem Programm gekippt, nachdem die Türkei mit der Streichung ihrer Beteiligung in Höhe von 400.000 Euro gedroht hatte. Ibrahim Yazar vom türkischen Kulturministerium forderte Rücksicht auf türkische “Empfindlichkeiten” und “dazu passen keine strittigen Töne” [4, 5].
Jürgen Rüttgers und die wohl doch falsche Wahrheit Die Volksseele kocht
Doofe Politikerinnen Hand auf’s Herz, liebe Leserinnen und Leser, wie oft hört man seine Mitbürgerinnen und Mitbürger über “doofe Politiker” schimpfen und gewinnt beim Zuhören den Eindruck, dass alle Personen, welche sich in der Politik betätigen, a. “Männer” und dabei b. “doof” sind. Man nennt dies das “Generische Maskulinum”, worüber wir 


