25. Januar 2009

Schokinag Mannheim verkauft

Schokinag Mannheim an US-Amerikaner ADM verkauft. Schock in Mannheim über Schoko-Deal mit Schokinag: Bleibt Schokinag-Duft Mannheim erhalten?

Mannheim Schokinag Verkauf ADMSchokolade im Quadrat Schokolade macht Frauen glücklich und mehr Lust auf Sex, sagt die Wissenschaft, weshalb die Männer in Mannheim zu den glücklichsten in ganz Deutschland gehören, seit die, 1923 gegründete Schokoladenfabrik Schokinag [-> Homepage] mit ihrem “blauen Elefanten” in zentraler Lage [-> Live Search Maps] den Mannheimer Himmel an 365 Tagen im Jahr mit kostenlosem Aphrodisiakum erfüllt. “Und wenn der Wind gut steht und er vom Westen her weht, gibt Dir dazu die Schokinag ne Prise Kakao ab,” besingt der Mannheimer Künstler Ronald “Herbie” Herbe in seinem Lied “Neckarstadt-West” [-> Hörprobe] den Duft dieser himmlischen Verführung, welche schon so manchen Mann an seine Leistungsgrenzen geführt haben soll, da selbst der, vor rund 20 Jahren von Schokinag entwickelte Filter [-> Morgenweb] vor Mannheims Schokoladen-Seite [-> Morgenweb], welche selbst Magnums einhüllt [-> Morgenweb], subjektiv keine Verhütung gebracht hat. Wie vom Morgenweb des Mannheimer Morgen berichtet, wurde Schokinag nun vom US-Konzern Archer Daniels Midland Company (ADM) geschluckt [-> hier], was nun wohl Mannheims Frauen und Männer erschreckt aufhorchen lässt, aber nein, keine Sorge, ADM [-> Wikipedia] belegt derzeit Platz 2 auf der Liste der größten Luftverschmutzer in den USA [-> Wikipedia] und möchte seinen neuen Standort Mannheim sogar ausbauen [-> Morgenweb]. Mannheim braucht jeden Arbeitsplatz, weshalb sich nun wohl nur so rotgrüne LusttöterInnen über die spezielle Mannheimer Duftnote ernsthaft erregen dürften.
Mannheim, den 25.01.2009, 13:01 Uhr.
Bildnachweise: Chocolate [-> Wikipedia], Quadratstadt Gesamt [-> Wikipedia].

11. Dezember 2008

Aldi-Notebook Medion Akoya

Das neue Aldi-Notebook Medion Akoya P8610 im Test.  Mit dem Kauf vom Aldi-Notebook Medion Akoya aktiv gegen die Rezession, ohne Konsumgutschein.

Test Aldi-Notebook Medion Akoya P8610Patriotische Konsumenten Nachdem wir uns bereits Anfang November das Aldi-Notebook Medion Akoya P6612 [->Computerbild, ->PC-WELT] gekauft haben, leisteten wir soeben mit dem Kauf des Aldi-Notebook Medion Akoya P8610 [->Computerbild, ->PC-WELT] unsere zweite patriotische Tat für die deutsche Konjunktur. Wie schon beim Aldi-Notebook Medion Akoya P6612 erhält man für 799,- Euro mit dem Medion Akoya P8610 bei Aldi ein Notebook, das es in sich hat; vor allem das riesige 18,4′’ Display und die satten 3835 Gramm konnten uns bereits auf dem Heimweg überzeugen. Da wir das neue Aldi-Notebook noch für unsere Zwecke einrichten werden müssen, kann es in den nächsten Tagen zu Verzögerungen bei der Ausstrahlung von Schoggo-TV kommen. Wir bitten unsere Zuschauerschauft um Verständnis und patriotische Nachahmertaten, denn Weihnachten darf so [->Video] nicht enden.
Mannheim, den 11.12.2008, 18:00 Uhr.

23. November 2008

Migrantenquote bei Arbeit

Migrantenquote für Betriebe von Necla Kelek gefordert. Ausländer sollen gegenüber Deutschen bevorzugt werden.

Migrantenquote Arbeit IntegrationMuss i’ denn, muss i’ denn Berichtete Schoggo-TV just ->hier über Koffer packende Türken, so ist es nun wohl an beruflich qualifizierten Deutschen ihre sieben Sachen zu packen und mit diesen nach Australien oder in die Schweiz zu entschwinden, um dort nach fairen Chancen zu suchen, denn die  türkischstämmige Soziologin Necla Kelek ->hier fordert eine Migrantenquote für deutsche Betriebe. Nach Meinung von Necla Kelek, welche bislang eher für eine kritische Haltung gegenüber dem Islam und anderen Problemen der Migration bekannt wurde, sollen in Deutschland zukünftig zehn Prozent aller Stellen mit Migranten besetzt werden, wie Welt Online ->hier meldet.

Mannheim, den 23.11.2008, 20:23 Uhr.

31. Oktober 2008

Deutsche Islamisten in Ägypten

Deutsche Konvertiten in Ägypten als Islamisten in Abschiebehaft. Deutsche Muslime aus Schwäbisch Gmünd in Ägypten als Anhänger der Islamisten-Organisation Al-Takfir wa Al-Hidschra nicht erwünscht.

Deutsche Konvertiten in Ägypten“Guck mal, auch nee, sieh’ mal da, Mann aus Alemania.” Vorbei sind wohl die Zeiten, als der “Mann aus Alemania” von Reinhard Mey (Video ->hier) 1974 in Ägypten als Tourist bedingungslos willkommen gewesen ist. Ägypten, das sonst zwanghaft um die Ausbreitung des Islam bemüht ist ->hier, betreibt inzwischen wohl ein knallhartes Aussieben seiner Touristen, vor welchem selbst die Konvertierung zum Islam nicht zu schützen scheint. Aktuell sitzen fünf deutsche Konvertiten, vier Frauen und ein Mann aus Schwäbisch Gmünd in Baden-Württemberg, wegen ihrer Nähe zur Islamisten-Organistaion Al-Takfir wa Al-Hidschra (Exkommunikation und Auswanderung) ->hier in der oberägyptischen Provinz Kena in Abschiebehaft. Die deutsche Familie, welche als bildungsfern beschrieben wird, hätte nach ihrer Einreise in Ägypten ihre deutschen Pässe verbrannt und ihren Willen zum Verbleib in Ägypten bekundet. Zur Rückkehr nach Deutschland wären neue Papiere nötig, allerdings herrsche in der bildungsfernen deutschen Konvertiten-Familie Uneinigkeit darüber, ob sich Muslime fotografieren lassen dürfen (Berichte ->hier, ->hier oder ->hier).
“Initiative gegen Abschiebehaft” ->hier bitte übernehmen, denn “Abschiebehaft gehört abgeschafft!”, ägyptische Pässe (Bild ->hier) für bildungsferne Konvertiten.
Mannheim, den 31.10.2008, 18:25 Uhr.

27. Oktober 2008

Manager-Juden-Vergleich von Hans-Werner Sinn

ifo-Chef Hans-Werner Sinn mit Vergleich der Manager mit Juden als Sündenböcke der Weltwirtschaftskrise in Kritik: Vergleich Managerkritik mit Antisemitismus lässt Hans-Werner Sinn wie von Sinnen erscheinen.

ifo-Chef Hans-Werner SinnZynischer Vergleich Der Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung München [1], Hans-Werner Sinn [2, A], zog in einem Interview mit dem Tagesspiegel einen Vergleich zwischen der Judenverfolgung und der aktuellen Managerkritik [3]: “In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken.” “Damals (in der Weltwirtschaftskrise 1929) hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager.” Zu Recht wurde Hans-Werner Sinn vom Zentralrat der Juden aufgedordert, seinen Vergleich “so schnell wie möglich, ohne Wenn und Aber, zurückzunehmen und sich zu entschuldigen” [4].

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