Schokinag Mannheim verkauft
Schokinag Mannheim an US-Amerikaner ADM verkauft. Schock in Mannheim über Schoko-Deal mit Schokinag: Bleibt Schokinag-Duft Mannheim erhalten?
Schokolade im Quadrat Schokolade macht Frauen glücklich und mehr Lust auf Sex, sagt die Wissenschaft, weshalb die Männer in Mannheim zu den glücklichsten in ganz Deutschland gehören, seit die, 1923 gegründete Schokoladenfabrik Schokinag [-> Homepage] mit ihrem “blauen Elefanten” in zentraler Lage [-> Live Search Maps] den Mannheimer Himmel an 365 Tagen im Jahr mit kostenlosem Aphrodisiakum erfüllt. “Und wenn der Wind gut steht und er vom Westen her weht, gibt Dir dazu die Schokinag ne Prise Kakao ab,” besingt der Mannheimer Künstler Ronald “Herbie” Herbe in seinem Lied “Neckarstadt-West” [-> Hörprobe] den Duft dieser himmlischen Verführung, welche schon so manchen Mann an seine Leistungsgrenzen geführt haben soll, da selbst der, vor rund 20 Jahren von Schokinag entwickelte Filter [-> Morgenweb] vor Mannheims Schokoladen-Seite [-> Morgenweb], welche selbst Magnums einhüllt [-> Morgenweb], subjektiv keine Verhütung gebracht hat. Wie vom Morgenweb des Mannheimer Morgen berichtet, wurde Schokinag nun vom US-Konzern Archer Daniels Midland Company (ADM) geschluckt [-> hier], was nun wohl Mannheims Frauen und Männer erschreckt aufhorchen lässt, aber nein, keine Sorge, ADM [-> Wikipedia] belegt derzeit Platz 2 auf der Liste der größten Luftverschmutzer in den USA [-> Wikipedia] und möchte seinen neuen Standort Mannheim sogar ausbauen [-> Morgenweb]. Mannheim braucht jeden Arbeitsplatz, weshalb sich nun wohl nur so rotgrüne LusttöterInnen über die spezielle Mannheimer Duftnote ernsthaft erregen dürften.
Mannheim, den 25.01.2009, 13:01 Uhr.
Bildnachweise: Chocolate [-> Wikipedia], Quadratstadt Gesamt [-> Wikipedia].

Muss i’ denn, muss i’ denn Berichtete Schoggo-TV just
“Guck mal, auch nee, sieh’ mal da, Mann aus Alemania.” Vorbei sind wohl die Zeiten, als der “Mann aus Alemania” von Reinhard Mey (Video
Zynischer Vergleich Der Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung München [1], Hans-Werner Sinn [2, A], zog in einem Interview mit dem Tagesspiegel einen Vergleich zwischen der Judenverfolgung und der aktuellen Managerkritik [3]: “In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken.” “Damals (in der Weltwirtschaftskrise 1929) hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager.” Zu Recht wurde Hans-Werner Sinn vom Zentralrat der Juden aufgedordert, seinen Vergleich “so schnell wie möglich, ohne Wenn und Aber, zurückzunehmen und sich zu entschuldigen” [4].



