06. September 2008

Witeg Deutschpflicht bei Arbeit

Witeg führt bei Arbeit Deutschpflicht für Mitarbeiter ein. Abmahnung oder Kündigung für Witeg-Mitarbeiter in Wertheim, die Pflicht zu Deutsch bei Deutsch mißachten und Türkisch oder Russisch reden. Deutschpflicht bei Witeg als Diskriminierung und Rassismus in der Kritik. Wir haben Flüsterpost für den DGB.

Turm zu Babel von Pieter Bruegel der ÄltereDer Turmabbau zu Wertheim Die Firma Witeg in Wertheim [1] produziert Labortechnik, sensible Geräte, bei deren Herstellung eine präzise Kommunikation notwendig ist, um die Qualität der Produkte hoch zu halten, Ausschuss und Kosten zu reduzieren und um die Sicherheit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu gewährleisten.
Wenn jeder bei der Arbeit so babelt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, dann wird jede SOP [2] durch ein babylonisches Sprachenwirrwarr [3] (s. Bild) überflüssig, Qualität und Sicherheit zu nichte und, in letzter Konsequenz, eine Firma und die damit verbundenen Arbeitsplätze kaputt gemacht. Wohl die Gründe, weshalb Witeg nun eine Deutschpflicht bei der Arbeit eingeführt hat; wer die Deutschpflicht bei Witeg mißachtet, der riskiert eine Abmahnung und, bei Wiederholung, die Kündigung [4].

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25. August 2008

Ex-Diktator will Gewerkschaft verklagen

Ex-Diktator will Gewerkschaft wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte und des Urheberrechtes im Rahmen der Forenhaftung verklagen. Zusätzliche Lizenzrecht-Klage wegen Missbrauch zu Werbezwecken nicht ausgeschlossen.

Ex-Diktator inkognito als BabyEilvision: Wie in unbestätigten Gerüchten visioniert wird, möchte ein, zwischen Moskau und Peking pendelnder 119-jähriger Ex-Diktator, welcher vorerst noch unerkannt bleiben will (siehe Bildquelle ->hier), mit allen rechtlichen Mitteln gegen eine Gewerkschaft vorgehen.
Nach angeblicher Meinung des Ex-Diktators habe die Gewerkschaft mit der Veröffentlichung eines Kommentars, welcher unter Verwendung seines Namens und Bildes in einem Kampagne-Forum der Gewerkschaft erschienen sei, nicht nur gegen seine Persönlichkeitsrechte und sein Recht am eigenen Bild verstoßen, sondern sich damit auch seine (vorgebliche!) Meinung zu eigen gemacht und diese dadurch für gewerkschaftliche Werbezwecke eingesetzt, weshalb er zusätzlich über eine lizenzrechtliche Klage nachdenken würde. Die Gewerkschaft hätte im Rahmen der Forenhaftung dafür Sorge tragen müssen, daß niemand Bild, Namen und Meinung einer dritten Person in ihrem Forum veröffentlichen kann, wie der Ex-Diktator abschließend in der Vision angeblich meinte.

Warnhinweis: Man sollte keine Nachrichten wie diese ->hier und jene ->hier lesen, denn von solchen bekommt man wohl nur alptraumhafte Horror-Visionen.

Mannheim, den 26.08.2008, 00:30 Uhr.

22. August 2008

Marco Kanne von DGB zur Zensur von opponent aufgefordert

DGB fordert Marco Kanne von opponent zur Löschung von Screenshot von Hitler-Kommentar bei DGB-Kampagne zum Mindestlohn auf. Gründe des DGB mit Logo und Urheberrecht gewiss kein Vorwand zur Zensur der freien Meinung. “Du bist Deutschland”-Kritiker Spreeblick mahnt Copyrightvergehen an.

Solidarität für Emmely Das Arbeitsgericht Berlin gab der Kaisers Tengelmann AG Recht, welche der festangestellten Kassiererin Barbara E. “Emmely” nach 31 Jahren kündigte, da sich die Mitarbeiterin unrechtsmäßig Pfandbons im Wert von 1,30 Euro angeeignet habe. Linke Gruppen sind der Meinung, daß die Kündigung politische Gründe habe und die Pfandbons nur Vorwand für die Beseitigung einer unbequemen Mitarbeiterin seien, denn  Emmely sei beim Streik von Ver.di Ende 2007 als als einzige Streikende übrig geblieben [1 bis 4].
Vorwand Unrechtmäßig angeeignete Pfandbons im Wert von 1,30 Euro - mit juristisch sicherlich einwandfreien Kanonen auf arme Spatzen geschossen - auch wir sind der Meinung, daß die Kaisers Tengelmann AG sicherlich nicht an der Hartz-4-Tafel speisen muß, sondern mit dem großen Löffel alle rechtlich sauberen Möglichkeiten ausgeschöpft hat, um eine Opponentin mittels eines Vorwandes loszuwerden.

Update: Wir bitten um Beachtung des Nachtrages ->hier in Sachen “Media-Markt” vs “Media-Blöd und der Veröffentlichung von Screenshots durch “Spiegel Online”.

Einwand: DGB mit Kanone Urheberrecht gegen Opponent Marco Kanne

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11. Juni 2008

Betpausen für Muslime bei Arbeit

Kürzere Betpausen für Muslime in Ägypten fordert Scheich Jussef el Kardawi, denn Ägypter beten zu viel und lassen die Arbeit liegen. Die Fatwa von Sheik Yusuf al-Qaradawi zum Gebet von Muslimen am Arbeitsplatz dürfte im Islam Gewicht haben, denn Imam Jussef el Kardawi kann sonst richtig zornig werden.

Ägypten, Traumziel deutscher Beamter, deren ägyptische Kollegen nur 27 Minuten Arbeit am Tag kennen. Ägypten, Paradies für deutsche Gewerkschaftler, deren ägyptische Genossen zwei Extrapausen am Tag ganz ohne Streik ihr Eigen nennen. Ägypten, Land des süßen Müßigganges am Nil, wo der Muezzin die Arbeit taktet. Ach Ägypten, Du sollst nun bald die Ruhe weg haben, wenn sich der einflussreiche islamische Rechtsgelehrte Scheich Jussef el Kardawi aka Sheik Yusuf al-Qaradawi mit seiner neusten Fatwa über Betpausen am Arbeitsplatz durchsetzen sollte.

Schluss mit Lustig oder: Jetzt kommt Jussef el Kardawi!

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13. Februar 2008

verdi: Streik im Öffentlichen Dienst in Mannheim

Verdi-Chef Frank Bsirske kündigt Streik der Gewerkschaft im öffentlichen Dienst an: Krankenhäuser, Kindergärten und öffentliche Verwaltungen sowie Strassenbahnen und Busse im Nahverkehr, sollen ab Donnerstag mit Warnstreiks die Arbeitgeber für acht Prozent, Minimum 200 Euro mehr Lohn im Monat zugänglich machen. Mannheim erinnert die Streik-Drecksäcke von 2006.

Na toll, jetzt soll das also wieder mit Kindertagesstätten im Notbetrieb, ewigen Wartezeiten in Krankenhäusern oder überquellenden Mülltonnen losgehen, kaum daß die Wut des Bürgers, welcher sich im Streik von Anfang 2006 über 50 Tage lang als Geisel der ver.di fühlen konnte und dabei zwischen stinkenden Mülltonnen ausharren mußte, verraucht ist.
Gerade einmal zwei Jahre ist es her, als in Mannheim Erzieherinnen und Politessen auf dem Paradeplatz Ringelpiez mit Anfassen spielten und deren ver.di-Boss Frank Bsirske in der Herzogenriedhalle den großen Zampano zum Besten gab.

Drecksäcke!

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