Alkohol macht konservativ
Konservativ durch Alkohol? Psychologe zeigt, dass Alkohol zu konservativer Einstellung verführt. Droht Deutschland im Superwahljahr 2009 ein radikales Alkoholverbot durch SPD und DIE GRÜNEN?
Der Teufel hat den Schnaps gemacht,… warnte bereits 1973 Udo Jürgens vor der verderbenden Wirkung von Alkohol [-> YouTube], den die SPD-Frau Sabine Bätzing, die an Weihnachten statt Wein nur Orangensaft zum Braten trinkt [-> epd], den Deutschen zu vergällen sucht, obwohl doch gerade die Roten für ihren Hang zum ebenso gefärbten Wein bekannt sind. Nachdem wir bereits berichteten, dass konservative Menschen mehr Angst zeigen und in der Politik zu radikalen Maßnahmen neigen [-> Schoggo-TV], ist aktuell von den Ergebnissen des Psychologen Scott Eidelman zu lesen, welcher zeigen konnte, dass Alkohohlkonsum zu konservativen Ansichten verführt [-> Welt Online], was zwar im Zusammenhang mit dem Superwahljahr 2009 das paradoxe rotgrüne Streben nach einem Alkoholverbot erklären könnte, aber zugleich ein neues Paradoxon schafft, das uns fragen lässt, warum ausgerechnet immer liberale Gutmenschen mit radikalen Verboten auf Dinge reagieren, welche ihnen scheinbar Angst machen; anonyme rotgrüne Alkoholiker mit Hang zum griechischen Wein [-> YouTube]?
Mannheim, den 01.01.2009, 14:01 Uhr.
Claudia Roth ist oft nicht sie selbst Gegenüber dem Spiegel gestand nun die Chefin der Grünen, die 53-jährige Ex-Dramaturgin Claudia Roth ein, was Kenner der grünen Szene wohl schon lange vermutet haben dürften [zur Erinnerung: 
Das Geheimnis von Rot-Grün Bei der Analyse von 200 Bildern männlicher und weiblicher Gesichter, die mit einem 3D-Scanner aufgenommen worden waren, fanden die Psychologen Michael Tarr und Adrian Nestor von der Brown Universität in Providence, Rhode Island, dass die Gesichtshaut von Männern zu einem roten Stich tendiert, während sich Frauen mit einen Grünstich abbilden. Für ein Experiment konstruierten die Forscher aus je einem Männer- und Frauenbild androgyne Kompositbilder, welche sie mit einem Rot- oder Grünstich versahen. Die Versuchspersonen erkannten in den geschlechtslosen Bildern je nach nach Farbstich Männer oder Frauen [1]. Zur Rettung des Gender Mainstreaming [2] konfrontierten wir unser Laborfaktotum Walther in einem Experiment 200mal mit der obigen Bildersequenz [A]. Da sich Walther ausschließlich für den Grünstich entschied, empfiehlt Schoggo-TV zwecks grauer Gleichmacherei die Wiedereinführung des Schwarz-Weiß-Fernsehen, auch damit die Umerziehung der Bevölkerung zur Rot-Grün-Blindheit [3] reibungslos funktioniert.




