Mannheim sucht homosexuelle Pflegeeltern
Pflegekinderdienst der Stadt Mannheim sucht gleichgeschlechtliche Paare als Pflegefamilien. Laut Studie droht Jungen Benachteiligung durch Verweiblichung.
Regenbogenfamilien Nach einem Beitrag des SWR1 Radiomagazins “Sonntagmorgen - Das Magazin aus Religion, Kirche & Gesellschaft” [-> hier] sucht der Pflegekinderdienst der Stadt Mannheim [-> hier] homosexuelle Eltern bzw. gleichgeschlechtliche Paare, sogenannte “Regenbogenfamilien” [-> hier], als “Pflegefamilien”. Die Sachgebietsleiterin Angelika Fischer-Stier verwies in der Sendung auf eine soziologische Studie, wonach das Aufwachsen in gleichgeschlechtlichen “Familien” das Rollenverhalten und das Selbstbewusstsein der Kinder nicht beeinträchtigen würde. Nach persönlicher Meinung der Fachfrau sei das Aufwachsen in gleichgeschlechtlichen “Familien” sogar von Vorteil, hätten doch Homosexuelle, ebenso wie Pflegekinder, die Erfahrung von Ausgrenzung gemacht.
Nach einer aktuellen Studie werden Jungen in den Schulen zunehmend zu Problemfällen, weil es diesen an männlichen Rollenvorbildern fehlen würde und der Unterricht zu sehr an den Mädchen ausgerichtet sei [-> hier]: “Frauen können Jungen auf die Welt bringen, aber sie können sie nicht zu Männern machen.”
Mannheim, den 08.03.2009, 08:35 Uhr.
Bildnachweis: Stephanie Haynes family [-> by stephaniehaynes].
“An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.” (Matth. 7, 16) Mit viel medialem Tamtam wird das Erscheinen der Studie “Religionsmonitor 2008 - Muslimische Religiosität in Deutschland” der Bertelsmann-Stiftung gefeiert und dies wohl zu Recht, erbringt die wissenschaftliche Befragung von Muslimen in Deutschland doch das Bild, das man sich sicherlich erwünscht haben mag: 90 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime seien religiös und 86 Prozent fordern Toleranz gegenüber anderen Religionen, usw. Das Fazit der Autoren laute, daß Angst und Feindseligkeit gegenüber dem Islam nicht angebracht seien [2 - 5]. Für die Studie wurden 2.000 Muslime über 18 Jahren repräsentativ befragt [1] d.h., daß jede/r Muslim/a die gleiche Chance hatte, befragt zu werden. Das ist wissenschaftlich korrekt! Wir erfahren aber nichts über die Zahl der Antwortverweigerer und das Problem der sozialen Erwünschtheit bei den Antworten, das bei Studien dieser Art zu erwarten ist, vor allem dann, wenn man in Sachen Islam systematische Einflüsse durch die islamische Kunst der Taqiyya 
Ich traue keiner Statistik,… [1] Ist der konservative britsche Politiker Winston Churchill [2] ein verunsicherter Mensch und seine Wählerschaft ein änsgtlicher Haufen gewesen? Wenn man den Ergebnissen der Experimente des Psychologen Douglas Oxley von der University of Nebraska trauen mag, dann reagieren Menschen mit einer konservativen politischen Einstellung auf Angst erzeugende Reize (z.B. Spinnen) nicht nur mit heftigeren physiologischen Reaktionen, sondern auch mit der Befürwortung radikaler Maßnahmen (Kriegseinsätze), als dies Personen mit einer liberalen oder sozialistischen politischen Einstellung tun [3]. Die Interpretation der Ergebnisse von Oxleys Studien als “Verunsicherte Menschen wählen konservativ” [4] oder “Schreckhafte wählen gern konservativ” [5], wird durch die Ergebnisse der Experimente des Psychologen David Amodio von der Universität New York gestützt, welcher herausfand, daß sich konservative Menschen schwerer auf neue Situationen einstellen können, als dies liberale Menschen tun [6].
Sexreport 2008 bei ProSieben 49,1% hatten schon Analverkehr, Männer stehen auf Oralsex, Reiterstellung und Doggystyle, Frauen bevorzugen Missionarsstellung, Doggystyle und Reiterstellung. Solche und weitere Fakten über das Sexleben der Deutschen bietet die Sexstudie von Jakob Pastötter, welche im Rahmen der Doku-Reihe ‘Sexreport 2008 - So lieben die Deutschen’ mit Oswald Kolle ab Samstag bei ProSieben gesendet wird.
Haschu EPO innne Taschen… Erythropoetin, kurz EPO [1], ist ein Hormon, das die Bildung und Reifung der roten Blutkörperchen im Knochenmark (Erythropoese) anregt, nebenbei die Sauerstoffzufuhr verbessert und deshalb auch im Medizinbeutel von vielen Radprofis [2] bei der “Tour de France” zu finden sein dürfte. Aber EPO kann mehr, wie nun Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen an Mäusen festgestellt haben. Mit EPO gedopte männliche Mäuse zeigten eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung, wobei der Effekt unabhängig von der vermehrten Blutproduktion war [3]. Die Leistung der Mäuse bei der “Tour de Labyrinthe” passt zu einem früheren Ergebnis der Forscher aus Göttingen, als die regelmäßige Gabe von EPO die geistige Leistung von Schizophrenen verbessern konnte [4, 5, 6].


